Coupon Coupon Coupon

Omeprazol-ratiopharm®

ratiopharm logo

Abbildung ähnlich. Lieferumfang gemäß Auswahl.

Omeprazol-ratiopharm® Preise ab 31,90 €
Inklusive KOSTENLOSER Lieferung

Produkt & Dosierung:

Packungsgröße:

Rezept per Online-Fragebogen

Deutsche Medikamente

Versandkostenfrei in 24-48h

Schneller und diskreter Service

*Gesamtkosten werden bei Ablehnung der Anfrage zu 100% zurückerstattet!

Rezept per Online-Fragebogen

Deutsche Medikamente

Versandkostenfrei in 24-48h

Schneller und diskreter Service

Sodbrennen Behandlung mit Omeprazol-ratiopharm®

Omeprazol-ratiopharm® ist ein verschreibungspflichtiges Arzneimittel zur Behandlung verschiedener Erkrankungen, die mit einer erhöhten Magensäureproduktion verbunden sind. Dazu zählen unter anderem Sodbrennen im Rahmen der gastroösophagealen Refluxkrankheit (GERD), bestimmte Arten von Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren sowie das Zollinger-Ellison-Syndrom. Der enthaltene Wirkstoff Omeprazol gehört zur Gruppe der Protonenpumpenhemmer und verringert gezielt die Säureproduktion im Magen.

Das Präparat ist in Form magensaftresistenter Hartkapseln mit den Wirkstärken 10 mg, 20 mg und 40 mg erhältlich. Die genaue Dosierung wird individuell durch die behandelnde Ärztin oder den behandelnden Arzt entsprechend der Diagnose und der persönlichen gesundheitlichen Situation festgelegt.

So funktioniert es – in 3 einfachen Schritten

1
Fragebogen ausfüllen
2
Rezeptausstellung durch Arzt
3
Diskreter und schneller Versand

Wie wirkt Omeprazol-ratiopharm®?

Omeprazol-ratiopharm® gehört zu den sogenannten Protonenpumpenhemmern und enthält den Wirkstoff Omeprazol, der gezielt in die Bildung von Magensäure eingreift. Der Wirkmechanismus beruht darauf, dass bestimmte Enzyme in den säureproduzierenden Zellen des Magens blockiert werden. Diese Enzyme sind für den letzten Schritt der Säurefreisetzung verantwortlich. Durch ihre Hemmung wird die Produktion von Salzsäure deutlich reduziert, wodurch die Schleimhäute im Magen-Darm-Trakt entlastet werden.

Zwar ist Magensäure ein wichtiger Bestandteil der Verdauung, doch kann ein Übermaß oder ein Rückfluss in die Speiseröhre Beschwerden verursachen. Häufige Folgen sind beispielsweise Sodbrennen, Entzündungen oder die Entstehung von Schleimhautdefekten. Die verringerte Säureproduktion durch Omeprazol-ratiopharm® schafft ein milderes Milieu im Magen, was die Regeneration geschädigter Bereiche unterstützen kann.

Nach der Einnahme wird der Wirkstoff nicht direkt im Magen, sondern erst im Dünndarm aufgenommen. Von dort gelangt er über den Blutkreislauf zu den Zielzellen in der Magenschleimhaut. Die Wirkung hält länger an als die Anwesenheit des Wirkstoffs im Blut, da die blockierten Protonenpumpen zunächst neu gebildet werden müssen. Dadurch wird eine anhaltende Reduktion der Säureproduktion über viele Stunden erreicht.

Omeprazol-ratiopharm® wird häufig bei Erkrankungen eingesetzt, die mit einer erhöhten Säurebelastung verbunden sind. Dazu zählen unter anderem die gastroösophageale Refluxkrankheit, entzündliche Veränderungen der Magenschleimhaut sowie die unterstützende Behandlung von Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren. Darüber hinaus kann das Präparat verwendet werden, um die Magenschleimhaut zu schützen, wenn andere Medikamente die Säureproduktion erhöhen oder die Schleimhaut reizen können.

