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Levofloxacin - 1A Pharma®

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Levofloxacin - 1A Pharma® Preise ab 33,90 €
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Blasenentzündung Behandlung mit Levofloxacin - 1A Pharma®

Die Arzneimittelinformationen beziehen sich auf das Medikament Levofloxacin - 1A Pharma®. Falls diese Marke nicht verfügbar ist, liefert die Versandapotheke ein gleichwertiges Produkt mit dem gleichen Wirkstoff und Dosierung.

Levofloxacin - 1A Pharma® ist ein verschreibungspflichtiges Antibiotikum, das speziell zur Behandlung akuter, unkomplizierter Harnwegsinfektionen wie Blasenentzündungen entwickelt wurde. Jede Tablette enthält 500 mg des Wirkstoffs Levofloxacin, ein Fluorchinolon-Antibiotikum, das gezielt das Wachstum von Bakterien hemmt und die Infektion effizient bekämpft.

Das Medikament wird als Filmtablette angeboten und oral eingenommen. Dosierung, Einnahmehäufigkeit und Behandlungsdauer werden individuell vom behandelnden Arzt festgelegt und orientieren sich am Schweregrad der Infektion sowie an den therapeutischen Anforderungen des Patienten.

So funktioniert es – in 3 einfachen Schritten

1
Fragebogen ausfüllen
2
Rezeptausstellung durch Arzt
3
Diskreter und schneller Versand

Wie wirkt Levofloxacin?

Levofloxacin gehört zur Klasse der Fluorchinolon-Antibiotika und besitzt eine bakterizide Wirkung. Es blockiert gezielt die bakteriellen Enzyme DNA-Gyrase und Topoisomerase IV, die für die Replikation, Transkription und Reparatur der bakteriellen DNA entscheidend sind. Fehlen diese Enzyme, können sich die Bakterien nicht mehr vermehren, was letztlich zu ihrem Absterben führt.

Dieses Medikament wird insbesondere zur Behandlung von Harnwegsinfektionen, einschließlich akuter Blasenentzündungen (Zystitis), eingesetzt. Levofloxacin erreicht hohe Konzentrationen im Urin, sodass die Bakterien direkt am Infektionsort bekämpft werden. Die bakterizide Wirkung reduziert Entzündungen im Harntrakt und lindert typische Beschwerden wie Brennen beim Wasserlassen, häufigen Harndrang und Schmerzen im Unterbauch.

Dosierung von Levofloxacin - 1A Pharma®

Die genaue Anzahl der Filmtabletten, die Sie einnehmen sollen, wird von Ihrem Arzt festgelegt. Sollten Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Medikaments zu stark oder zu schwach ist, ändern Sie die Dosierung nicht selbstständig, sondern konsultieren Sie Ihren Arzt.

Für die Behandlung von Harnwegsinfektionen liegt die übliche Dosierung bei einer halben bis einer Filmtablette einmal täglich.

Wenn Sie versehentlich eine höhere Dosis eingenommen haben, suchen Sie umgehend medizinische Hilfe auf und informieren Sie Ihren Arzt. Bringen Sie die Verpackung des Arzneimittels mit, damit das medizinische Personal genau nachvollziehen kann, welches Präparat und welche Menge Sie eingenommen haben.

Sollten Sie eine Einnahme vergessen, nehmen Sie die Tablette ein, sobald Sie daran denken, sofern nicht bereits die nächste Dosis fällig ist. Nehmen Sie auf keinen Fall eine doppelte Dosis, um eine vergessene Einnahme auszugleichen.

Beenden Sie die Behandlung nicht eigenmächtig, nur weil sich Ihre Beschwerden gebessert haben. Es ist wichtig, die gesamte vom Arzt verordnete Therapie zu absolvieren. Ein vorzeitiges Absetzen kann dazu führen, dass die Infektion erneut auftritt, sich verschlimmert oder dass die Bakterien Resistenzen gegenüber dem Arzneimittel entwickeln.

