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Repaglinid AL®

Abbildung ähnlich. Lieferumfang gemäß Auswahl.

Repaglinid AL® Preise ab 36,90 €
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Diabetes Typ 2 Behandlung mit Repaglinid AL®

Die Arzneimittelinformationen beziehen sich auf das Medikament Repaglinid AL®. Falls diese Marke nicht verfügbar ist, liefert die Versandapotheke ein gleichwertiges Produkt mit dem gleichen Wirkstoff und Dosierung.

Repaglinid AL® sind ein verschreibungspflichtiges Arzneimittel zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2. Sie enthalten den Wirkstoff Repaglinid, der zur Gruppe der Glinide zählt und gezielt die Insulinfreisetzung aus der Bauchspeicheldrüse anregt. Dadurch wird insbesondere der Blutzuckeranstieg nach den Mahlzeiten wirksam reduziert.

Repaglinid AL® ist in Tablettenform in den Wirkstärken 0,5 mg, 1 mg, 2 mg und 4 mg erhältlich. Die Auswahl der geeigneten Dosierung sowie die Dauer der Therapie werden individuell durch den behandelnden Arzt bestimmt und richten sich nach den Blutzuckerwerten sowie dem allgemeinen Gesundheitszustand des Patienten.

So funktioniert es – in 3 einfachen Schritten

1
Fragebogen ausfüllen
2
Rezeptausstellung durch Arzt
3
Diskreter und schneller Versand

Wie wirkt Repaglinid?

Repaglinid ist ein oral einzunehmendes Antidiabetikum aus der Gruppe der Glinide, das zur Senkung erhöhter Blutzuckerwerte eingesetzt wird. Es wirkt, indem es die Freisetzung von Insulin aus den Betazellen der Bauchspeicheldrüse anregt.

Der Wirkmechanismus basiert auf der Bindung an spezifische Rezeptoren der ATP-abhängigen Kaliumkanäle in der Zellmembran. Dadurch werden diese Kanäle geschlossen, was eine Depolarisation der Zelle auslöst und in der Folge die Ausschüttung von Insulin stimuliert.

Repaglinid zeichnet sich durch einen schnellen Wirkungseintritt und eine kurze Wirkdauer aus. Dadurch eignet es sich besonders zur Kontrolle des Blutzuckeranstiegs nach den Mahlzeiten. Da die Insulinfreisetzung in Abhängigkeit vom Glukosespiegel erfolgt, ist das Risiko für Hypoglykämien im Vergleich zu länger wirksamen Antidiabetika geringer, kann jedoch bei unregelmäßiger Nahrungsaufnahme weiterhin bestehen.

Dosierung von Repaglinid AL®

Zu Beginn der Therapie wird üblicherweise 0,5 mg vor jeder Hauptmahlzeit eingenommen. Die Tabletten sollten direkt vor dem Essen oder spätestens innerhalb von 30 Minuten vor der Mahlzeit mit ausreichend Flüssigkeit, beispielsweise einem Glas Wasser, eingenommen werden.

Falls erforderlich, kann der Arzt die Dosis schrittweise anpassen. Eine Erhöhung auf bis zu 4 mg vor jeder Hauptmahlzeit ist möglich. Die empfohlene maximale Tagesdosis beträgt 16 mg. Nehmen Sie nicht mehr ein, als Ihnen verordnet wurde.

Bei ÜberdosierungEine zu hohe Einnahme kann zu einem starken Abfall des Blutzuckerspiegels führen und eine Hypoglykämie verursachen. In diesem Fall sollten Sie sofort geeignete Gegenmaßnahmen ergreifen und ärztlichen Rat einholen.

Wenn Sie eine Einnahme vergessen habenSetzen Sie die Behandlung mit der nächsten vorgesehenen Dosis fort. Nehmen Sie keine doppelte Menge ein, um die vergessene Einnahme auszugleichen.