Dosierung von Omeprazol-ratiopharm®

Die geeignete Dosierung von Omeprazol-ratiopharm® wird individuell festgelegt und orientiert sich an der jeweiligen Erkrankung, der Intensität der Beschwerden sowie dem bisherigen Therapieverlauf. Die folgenden Angaben stellen allgemeine Richtwerte für erwachsene Patientinnen und Patienten dar und ersetzen keine ärztliche Empfehlung.

Bei der Behandlung der gastroösophagealen Refluxkrankheit richtet sich die Dosierung danach, ob eine Entzündung oder Schädigung der Speiseröhre vorliegt. Bei nachgewiesenen Schleimhautveränderungen wird häufig eine tägliche Einnahme von 20 mg über einen Zeitraum von vier bis acht Wochen angewendet. Sollte die gewünschte Abheilung ausbleiben, kann eine Steigerung auf 40 mg pro Tag sowie eine Verlängerung der Therapie notwendig sein. Nach erfolgreicher Behandlung wird oftmals eine niedrigere Erhaltungsdosis von etwa 10 mg täglich eingesetzt. Liegt keine nachweisbare Schädigung der Speiseröhre vor, beträgt die übliche Dosierung in vielen Fällen 10 mg einmal täglich.

Zur Behandlung eines Zwölffingerdarmgeschwürs wird üblicherweise eine tägliche Dosis von 20 mg über etwa zwei Wochen verordnet. Falls die Heilung unvollständig ist, kann die Therapie fortgesetzt werden; bei verzögertem Verlauf ist auch eine Dosiserhöhung auf 40 mg täglich möglich.

Zur Vorbeugung eines erneuten Auftretens von Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüren wird Omeprazol-ratiopharm® häufig in einer Dosierung zwischen 10 und 20 mg einmal täglich angewendet. Bei Bedarf kann die tägliche Dosis auf bis zu 40 mg angepasst werden.

Bei Geschwüren, die im Zusammenhang mit der Einnahme nichtsteroidaler Antirheumatika (NSAR) stehen, wird meist eine Behandlung mit 20 mg täglich über vier bis acht Wochen empfohlen. Auch zur Vorbeugung solcher Schleimhautschäden während einer laufenden NSAR-Therapie wird häufig eine tägliche Einnahme von 20 mg eingesetzt.

Bei durch Helicobacter pylori verursachten Ulzera erfolgt die Therapie in Kombination mit Antibiotika. In der Regel wird Omeprazol-ratiopharm® dabei mit 20 mg zweimal täglich über sieben Tage angewendet, zusammen mit geeigneten antibakteriellen Wirkstoffen wie Amoxicillin, Clarithromycin oder Metronidazol, entsprechend der ärztlichen Verordnung.

Beim Zollinger-Ellison-Syndrom, einer Erkrankung mit stark erhöhter Säureproduktion, beträgt die empfohlene Anfangsdosis meist 60 mg pro Tag. Weitere Anpassungen der Dosierung sowie die Dauer der Behandlung werden individuell anhand des Therapieerfolgs festgelegt.

Hinweis: Die genaue Festlegung der Dosierung erfolgt durch medizinisches Fachpersonal. Änderungen der verordneten Dosis sollten nicht eigenständig vorgenommen werden.

Hinweise zur Einnahme des Omeprazol-ratiopharm®

Omeprazol-ratiopharm® wird üblicherweise einmal täglich eingenommen. Häufig empfiehlt sich die Anwendung vor der ersten Mahlzeit des Tages, um eine optimale Wirkung zu erzielen. Die Tablette oder Kapsel sollte unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit geschluckt werden, da eine Beschädigung der Darreichungsform die geplante Wirkstofffreisetzung beeinflussen kann. Wenn Schwierigkeiten beim Schlucken bestehen, sollten ausschließlich die in den offiziellen Anwendungshinweisen beschriebenen Alternativen genutzt werden.

Die passende Dosierung wird individuell festgelegt und richtet sich unter anderem nach der zugrunde liegenden Erkrankung, der Ausprägung der Symptome sowie persönlichen Faktoren wie Alter, Begleiterkrankungen oder gleichzeitig eingenommenen Arzneimitteln. Änderungen der Behandlung – beispielsweise eine Anpassung der Dosis oder eine Verlängerung der Einnahmedauer – sollten nicht eigenständig erfolgen, sondern immer in Abstimmung mit medizinischem Fachpersonal. Bei längerer Anwendung sind regelmäßige ärztliche Kontrollen empfehlenswert, da Protonenpumpenhemmer unter Umständen den Mineralstoffhaushalt beeinflussen oder das Risiko bestimmter Infektionen erhöhen können.