Anwendung von Levofloxacin - 1A Pharma®

Die Filmtabletten sind für die Einnahme über den Mund vorgesehen und können bei Bedarf geteilt werden. Schlucken Sie sie unzerkaut und trinken Sie ausreichend Wasser dazu. Die Einnahme kann sowohl während als auch zwischen den Mahlzeiten erfolgen, abhängig von Ihrer individuellen Verträglichkeit.

Während der Einnahme und noch zwei Tage nach Beendigung der Behandlung sollten Sie Ihre Haut vor direkter Sonneneinstrahlung schützen. Das Medikament erhöht die Lichtempfindlichkeit der Haut deutlich, wodurch Sonnenbrand, Kribbeln oder Blasenbildung wahrscheinlicher werden können. Um dies zu vermeiden, tragen Sie Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor auf, bedecken Sie Arme und Beine mit Kleidung und einem Hut und meiden Sie künstliche UV-Strahlung, zum Beispiel im Solarium.

Nebenwirkungen von Levofloxacin - 1A Pharma®

Beenden Sie die Einnahme des Arzneimittels sofort und suchen Sie unverzüglich ärztliche Hilfe, wenn Sie eine der folgenden Nebenwirkungen bemerken.

Sehr selten:

  • Allergische Reaktionen, darunter Hautausschlag, Schluck- oder Atembeschwerden, Schwellungen von Lippen, Gesicht, Rachen oder Zunge.

Selten – sofort ärztliche Hilfe erforderlich:

  • Wässrige Durchfälle, ggf. mit Blutbeimengungen, Bauchkrämpfen und Fieber, die auf eine ernsthafte Darmerkrankung hinweisen können.
  • Schmerzen oder Entzündungen der Sehnen oder Bänder mit möglicher Ruptur, insbesondere der Achillessehne.
  • Krampfanfälle.
  • Großflächiger Hautausschlag, hohes Fieber, erhöhte Leberwerte, Blutanomalien (Eosinophilie), vergrößerte Lymphknoten oder Beteiligung anderer Organe (DRESS-Syndrom).
  • Syndrom mit Wasserretention und niedrigem Natriumspiegel (SIADH).
  • Abfall des Blutzuckerspiegels, einschließlich hypoglykämischem Koma (besonders bei Diabetikern relevant).
  • Brennen, Kribbeln, Schmerzen oder Taubheitsgefühle (Neuropathie).
  • Schwere Hautreaktionen wie Stevens-Johnson-Syndrom oder toxische epidermale Nekrolyse mit Blasenbildung, Hautablösung oder Geschwüren in Mund, Rachen, Nase, Genitalbereich und Augen; Fieber oder grippeähnliche Symptome können vorausgehen.
  • Lebererkrankungen, z. B. Gelbfärbung von Haut oder Augen, dunkler Urin, Juckreiz oder druckempfindlicher Bauch.
  • Psychotische Reaktionen mit Suizidgedanken oder selbstschädigendem Verhalten.
  • Akute Pankreatitis mit Übelkeit, Magenbeschwerden oder Erbrechen.
  • Augenprobleme wie Sehstörungen oder Augenschmerzen.
  • Lang anhaltende oder dauerhafte Effekte über Monate bis Jahre, z. B. Sehnenentzündungen oder -risse, Gelenkschmerzen, Neuropathien, psychische Störungen (Angst, Depression, Schlafstörungen, Panik, Suizidgedanken), Sinnesstörungen (Hören, Sehen, Geschmack, Geruch).
  • Aortenprobleme (Aneurysmen, Dissektionen) und Herzklappenprobleme im Zusammenhang mit Fluorchinolon-Anwendung.

Häufig:

  • Schlafstörungen;
  • Kopfschmerzen, Schwindel;
  • Übelkeit, Erbrechen, Durchfall;
  • Anstieg bestimmter Leberwerte im Blut.