Wenn Sie die Behandlung abbrechen möchtenEin eigenständiges Beenden der Therapie kann dazu führen, dass die gewünschte Wirkung ausbleibt und sich der Verlauf der Erkrankung verschlechtert. Sprechen Sie daher vor Änderungen der Behandlung immer mit Ihrem Arzt.

Anweisungen zur Einnahme von Repaglinid AL®

Repaglinid AL® wird oral eingenommen. Die Tabletten sollten unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit, beispielsweise einem Glas Wasser, geschluckt werden und dürfen weder geteilt noch zerkaut werden. Üblicherweise erfolgt die Einnahme kurz vor den Hauptmahlzeiten, etwa 15 bis 30 Minuten vor dem Essen, um den Anstieg des Blutzuckers nach der Nahrungsaufnahme zu kontrollieren.

Die Anwendung sollte stets an die Mahlzeiten angepasst werden: Wird eine Mahlzeit ausgelassen, sollte auch die entsprechende Dosis nicht eingenommen werden, um das Risiko einer Unterzuckerung zu vermeiden. Für eine optimale Wirkung ist eine regelmäßige Einnahme im Einklang mit dem individuellen Essensrhythmus erforderlich. Änderungen der Dosierung oder ein Absetzen des Arzneimittels sollten ausschließlich nach Rücksprache mit dem Arzt erfolgen.

Nebenwirkungen von Repaglinid AL®

Wie bei allen Arzneimitteln können auch bei diesem Präparat unerwünschte Wirkungen auftreten, die jedoch nicht bei jedem Patienten vorkommen.

Häufige Nebenwirkungen:

  • Hypoglykämie (Unterzuckerung);
  • Bauchschmerzen;
  • Durchfall.

Seltene oder weniger häufige Nebenwirkungen:

  • akutes Koronarsyndrom;
  • Erbrechen;
  • Verstopfung (Obstipation);
  • Sehstörungen;
  • schwere Lebererkrankungen oder eingeschränkte Leberfunktion;
  • erhöhte Leberenzymwerte im Blut;
  • Überempfindlichkeitsreaktionen (z. B. Hautausschlag, Juckreiz, Rötung oder Schwellung der Haut);
  • Übelkeit.

Wichtige HinweiseDie am häufigsten auftretende Nebenwirkung ist die Hypoglykämie, die bei bis zu einem von zehn Patienten beobachtet werden kann. In den meisten Fällen verläuft sie leicht bis mäßig, kann jedoch in seltenen Situationen schwer ausgeprägt sein und zu Bewusstlosigkeit oder Koma führen. In solchen Fällen ist eine sofortige medizinische Versorgung erforderlich.

Sehr selten können schwere allergische Reaktionen auftreten. Symptome wie Schwellungen, Atemnot, Herzrasen, Schwindel oder starkes Schwitzen können auf eine anaphylaktische Reaktion hinweisen und erfordern umgehend ärztliche Hilfe.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken – auch solche, die hier nicht aufgeführt sind – wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt.

Verträglichkeit von mit Repaglinid AL® anderen Arzneimitteln

Repaglinid AL® kann mit verschiedenen Arzneimitteln in Wechselwirkung treten, da der Wirkstoff hauptsächlich über Leberenzyme – insbesondere CYP2C8 und CYP3A4 – abgebaut wird. Andere Medikamente können dadurch die Konzentration von Repaglinid im Blut verändern und seine blutzuckersenkende Wirkung entweder verstärken oder abschwächen.

Besondere Vorsicht ist bei folgenden Kombinationen erforderlich:

  • Gemfibrozil: kontraindiziert, da es die Konzentration von Repaglinid stark erhöht und das Risiko schwerer Hypoglykämien deutlich steigert.
  • Andere Antidiabetika oder Insulin: erhöhtes Risiko für Unterzuckerungen.
  • Starke CYP-Inhibitoren (z. B. Clarithromycin, Ketoconazol): können die Wirkung von Repaglinid verstärken.
  • CYP-Induktoren (z. B. Rifampicin): können die blutzuckersenkende Wirkung abschwächen.
  • Alkohol: kann die Wirkung unvorhersehbar beeinflussen und das Risiko für Hypoglykämien erhöhen.

