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L-Thyroxin beta®

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L-Thyroxin beta® Preise ab 26,90 €
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Schilddrüsenunterfunktion Behandlung mit L-Thyroxin beta®

L-Thyroxin beta® wird zur Behandlung einer Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) eingesetzt, bei der der Körper nicht genügend Schilddrüsenhormone bildet. Es enthält den Wirkstoff Levothyroxin, eine synthetische Form des natürlichen Hormons Thyroxin, das eine zentrale Rolle für den Stoffwechsel sowie zahlreiche Körperfunktionen spielt.

Das Arzneimittel ist in verschiedenen Dosierungsstärken erhältlich, wodurch eine individuell abgestimmte Therapie möglich ist. Die passende Dosis und die Dauer der Anwendung werden vom Arzt anhand der Laborwerte und des allgemeinen Gesundheitszustands des Patienten festgelegt.

So funktioniert es – in 3 einfachen Schritten

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Wie wirkt Levothyroxin?

L-Thyroxin beta® wird zur Behandlung einer Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) eingesetzt. Es enthält Levothyroxin, ein künstlich hergestelltes Hormon, das dem körpereigenen Thyroxin (T4) in seiner Wirkung entspricht.

Im Organismus ersetzt Levothyroxin das fehlende Hormon und unterstützt zahlreiche lebenswichtige Funktionen. Dazu zählen insbesondere die Steuerung des Stoffwechsels, die Energieproduktion in den Zellen sowie die Regulation von Prozessen wie Herzfunktion, Körpertemperatur und Nährstoffverwertung. Dadurch hilft das Präparat, sowohl die körperliche als auch die geistige Leistungsfähigkeit zu stabilisieren und typische Beschwerden einer Hypothyreose zu vermindern.

Dosierung von L-Thyroxin beta®

Die für Sie geeignete Dosierung wird individuell vom Arzt anhand Ihrer Untersuchungsergebnisse und Laborwerte festgelegt. In der Regel beginnt die Therapie mit einer niedrigen Anfangsdosis, die schrittweise im Abstand von etwa 2 bis 4 Wochen erhöht wird, bis die optimale Erhaltungsdosis erreicht ist. Besonders zu Beginn sind regelmäßige Blutkontrollen notwendig, um die Behandlung gezielt anzupassen.

Je nach Anwendungsbereich gelten folgende ориентierende Dosierungen:

  • Gutartiger Kropf bei normaler Schilddrüsenfunktion: 75–200 Mikrogramm täglich;
  • Vorbeugung eines erneuten Kropfwachstums nach einer Operation: 75–200 Mikrogramm täglich;
  • Hormonersatz bei Hypothyreose: Anfangsdosis (Erwachsene): 25–50 Mikrogramm täglich; Erhaltungsdosis (Erwachsene): 100–200 Mikrogramm täglich;
  • Unterdrückung eines erneuten Tumorwachstums bei Schilddrüsenkrebs: 150–300 Mikrogramm täglich;
  • Begleittherapie bei Behandlung einer Überfunktion mit Thyreostatika: 50–100 Mikrogramm täglich.

Zu Beginn bestimmter Formen der Schilddrüsenunterfunktion kann in den ersten drei Monaten eine Dosierung von etwa 10–15 Mikrogramm Levothyroxin-Natrium pro Kilogramm Körpergewicht täglich erforderlich sein. Danach erfolgt die weitere Anpassung individuell anhand der Hormonwerte im Blut.

Bei älteren Patienten, bei Menschen mit koronarer Herzkrankheit sowie bei schwerer oder lang bestehender Hypothyreose ist besondere Vorsicht geboten. In diesen Fällen wird die Therapie mit einer niedrigen Dosis begonnen und langsam unter regelmäßiger ärztlicher Kontrolle gesteigert. Auch Patienten mit geringem Körpergewicht oder ausgeprägtem Kropf benötigen häufig niedrigere Dosierungen.

Wenn Sie mehr eingenommen haben als vorgesehen, können Beschwerden auftreten, die im Abschnitt „Nebenwirkungen“ beschrieben sind. In diesem Fall sollten Sie umgehend Ihren Arzt kontaktieren.

Haben Sie eine Einnahme vergessen, nehmen Sie keine doppelte Menge ein, sondern führen Sie die Behandlung am nächsten Tag wie gewohnt fort.

Für den Therapieerfolg ist eine konsequente und regelmäßige Einnahme entscheidend. Ändern Sie die Dosierung nicht eigenständig und beenden Sie die Behandlung nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt, da sich Ihre Beschwerden sonst verschlechtern können.

Hinweise zur Einnahme des L-Thyroxin beta®

Die empfohlene Tagesmenge sollte vorzugsweise am Morgen eingenommen werden, idealerweise auf leeren Magen etwa 30 Minuten vor der ersten Mahlzeit. Die Tablette ist unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit zu schlucken, am besten mit einem Glas Wasser.