Treten während der Behandlung Warnzeichen wie unbeabsichtigter Gewichtsverlust, anhaltendes Erbrechen, Schluckbeschwerden oder Hinweise auf Blutungen im Magen-Darm-Bereich auf, sollte umgehend ärztlicher Rat eingeholt werden. Auch wenn sich die Beschwerden trotz mehrwöchiger Einnahme nicht verbessern, kann eine erneute medizinische Abklärung erforderlich sein.

Um eine gleichmäßige Wirkung zu gewährleisten, empfiehlt sich eine regelmäßige Einnahme möglichst zur gleichen Tageszeit. Nach längerer Anwendung kann ein plötzliches Absetzen vorübergehend zu einer verstärkten Säureproduktion führen; daher kann in manchen Fällen eine schrittweise Reduzierung der Dosis sinnvoll sein.

Nebenwirkungen von Omeprazol-ratiopharm®

Auch bei der Anwendung von Omeprazol-ratiopharm® können – wie bei anderen Arzneimitteln – Nebenwirkungen auftreten, wobei nicht alle Anwenderinnen und Anwender betroffen sind. Art, Häufigkeit und Intensität der Beschwerden können individuell variieren. Erkenntnisse zu möglichen unerwünschten Wirkungen beruhen sowohl auf Ergebnissen klinischer Studien als auch auf Erfahrungen aus der Anwendung im Alltag nach der Zulassung.

Das Risiko für bestimmte Nebenwirkungen kann unter anderem mit der eingenommenen Dosis sowie der Dauer der Therapie zusammenhängen. Besonders bei einer längerfristigen Anwendung ist eine regelmäßige ärztliche Kontrolle sinnvoll, um den Behandlungserfolg zu überwachen und mögliche Risiken frühzeitig zu erkennen. Bei neu auftretenden, ungewöhnlichen oder anhaltenden Beschwerden sollte eine medizinische Abklärung erfolgen.

Zu den häufiger beobachteten Nebenwirkungen zählen beispielsweise Kopfschmerzen sowie Magen-Darm-Beschwerden wie Schmerzen im Oberbauch, Übelkeit oder Veränderungen der Verdauung, etwa Durchfall oder Verstopfung. Auch Blähungen oder ein allgemeines Gefühl von Müdigkeit können auftreten.

Gelegentlich wurden Hautreaktionen wie Ausschlag oder Juckreiz, Schwindel, Schlafstörungen, Mundtrockenheit sowie vorübergehende Veränderungen von Leberwerten berichtet.

In seltenen Fällen können schwerwiegendere Nebenwirkungen auftreten. Dazu gehören allergische Reaktionen, etwa mit Schwellungen im Gesichts- oder Rachenbereich, ausgeprägte Hautreaktionen sowie Störungen im Mineralstoffhaushalt, beispielsweise ein erniedrigter Magnesiumspiegel bei längerer Einnahme. Zudem kann bei einer langfristigen Therapie ein Vitamin-B12-Mangel entstehen, und das Risiko für bestimmte Infektionen im Magen-Darm-Trakt kann erhöht sein.

Eine vollständige Übersicht aller bekannten Nebenwirkungen finden Sie in der Packungsbeilage von Omeprazol-ratiopharm®. Bei schwerwiegenden Symptomen wie Atembeschwerden, starken Hautreaktionen, anhaltendem schwerem Durchfall oder Anzeichen einer allergischen Reaktion sollte die Einnahme beendet und unverzüglich ärztlicher Rat eingeholt werden. Bei längerfristiger Anwendung sind regelmäßige ärztliche Kontrollen empfehlenswert.