Selten:

  • Infektionen durch Candida oder andere Mikroorganismen;
  • Veränderungen der weißen Blutkörperchen (Leukopenie, Eosinophilie);
  • Nervosität, Angst, Schläfrigkeit, Zittern, Schwindel;
  • Atembeschwerden;
  • Geschmacksveränderungen, Appetitverlust, Verdauungsprobleme;
  • Juckreiz, Hautausschlag, vermehrtes Schwitzen;
  • Gelenk- oder Muskelschmerzen;
  • Abnormale Leber- oder Nierenwerte;
  • Allgemeine Schwäche;
  • Blutgerinnungsstörungen (Thrombozytopenie);
  • Abnahme weißer Blutkörperchen (Neutropenie);
  • Überempfindlichkeitsreaktionen;
  • Parästhesien, Tinnitus, Sehstörungen;
  • Herzrhythmusstörungen, Hypotonie, Muskelschwäche (besonders bei Myasthenia gravis);
  • Gedächtnisprobleme, Nierenfunktionsstörungen bis Nierenversagen;
  • Fieber;
  • Hautreaktionen nach Levofloxacin-Anwendung mit wiederkehrenden Flecken.

Wenn Sie eine der genannten Nebenwirkungen bemerken oder andere unerwartete Reaktionen auftreten, wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die in dieser Liste nicht explizit aufgeführt sind.

Verträglichkeit von mit Levofloxacin - 1A Pharma® anderen Arzneimitteln

Bitte beachten Sie besonders die folgenden Arzneimittel, da deren gleichzeitige Einnahme das Risiko von Nebenwirkungen erhöhen kann:

  • Kortikosteroide (Steroide) – zur Behandlung von Entzündungen; die Einnahme kann das Risiko für Sehnenentzündungen oder Sehnenrisse erhöhen.
  • Vitamin-K-Antagonisten (z. B. Warfarin) – dienen der Blutverdünnung; das Risiko für Blutungen kann steigen, weshalb Ihr Arzt möglicherweise regelmäßige Blutuntersuchungen anordnet.
  • Theophyllin – bei chronischen Atemwegserkrankungen; gleichzeitige Einnahme kann das Risiko für Krampfanfälle erhöhen.
  • Nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR), z. B. Acetylsalicylsäure, Ibuprofen, Fenbufen, Ketoprofen, Indomethacin – Anwendung bei Schmerzen oder Entzündungen; erhöhtes Risiko für Krampfanfälle bei gleichzeitiger Einnahme.
  • Ciclosporin – nach Organtransplantationen; die Wahrscheinlichkeit für Nebenwirkungen von Ciclosporin kann zunehmen.
  • Medikamente, die den Herzrhythmus beeinflussen – dazu gehören Antiarrhythmika (Chinidin, Hydrochinidin, Disopyramid, Amiodaron, Sotalol, Dofetilid, Ibutilid), trizyklische Antidepressiva (Amitriptylin, Imipramin), bestimmte Makrolid-Antibiotika (Erythromycin, Azithromycin, Clarithromycin) und einige Antipsychotika.
  • Probenecid – zur Behandlung von Gicht; bei eingeschränkter Nierenfunktion kann die Dosis angepasst werden.
  • Cimetidin – zur Behandlung von Magengeschwüren oder Sodbrennen; Ihr Arzt kann die Dosis bei eingeschränkter Nierenfunktion reduzieren.

Eisentabletten (zur Behandlung von Blutarmut), Zinkpräparate, magnesium- oder aluminiumhaltige Antazida (bei Sodbrennen), Didanosin oder Sucralfat (bei Magengeschwüren); diese Substanzen können die Wirksamkeit des Präparats beeinträchtigen.

Die Einnahme kann zu falsch-positiven Ergebnissen bei Urintests auf starke Schmerzmittel („Opiate“) führen. Informieren Sie Ihren Arzt, falls ein solcher Test durchgeführt werden muss.

In bestimmten Tests zur Erkennung von Tuberkulosebakterien kann die Einnahme zu falsch-negativen Ergebnissen führen, sodass eine Infektion möglicherweise nicht erkannt wird.

Informieren Sie unbedingt Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie aktuell andere Medikamente einnehmen, kürzlich eingenommen haben oder planen, weitere Präparate zu verwenden. Dieses Arzneimittel kann die Wirkung anderer Medikamente beeinflussen, und umgekehrt können bestimmte Arzneimittel die Wirkung dieses Präparats verändern.