Die Einnahme vor dem Frühstück unterstützt eine optimale Aufnahme des Wirkstoffs im Körper und trägt damit zu einer zuverlässigen Wirkung bei.

Nebenwirkungen von L-Thyroxin beta®

Wie bei allen Arzneimitteln können auch bei diesem Präparat unerwünschte Wirkungen auftreten, wobei nicht jeder Patient davon betroffen ist.

Gerade zu Beginn der Behandlung oder bei einer zu raschen Steigerung der Dosis können Beschwerden auftreten, die den Symptomen einer Schilddrüsenüberfunktion ähneln. Dies kann auf eine zu hohe Dosierung oder eine individuelle Empfindlichkeit hinweisen.

Häufig beobachtete Nebenwirkungen:

  • Herzklopfen;
  • Schlafstörungen;
  • Kopfschmerzen;
  • Nervosität;
  • beschleunigter Herzschlag (Tachykardie).

Weitere mögliche Nebenwirkungen:

  • erhöhter Hirndruck;
  • Überempfindlichkeitsreaktionen;
  • innere Unruhe;
  • Zittern (Tremor);
  • Herzrhythmusstörungen;
  • Brustschmerzen mit Engegefühl (Angina pectoris);
  • Hitzegefühl oder verminderte Hitzetoleranz;
  • Kreislaufkollaps bei Frühgeborenen mit niedrigem Geburtsgewicht;
  • Durchfall oder Erbrechen;
  • allergische Hautreaktionen (z. B. Ausschlag, Nesselsucht);
  • Angioödem (Schwellungen im Gesichts- oder Rachenbereich, ggf. mit Atem- oder Schluckbeschwerden);
  • Muskelschwäche oder Muskelkrämpfe;
  • Knochenschwund (Osteoporose) bei langfristiger Anwendung hoher Dosen, insbesondere bei Frauen nach den Wechseljahren;
  • Störungen des Menstruationszyklus;
  • starkes Schwitzen;
  • Fieber;
  • Gewichtsverlust.

Bei einer Überempfindlichkeit gegenüber Levothyroxin oder anderen Bestandteilen des Präparates können allergische Reaktionen sowohl an der Haut als auch an den Atemwegen auftreten.

Sollten Nebenwirkungen auftreten, informieren Sie bitte Ihren Arzt. Gegebenenfalls wird die Dosierung angepasst oder die Behandlung vorübergehend unterbrochen. Nach Abklingen der Beschwerden kann die Therapie meist vorsichtig fortgesetzt werden.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken – auch solche, die hier nicht aufgeführt sind – wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt.

Verträglichkeit von mit L-Thyroxin beta® anderen Arzneimitteln

Wenn Sie Biotin einnehmen oder kürzlich eingenommen haben, sollten Sie Ihren Arzt sowie das Laborpersonal darüber informieren – insbesondere vor geplanten Untersuchungen der Schilddrüsenwerte, da Biotin die Ergebnisse beeinflussen kann.

Dieses Arzneimittel kann die Wirkung anderer Medikamente verändern oder selbst durch diese beeinflusst werden.

Mögliche Wechselwirkungen:

  • Antidiabetika (z. B. Metformin, Glimepirid, Glibenclamid, Insulin): Die blutzuckersenkende Wirkung kann nachlassen. Vor allem zu Beginn der Therapie sind engmaschige Kontrollen des Blutzuckerspiegels erforderlich; gegebenenfalls ist eine Anpassung der Dosierung notwendig.
  • Gerinnungshemmende Arzneimittel vom Cumarin-Typ (z. B. Dicumarol): Die Wirkung kann verstärkt werden, wodurch sich das Risiko für Blutungen erhöht. Regelmäßige Kontrollen der Gerinnungswerte sind erforderlich.
  • Arzneimittel mit Einfluss auf die Herzfunktion (z. B. Sympathomimetika, Digoxin) sowie bestimmte Antidepressiva (z. B. Imipramin, Amitriptylin): Deren Wirkung kann sich ebenfalls verändern.

Vor geplanten Operationen sollten Sie das medizinische Personal über die Einnahme informieren, da es zu Wechselwirkungen mit bestimmten Narkosemitteln (z. B. Ketamin) kommen kann.

Zu beachtende Einnahmeabstände:

  • Gallensäurebinder sowie Phosphat- oder Kaliumbinder (z. B. Colestyramin, Colestipol, Colesevelam, Sevelamer): Levothyroxin sollte 4–5 Stunden vorher eingenommen werden.
  • Antazida, Sucralfat sowie aluminium-, eisen- oder calciumhaltige Präparate: Levothyroxin sollte mindestens 2 Stunden vorher eingenommen werden.

Arzneimittel, die die Wirkung abschwächen können:

  • Propylthiouracil;
  • Glucocorticoide;
  • Betablocker (z. B. Propranolol);
  • Sertralin;
  • Chloroquin oder Proguanil;
  • Enzyminduzierende Wirkstoffe (z. B. Barbiturate, Carbamazepin, Phenytoin, Rifampicin, Johanniskraut);
  • Östrogenhaltige Präparate (z. B. Hormonersatztherapie, Verhütungsmittel);
  • Tyrosinkinase-Inhibitoren (z. B. Imatinib, Sunitinib);
  • Orlistat;
  • HIV-Proteasehemmer (z. B. Ritonavir, Indinavir, Lopinavir);
  • Protonenpumpenhemmer (z. B. Omeprazol, Pantoprazol).

