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Dorzolamid Stada®

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Abbildung ähnlich. Lieferumfang gemäß Auswahl.

Dorzolamid Stada® Preise ab 59,90 €
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Glaukom Behandlung mit Dorzolamid Stada®

Die Arzneimittelinformationen beziehen sich auf das Medikament Dorzolamid Stada®. Falls diese Marke nicht verfügbar ist, liefert die Versandapotheke ein gleichwertiges Produkt mit dem gleichen Wirkstoff und Dosierung.

Dorzolamid Stada® ist ein verschreibungspflichtiges Medikament, das zur Behandlung von Glaukom und zur Senkung eines erhöhten Augeninnendrucks eingesetzt wird. Es enthält den Wirkstoff Dorzolamid in einer Konzentration von 20 mg/ml, der als Carboanhydrase-Hemmer die Produktion von Kammerwasser reduziert und dadurch den Augeninnendruck effektiv senkt.

Das Präparat liegt in Form von Augentropfen vor und wird direkt in das betroffene Auge oder in beide Augen geträufelt. Die exakte Dosierung, die Häufigkeit der Anwendung sowie die Dauer der Behandlung werden vom behandelnden Arzt individuell festgelegt und richten sich nach dem Schweregrad der Erkrankung sowie den therapeutischen Bedürfnissen des Patienten.

So funktioniert es – in 3 einfachen Schritten

1
Fragebogen ausfüllen
2
Rezeptausstellung durch Arzt
3
Diskreter und schneller Versand

Wie wirkt Dorzolamid?

Dorzolamid ist ein Medikament aus der Gruppe der Carboanhydrase-Hemmer, das speziell zur Senkung des erhöhten Augeninnendrucks bei Glaukom eingesetzt wird. Es blockiert gezielt das Enzym Carboanhydrase in den Ziliarzellen des Auges, wodurch die Produktion von Kammerwasser reduziert wird.

Die verminderte Kammerwasserproduktion führt zu einer Senkung des Augeninnendrucks, was wiederum das Risiko für Schädigungen des Sehnervs verringert. Dorzolamid entfaltet seine Wirkung direkt am Auge und zeigt bereits nach kurzer Anwendungszeit eine spürbare Drucksenkung. Es kann sowohl als alleinige Therapie als auch in Kombination mit anderen antiglaukomatösen Wirkstoffen verwendet werden, um eine effektive Kontrolle des Augeninnendrucks zu gewährleisten.

Dosierung von Dorzolamid Stada®

Wenn Dorzolamid als Monotherapie angewendet wird, empfiehlt sich die Dosierung von einem Tropfen dreimal täglich – morgens, nachmittags und abends – in das betroffene Auge oder beide Augen. Wird das Präparat in Kombination mit Betablocker-Augentropfen verschrieben, beträgt die empfohlene Dosierung ein Tropfen Dorzolamid zweimal täglich, morgens und abends, pro Auge. Bei der Anwendung mehrerer Augentropfen sollte ein Mindestabstand von zehn Minuten zwischen den Tropfen eingehalten werden.

Ändern Sie die verordnete Dosierung nicht ohne Absprache mit Ihrem Arzt. Achten Sie darauf, dass die Tropferspitze des Einzeldosisbehälters weder das Auge noch die umliegenden Bereiche berührt, um eine Kontamination zu verhindern. Eine verunreinigte Lösung kann zu schweren Augeninfektionen führen, die im schlimmsten Fall das Sehvermögen beeinträchtigen. Waschen Sie Ihre Hände vor jeder Anwendung gründlich und vermeiden Sie den Kontakt der Tropferspitze mit anderen Oberflächen.

Sollten Sie versehentlich zu viele Tropfen auftragen oder den Inhalt verschlucken, kontaktieren Sie umgehend Ihren Arzt. Wenn eine Anwendung vergessen wurde, holen Sie diese möglichst bald nach. Steht die nächste Dosis kurz bevor, lassen Sie die vergessene Dosis aus und fahren Sie mit dem regulären Dosierungsschema fort. Nehmen Sie niemals die doppelte Menge, um eine versäumte Dosis auszugleichen.