Kontraindikationen für Levofloxacin - 1A Pharma®

Dieses Arzneimittel darf nicht eingenommen werden, und Sie müssen unbedingt Ihren Arzt informieren, wenn eine Allergie gegen Levofloxacin, andere Chinolon-Antibiotika wie Moxifloxacin, Ciprofloxacin oder Ofloxacin oder einen der sonstigen Bestandteile des Präparats besteht. Typische Symptome einer allergischen Reaktion können Hautausschlag, Schluck- oder Atembeschwerden sowie Schwellungen von Lippen, Gesicht, Rachen oder Zunge sein.

Das Präparat ist ebenfalls nicht geeignet, wenn Sie aktuell oder in der Vergangenheit an Epilepsie gelitten haben oder bereits Sehnenprobleme wie eine Sehnenentzündung erlebt haben, die im Zusammenhang mit einer Behandlung mit Chinolon-Antibiotika standen. Eine Sehne verbindet Muskeln mit dem Skelett und ist wichtig für die Bewegungsfähigkeit.

Darüber hinaus darf das Medikament nicht eingenommen werden, wenn Sie schwanger sind, eine Schwangerschaft planen oder den Verdacht haben, schwanger zu sein, ebenso wenig während der Stillzeit.

Wenn Sie unsicher sind, ob einer dieser Punkte auf Sie zutrifft, besprechen Sie dies bitte unbedingt mit Ihrem Arzt, bevor Sie das Arzneimittel anwenden.

Lagerung von Levofloxacin - 1A Pharma®

Levofloxacin - 1A Pharma® sollte stets in der Originalverpackung aufbewahrt werden, an einem kühlen, trockenen und lichtgeschützten Ort, wobei die Temperatur 25 °C nicht überschreiten darf. Das Präparat ist vor Feuchtigkeit, direkter Sonneneinstrahlung und Frost zu schützen. Nach dem Öffnen der Verpackung sollten die Tabletten bis zum aufgedruckten Verfallsdatum verwendet werden. Bewahren Sie das Arzneimittel außerhalb der Reichweite von Kindern auf.

Behandlungsoptionen für Levofloxacin - 1A Pharma®

Nehmen Sie an unserer Online-Beratung teil, um ein Rezept für entsprechende Medikamente zu bekommen, die Ihnen versandkostenfrei innerhalb von 1-2 Tagen zugestellt werden.

  • Rezeptausstellung durch einen Online-Fragebogen
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Verpassen Sie keine wichtigen Informationen! Die Aktualität dieser Packungsbeilage kann nicht garantiert werden. Sichern Sie sich die neueste Version in der Medikamentenverpackung!

Mina Makar

Allgemeinmediziner

Mina ist Allgemeinmediziner mit langjähriger Erfahrung. Seinen Abschluss machte er 2008 in Medizin und Chirurgie. Er ist ausgebildeter Notfallarzt am Karolinska-Universitätskrankenhaus in Stockholm, Schweden. Mina stellt sicher, dass der medizinische Inhalt auf SofortArzt immer auf dem aktuellsten Forschungsstand ist.
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Letzte Aktualisierung am 24.06.2026 | Nächste geplante Überprüfung am 20.04.2027
Registrierungsnummer No. 198404118799

Fragen & Antworten

Die Einnahme wird grundsätzlich nicht empfohlen; nur bei medizinischer Dringlichkeit und unter strenger ärztlicher Überwachung sollte das Präparat verwendet werden.

Da der Wirkstoff in die Muttermilch übergeht, sollte das Stillen pausiert oder alternative Therapieoptionen mit dem behandelnden Arzt besprochen werden.

Die Kombination mit alkoholischen Getränken ist nicht anzuraten, da dies das Risiko für Nebenwirkungen erhöhen kann.

Das Präparat kann Schwindel oder körperliche Schwäche verursachen; bei solchen Symptomen sollte auf das Führen von Fahrzeugen oder das Bedienen von Maschinen verzichtet werden.

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