Diese können die Aufnahme oder Wirksamkeit von Levothyroxin beeinträchtigen, weshalb eine Kontrolle der Schilddrüsenfunktion erforderlich sein kann.

Arzneimittel, die die Wirkung verstärken können:

  • Salicylate (insbesondere in höheren Dosierungen);
  • Dicumarol;
  • hoch dosiertes Furosemid;
  • Clofibrat.

Weitere wichtige Hinweise:Amiodaron kann die Funktion der Schilddrüse beeinflussen. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie dieses Medikament einnehmen. Auch vor Untersuchungen mit iodhaltigen Kontrastmitteln sollten Sie Ihren Arzt darüber in Kenntnis setzen.

Sojahaltige Lebensmittel können die Aufnahme von Levothyroxin im Darm verringern. Änderungen der Ernährungsgewohnheiten können daher eine Anpassung der Dosierung erforderlich machen.

Bitte informieren Sie Ihren Arzt über alle Arzneimittel, die Sie einnehmen oder anwenden, kürzlich eingenommen haben oder in Zukunft einnehmen möchten. Bei Fragen zu möglichen Wechselwirkungen wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Kontraindikationen für L-Thyroxin beta®

L-Thyroxin beta® enthält den Wirkstoff Levothyroxin und darf nicht angewendet werden, wenn eine Allergie gegen diesen Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile besteht. Ebenso ist die Einnahme bei einer unbehandelten Schilddrüsenüberfunktion ausgeschlossen, da die zusätzliche Zufuhr von Hormonen den Stoffwechsel weiter anregen und die Beschwerden verstärken kann.

Das Präparat ist außerdem kontraindiziert bei akuten Herzerkrankungen wie einem Herzinfarkt oder einer Entzündung des Herzmuskels (Myokarditis) sowie bei einer unbehandelten Nebennierenrindeninsuffizienz. In solchen Fällen kann die Anwendung zu einer Verschlechterung des Gesundheitszustands führen. Daher sollten entsprechende Grunderkrankungen vor Beginn der Therapie abgeklärt und gegebenenfalls behandelt werden.

Während der Schwangerschaft ist eine Anwendung grundsätzlich möglich, erfordert jedoch eine sorgfältige ärztliche Überwachung der Dosierung. Eine gleichzeitige Behandlung mit schilddrüsenhemmenden Arzneimitteln ist in dieser Zeit nicht zulässig.

Lagerung von L-Thyroxin beta®

L-Thyroxin beta® sollte bei Temperaturen bis höchstens 25 °C gelagert werden. Bewahren Sie das Arzneimittel in der Originalverpackung auf, um es vor Licht und Feuchtigkeit zu schützen.

Nach Ablauf des auf der Verpackung angegebenen Verfallsdatums darf das Präparat nicht mehr verwendet werden. Zudem ist darauf zu achten, dass die Tabletten außerhalb der Reichweite und Sicht von Kindern aufbewahrt werden.

Behandlungsoptionen für L-Thyroxin beta®

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Mina Makar

Allgemeinmediziner

Mina ist Allgemeinmediziner mit langjähriger Erfahrung. Seinen Abschluss machte er 2008 in Medizin und Chirurgie. Er ist ausgebildeter Notfallarzt am Karolinska-Universitätskrankenhaus in Stockholm, Schweden. Mina stellt sicher, dass der medizinische Inhalt auf SofortArzt immer auf dem aktuellsten Forschungsstand ist.
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Letzte Aktualisierung am 28.04.2026 | Nächste geplante Überprüfung am 22.02.2027
Registrierungsnummer No. 198404118799

Fragen & Antworten

Ja, eine regelmäßige tägliche Anwendung ist wichtig, um eine gleichmäßige und zuverlässige Wirkung zu erzielen.

Nein, jede Anpassung der Dosierung sollte ausschließlich durch den behandelnden Arzt erfolgen.

Eine spürbare Besserung tritt meist nach einigen Wochen der Behandlung ein.

Ja, jedoch nur unter ärztlicher Kontrolle, da sich der Bedarf während dieser Zeit verändern kann.

Ja, die Anwendung bei Kindern ist möglich, sofern sie ärztlich verordnet wurde.

Bei korrekt eingestellter Dosis trägt es zur Normalisierung des Stoffwechsels bei, ohne gezielt eine Gewichtsreduktion zu bewirken.

Ja, insbesondere die Schilddrüsenwerte, wie der TSH-Spiegel, sollten in regelmäßigen Abständen überprüft werden.

In vielen Fällen ist eine langfristige, häufig sogar dauerhafte Therapie notwendig.

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