Beenden Sie die Behandlung nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt, um eine unkontrollierte Erhöhung des Augeninnendrucks und mögliche Schäden am Sehvermögen zu vermeiden.

Anwendung von Dorzolamid Stada®

Wenn Dorzolamid als Monotherapie verwendet wird, sollten jeweils ein Tropfen in den Bindehautsack jedes betroffenen Auges morgens, mittags und abends appliziert werden. Wird das Präparat zusammen mit Betablocker-Augentropfen zur Senkung des Augeninnendrucks verschrieben, empfiehlt der Arzt in der Regel einen Tropfen pro Auge morgens und abends.

Bei der Anwendung mehrerer Augentropfen sollte ein zeitlicher Abstand von mindestens zehn Minuten zwischen den Tropfen eingehalten werden. Achten Sie darauf, dass die Tropferspitze nicht das Auge oder die umliegenden Bereiche berührt, um eine Kontamination der Lösung zu verhindern. Eine verunreinigte Lösung kann zu Augeninfektionen führen, die schwere Schäden am Auge bis hin zum Verlust des Sehvermögens nach sich ziehen können.

Waschen Sie Ihre Hände gründlich vor jeder Anwendung und vermeiden Sie den Kontakt der Tropferspitze mit jeglichen Oberflächen. Sollten Sie den Verdacht auf eine Verunreinigung haben oder Anzeichen einer Augeninfektion auftreten, wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt, bevor Sie das Behältnis weiter verwenden.

Wichtige Informationen zur Einnahme von Dorzolamid Stada®

Vor der Anwendung dieses Medikaments müssen weiche Kontaktlinsen entfernt werden. Diese können frühestens 30 Minuten nach dem Eintropfen wieder eingesetzt werden.

Nach der Verabreichung kann es zu einer vorübergehenden Einschränkung der Sehschärfe kommen, die sich in verschwommenem Sehen oder anderen Sehstörungen äußern kann. Besonders bei Dunkelheit oder schlechten Lichtverhältnissen können diese Effekte stärker ausgeprägt sein. Einige Patienten berichten außerdem über Müdigkeit oder Benommenheit. Solange diese Symptome bestehen, sollten weder Fahrzeuge geführt noch Maschinen oder andere potenziell gefährliche Geräte bedient werden.

Nebenwirkungen von Dorzolamid Stada®

Wie alle Arzneimittel kann auch Dorzolamid Nebenwirkungen hervorrufen, die jedoch nicht bei allen Anwendern auftreten müssen.

Treten Anzeichen einer allergischen Reaktion auf – wie Nesselsucht (juckender, nässender Hautausschlag), Schwellungen im Gesicht, an Lippen, Zunge oder Rachen, die das Atmen oder Schlucken erschweren – brechen Sie die Anwendung sofort ab und suchen Sie unverzüglich ärztlichen Rat.

Berichte aus klinischen Studien und nach Markteinführung von Dorzolamid zeigen folgende Nebenwirkungen:

Sehr häufig:

  • Brennen und Stechen in den Augen.

Häufig:

  • Erkrankungen der Hornhaut mit schmerzhaftem Auge und verschwommenem Sehen (Keratitis superficialis punctata);
  • Tränenfluss und Juckreiz der Augen (Bindehautentzündung/Konjunktivitis);
  • Reizung und Entzündung der Augenlider;
  • Verschwommenes Sehen;
  • Kopfschmerzen;
  • Übelkeit;
  • Bitterer Geschmack im Mund;
  • Schwäche oder Müdigkeit.

Gelegentlich:

  • Entzündung der Regenbogenhaut des Auges.