Verträglichkeit von Omeprazol-ratiopharm® mit anderen Arzneimitteln

Bei der Anwendung von Omeprazol-ratiopharm® ist zu berücksichtigen, dass der Wirkstoff Einfluss auf andere Medikamente haben kann. Durch die Verringerung der Magensäure sowie durch Wechselwirkungen mit bestimmten Enzymsystemen im Körper kann sowohl die Aufnahme im Magen-Darm-Trakt als auch der Abbau einzelner Arzneistoffe verändert werden. Daher ist es wichtig, die behandelnde Ärztin oder den behandelnden Arzt über alle gleichzeitig eingenommenen Präparate zu informieren – einschließlich rezeptfreier Arzneimittel, pflanzlicher Produkte und Nahrungsergänzungsmittel.

Die gleichzeitige Einnahme mit Arzneimitteln, die den Wirkstoff Nelfinavir enthalten, sollte vermieden werden, da die Wirksamkeit der antiviralen Therapie beeinträchtigt werden kann.

Besondere Aufmerksamkeit ist außerdem bei Medikamenten erforderlich, deren Aufnahme vom Säuregehalt im Magen abhängig ist. Hierzu zählen unter anderem bestimmte Antimykotika wie Ketoconazol, Itraconazol, Posaconazol oder Voriconazol, deren Wirkung durch die reduzierte Magensäure verändert sein kann.

Auch bei folgenden Wirkstoffen können relevante Wechselwirkungen auftreten:

  • Herzmedikamente wie Digoxin, bei denen erhöhte Wirkstoffkonzentrationen möglich sind;
  • Sedierende Arzneimittel wie Diazepam;
  • Antiepileptika wie Phenytoin, bei denen eine Kontrolle der Blutspiegel sinnvoll sein kann;
  • Gerinnungshemmende Medikamente wie Warfarin oder andere Vitamin-K-Antagonisten;
  • Rifampicin, das den Abbau von Omeprazol beeinflussen kann
  • HIV-Medikamente wie Atazanavir oder Saquinavir;
  • Tacrolimus, insbesondere nach Organtransplantationen, da erhöhte Blutspiegel auftreten können;
  • Johanniskraut (Hypericum perforatum), das bestimmte Enzyme aktiviert und die Wirkung abschwächen kann;
  • Cilostazol zur Behandlung peripherer Gefäßerkrankungen;
  • Clopidogrel, dessen blutplättchenhemmende Wirkung möglicherweise reduziert wird;
  • Erlotinib, dessen Aufnahme beeinflusst werden kann;
  • Hochdosiertes Methotrexat, bei dem unter Umständen eine vorübergehende Unterbrechung der Behandlung mit Omeprazol-ratiopharm® notwendig sein kann.

Wird Omeprazol-ratiopharm® im Rahmen einer Kombinationstherapie zur Behandlung einer Helicobacter-pylori-Infektion zusammen mit Antibiotika angewendet, ist es besonders wichtig, alle gleichzeitig verwendeten Medikamente offenzulegen, um mögliche Wechselwirkungen frühzeitig zu erkennen und zu vermeiden.

Kontraindikationen für Omeprazol-ratiopharm®

Die Anwendung von Omeprazol-ratiopharm® ist ausgeschlossen, wenn eine bekannte Allergie gegen Omeprazol, andere Protonenpumpenhemmer oder einen der enthaltenen Hilfsstoffe besteht.

Besondere Aufmerksamkeit ist bei Personen mit eingeschränkter Leberfunktion erforderlich, da der Wirkstoff hauptsächlich über dieses Organ verstoffwechselt wird. In solchen Fällen kann eine individuell angepasste Dosierung notwendig sein, die durch medizinisches Fachpersonal festgelegt wird.

Bestehen vor Beginn der Behandlung unklare Beschwerden im Magen-Darm-Bereich, sollte zunächst eine ärztliche Abklärung erfolgen. Warnzeichen wie unbeabsichtigter Gewichtsverlust, anhaltendes Erbrechen, Schwierigkeiten beim Schlucken oder mögliche Hinweise auf Blutungen können auf schwerwiegendere Erkrankungen hindeuten und müssen vor einer Therapie entsprechend untersucht werden.

Während Schwangerschaft und Stillzeit sollte die Anwendung nur erfolgen, wenn der erwartete Nutzen die möglichen Risiken überwiegt und eine ärztliche Empfehlung vorliegt.