Bei gleichzeitiger Einnahme mehrerer Arzneimittel sollten die Blutzuckerwerte regelmäßig kontrolliert werden. Falls notwendig, kann eine Anpassung der Dosierung erforderlich sein, um eine sichere und wirksame Behandlung zu gewährleisten.

Kontraindikationen für Repaglinid AL®

Repaglinid AL® darf nicht angewendet werden, wenn eine Überempfindlichkeit gegenüber Repaglinid oder einem der sonstigen Bestandteile besteht.

Das Arzneimittel ist außerdem nicht geeignet für Patienten mit Diabetes mellitus Typ 1, bei diabetischer Ketoazidose sowie in Situationen, in denen eine Insulintherapie erforderlich ist. Eine wichtige Gegenanzeige ist die gleichzeitige Einnahme von Gemfibrozil, da dies zu einem starken Anstieg der Repaglinid-Konzentration im Blut führen und schwere Unterzuckerungen auslösen kann. Darüber hinaus sollte das Präparat bei schweren Leberfunktionsstörungen nicht eingesetzt werden.

Die Anwendung während Schwangerschaft und Stillzeit wird nicht empfohlen, da derzeit keine ausreichenden Daten zur Sicherheit vorliegen.

Lagerung von Repaglinid AL®

Repaglinid AL® sollte bei einer Temperatur von maximal 25 °C gelagert werden. Um die Stabilität des Arzneimittels zu erhalten, empfiehlt es sich, es in der Originalverpackung aufzubewahren und vor Feuchtigkeit sowie Lichteinwirkung zu schützen.

Verwenden Sie das Präparat nicht mehr nach dem auf der Verpackung angegebenen Verfallsdatum. Die Tabletten sind stets außerhalb der Sicht- und Reichweite von Kindern aufzubewahren.

Behandlungsoptionen für Repaglinid AL®

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Mina Makar

Allgemeinmediziner

Mina ist Allgemeinmediziner mit langjähriger Erfahrung. Seinen Abschluss machte er 2008 in Medizin und Chirurgie. Er ist ausgebildeter Notfallarzt am Karolinska-Universitätskrankenhaus in Stockholm, Schweden. Mina stellt sicher, dass der medizinische Inhalt auf SofortArzt immer auf dem aktuellsten Forschungsstand ist.
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Letzte Aktualisierung am 07.04.2026 | Nächste geplante Überprüfung am 01.02.2027
Registrierungsnummer No. 198404118799

Fragen & Antworten

Wird eine Mahlzeit ausgelassen, sollte auch die entsprechende Dosis des Arzneimittels nicht eingenommen werden.

Ja, insbesondere bei zu hoher Dosierung oder wenn Mahlzeiten ausgelassen werden.

Typische Anzeichen sind Schwitzen, Zittern, starkes Hungergefühl, Schwäche, Schwindel sowie Herzklopfen.

Es ist wichtig, sofort schnell verfügbare Kohlenhydrate aufzunehmen, zum Beispiel Glukose oder ein zuckerhaltiges Getränk.

Alkohol kann den Blutzuckerspiegel beeinflussen und sollte daher nur mit Vorsicht konsumiert werden.

Grundsätzlich ja, allerdings sind eine individuelle Dosiseinstellung und regelmäßige Kontrollen erforderlich.

In der Regel wird die Anwendung während der Schwangerschaft nicht empfohlen.

Die Wirkung tritt in der Regel rasch nach der Einnahme ein.

Ja, eine angepasste Ernährung ist ein wichtiger Bestandteil der Therapie.

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