Selten:

  • Kribbeln oder Taubheitsgefühl in Händen oder Füßen;
  • Vorübergehende Kurzsichtigkeit, die nach Absetzen zurückgeht;
  • Flüssigkeitseinlagerung unter der Netzhaut (Aderhautablösung nach Glaukomoperation);
  • Augenschmerzen;
  • Krustenbildung an den Augenlidern;
  • Niedriger Augeninnendruck;
  • Hornhautschwellung mit Sehstörungen;
  • Augenreizung und -rötung;
  • Nierensteine;
  • Schwindel;
  • Nasenbluten;
  • Halsreizung;
  • Trockener Mund;
  • Lokal begrenzte Hautreaktionen (Kontaktdermatitis);
  • Schwerwiegende Hautreaktionen (Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse);
  • Allergieartige Reaktionen wie Hautausschlag, Nesselsucht, Juckreiz, in seltenen Fällen Schwellungen von Lippen, Augen oder Mund; Kurzatmigkeit oder selten pfeifendes Atmen.

Nicht bekannt:

  • Kurzatmigkeit;
  • Fremdkörpergefühl im Auge;
  • Kräftiger, schneller oder unregelmäßiger Herzschlag (Palpitationen).

Wenn Sie Nebenwirkungen feststellen, wenden Sie sich bitte umgehend an Ihren Arzt, auch wenn diese nicht in dieser Liste aufgeführt sind.

Verträglichkeit von mit Dorzolamid Stada® anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker stets, wenn Sie gegenwärtig andere Medikamente einnehmen, kürzlich eingenommen haben oder beabsichtigen, neue Arzneimittel zu verwenden, einschließlich weiterer Augentropfen. Besonders wichtig ist dies, wenn Sie Präparate derselben Wirkstoffklasse wie Dorzolamid (Carboanhydrase-Hemmer, z. B. Acetazolamid) oder bestimmte Sulfonamid-Antibiotika anwenden oder einnehmen möchten.

Kontraindikationen für Dorzolamid Stada®

Dieses Arzneimittel darf nicht verwendet werden, wenn Sie überempfindlich gegen Dorzolamid oder einen der sonstigen Bestandteile sind oder wenn bei Ihnen schwere Nierenfunktionsstörungen vorliegen bzw. bereits Nierensteine diagnostiziert wurden.

Lagerung von Dorzolamid Stada®

Dorzolamid Dorzolamid Stada® sollte an einem kühlen, trockenen Ort aufbewahrt werden, fern von direkter Sonneneinstrahlung und Wärmequellen. Achten Sie darauf, dass die Flasche stets fest verschlossen ist, um eine Kontamination zu verhindern. Nach dem Öffnen muss das Präparat innerhalb der auf dem Etikett angegebenen Frist verwendet werden, um die volle Wirksamkeit und Sterilität der Augentropfen sicherzustellen. Lagern Sie das Arzneimittel immer außerhalb der Reichweite von Kindern.

Behandlungsoptionen für Dorzolamid Stada®

Nehmen Sie an unserer Online-Beratung teil, um ein Rezept für entsprechende Medikamente zu bekommen, die Ihnen versandkostenfrei innerhalb von 1-2 Tagen zugestellt werden.

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Mina Makar

Allgemeinmediziner

Mina ist Allgemeinmediziner mit langjähriger Erfahrung. Seinen Abschluss machte er 2008 in Medizin und Chirurgie. Er ist ausgebildeter Notfallarzt am Karolinska-Universitätskrankenhaus in Stockholm, Schweden. Mina stellt sicher, dass der medizinische Inhalt auf SofortArzt immer auf dem aktuellsten Forschungsstand ist.
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Letzte Aktualisierung am 10.06.2026 | Nächste geplante Überprüfung am 06.04.2027
Registrierungsnummer No. 198404118799

Fragen & Antworten

Vor der Anwendung sollten weiche Kontaktlinsen entfernt werden; sie können frühestens 30 Minuten nach dem Eintropfen wieder eingesetzt werden.

Die Anwendung wird nicht empfohlen; es ist unbedingt eine Rücksprache mit Ihrem Arzt erforderlich.

Vorübergehend verschwommenes Sehen kann auftreten; Autofahren sollte erst erfolgen, wenn die Sehschärfe vollständig wiederhergestellt ist.

Die Reduktion des Augeninnendrucks tritt üblicherweise innerhalb weniger Stunden ein.

Ja, die Flasche sollte vor jeder Anwendung gründlich geschüttelt werden.

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