Bei längerer Einnahme empfiehlt sich eine regelmäßige medizinische Überwachung, da Protonenpumpenhemmer in Einzelfällen Veränderungen im Mineralstoffhaushalt verursachen oder das Risiko bestimmter Infektionen erhöhen können.

Lagerung von Omeprazol-ratiopharm®

Omeprazol-ratiopharm® sollte unter geeigneten Lagerungsbedingungen aufbewahrt werden, um die Qualität des Arzneimittels zu erhalten. Empfehlenswert ist eine Aufbewahrung bei üblichen Raumtemperaturen sowie ein Schutz vor Feuchtigkeit und direkter Lichteinwirkung. Das Belassen der Tabletten oder Kapseln in der Originalverpackung kann dazu beitragen, die Stabilität des Präparats zu sichern.

Das Arzneimittel ist stets so zu lagern, dass Kinder keinen Zugriff darauf haben. Zudem sollte das auf der Verpackung angegebene Verfallsdatum unbedingt beachtet werden; nach dessen Überschreitung darf Omeprazol-ratiopharm® nicht mehr verwendet werden.

Behandlungsoptionen für Omeprazol-ratiopharm®

Nehmen Sie an unserer Online-Beratung teil, um ein Rezept für entsprechende Medikamente zu bekommen, die Ihnen versandkostenfrei innerhalb von 1-2 Tagen zugestellt werden.

  • Rezeptausstellung durch einen Online-Fragebogen
  • Auswahl an Markenmedikamenten und deutschen Generika
  • Schneller und vertraulicher Service
  • Zugang zu medizinischen Fragen
Sie bezahlen Ihr Medikament + Behandlungsgebühr 24,90 €

Verpassen Sie keine wichtigen Informationen! Die Aktualität dieser Packungsbeilage kann nicht garantiert werden. Sichern Sie sich die neueste Version in der Medikamentenverpackung!

Mina Makar

Allgemeinmediziner

Mina ist Allgemeinmediziner mit langjähriger Erfahrung. Seinen Abschluss machte er 2008 in Medizin und Chirurgie. Er ist ausgebildeter Notfallarzt am Karolinska-Universitätskrankenhaus in Stockholm, Schweden. Mina stellt sicher, dass der medizinische Inhalt auf SofortArzt immer auf dem aktuellsten Forschungsstand ist.
Doctor photo
Letzte Aktualisierung am 16.02.2026 | Nächste geplante Überprüfung am 13.12.2026
Registrierungsnummer No. 198404118799

Fragen & Antworten

Omeprazol-ratiopharm® wird zur Verringerung der Magensäure eingesetzt und kommt bei verschiedenen Erkrankungen zum Einsatz, die mit einer erhöhten Säurebelastung des Magens verbunden sind. Dazu gehören unter anderem Refluxsymptome oder Schädigungen der Schleimhaut durch überschüssige Säure.

Der enthaltene Wirkstoff Omeprazol gehört zur Gruppe der Protonenpumpenhemmer. Er reduziert die Säureproduktion im Magen, indem er gezielt die Aktivität bestimmter Enzyme in den säurebildenden Zellen hemmt.

Zu den häufigen Anwendungsgebieten zählen Sodbrennen, die gastroösophageale Refluxkrankheit, Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre sowie weitere säurebedingte Beschwerden des oberen Verdauungstrakts.

Eine spürbare Besserung kann bereits nach kurzer Zeit einsetzen. Die volle Wirkung wird jedoch meist erst nach einigen Tagen regelmäßiger Einnahme erreicht.

Oft wird empfohlen, das Arzneimittel vor einer Mahlzeit einzunehmen. Maßgeblich sind jedoch die Hinweise in der Packungsbeilage oder individuelle ärztliche Anweisungen.

Die Einnahme sollte einfach zum nächsten vorgesehenen Zeitpunkt fortgesetzt werden. Eine doppelte Einnahme zum Ausgleich einer ausgelassenen Dosis wird nicht empfohlen.

Die Anwendung bei Kindern erfolgt ausschließlich nach ärztlicher Verordnung und richtet sich nach Alter, Körpergewicht und medizinischer Indikation.

Live Chat [email protected] WhatsApp Chat