Coupon Coupon Coupon

Metronidazol-ratiopharm®

ratiopharm logo

Abbildung ähnlich. Lieferumfang gemäß Auswahl.

Metronidazol-ratiopharm® (bakterielle Vaginose) Preise ab 29,90 €
Inklusive KOSTENLOSER Lieferung

Produkt & Dosierung:

Packungsgröße:

Rezept per Online-Fragebogen

Deutsche Medikamente

Versandkostenfrei in 24-48h

Schneller und diskreter Service

*Gesamtkosten werden bei Ablehnung der Anfrage zu 100% zurückerstattet!

Rezept per Online-Fragebogen

Deutsche Medikamente

Versandkostenfrei in 24-48h

Schneller und diskreter Service

Bakterielle Vaginose Behandlung mit Metronidazol-ratiopharm® (bakterielle Vaginose)

Die Arzneimittelinformationen beziehen sich auf das Medikament Metronidazol-ratiopharm®. Falls diese Marke nicht verfügbar ist, liefert die Versandapotheke ein gleichwertiges Produkt mit dem gleichen Wirkstoff und Dosierung.

Metronidazol-ratiopharm® ist ein verschreibungspflichtiges Medikament zur Behandlung ausgewählter bakterieller Infektionen und wird unter anderem bei bakterieller Vaginose eingesetzt. Das Arzneimittel enthält Metronidazol in einer Stärke von 400 mg. Seine antibakterielle Wirkung richtet sich gegen bestimmte anaerobe Erreger: Durch Veränderungen an deren Erbsubstanz wird die weitere Vermehrung der Bakterien gehemmt.

Das Arzneimittel wird in Tablettenform angeboten und über den Mund eingenommen. Wie hoch die Dosis ausfällt, in welchen Abständen die Einnahme erfolgt und wie lange die Behandlung fortgeführt wird, legt der Arzt für den jeweiligen Behandlungsfall fest. Berücksichtigt werden dabei die Art und Ausprägung der Infektion sowie die individuellen medizinischen Voraussetzungen.

So funktioniert es – in 3 einfachen Schritten

1
Fragebogen ausfüllen
2
Rezeptausstellung durch Arzt
3
Diskreter und schneller Versand

Wie wirkt Metronidazol?

Der Wirkstoff Metronidazol gehört zur Klasse der Nitroimidazole und zeigt eine gezielte Aktivität gegenüber bestimmten anaeroben Bakterien. Nachdem er von empfindlichen Erregern aufgenommen wurde, entstehen durch intrazelluläre Umwandlungsprozesse biologisch aktive Zwischenverbindungen.

Diese Verbindungen beeinflussen das Erbmaterial der Mikroorganismen und verursachen funktionelle sowie strukturelle Veränderungen der DNA. Dadurch wird die Bildung von Nukleinsäuren behindert, sodass die Erreger in ihrer Vermehrung eingeschränkt werden und infolge der entstandenen Schäden absterben können.

Dosierung von Metronidazol-ratiopharm®

Bei einer Behandlung mit einmaliger Verabreichung werden insgesamt 5 Tabletten zusammen mit einer Mahlzeit eingenommen; die Therapie erstreckt sich in diesem Fall über einen einzigen Tag.

Für bakterielle Vaginose steht alternativ ein Behandlungsschema über 7 Tage zur Verfügung. Die tägliche Gesamtmenge beträgt dabei 2½ Tabletten, entsprechend 1 g Metronidazol, und wird in 2 bis 3 getrennten Dosen verabreicht. Bei Trichomoniasis kann insbesondere bei hartnäckigen Fällen über denselben Zeitraum eine Tagesmenge von 2 bis 2½ Tabletten angewendet werden. Bei Bedarf sind bis zu 4 Tabletten täglich möglich. Die Wirkstoffmenge liegt damit bei 0,8 bis 1 g und kann maximal 1,6 g Metronidazol pro Tag erreichen; auch hier erfolgt die Verteilung auf 2 bis 3 Einzelgaben.

Bei eingeschränkter Funktion der Leber ist eine vorsichtige Anwendung erforderlich. Der behandelnde Arzt entscheidet, ob die tägliche Arzneimittelmenge entsprechend angepasst werden muss.

Falls irrtümlich eine vorgesehene Einzeldosis ein zweites Mal eingenommen wurde, bleibt das anschließende Einnahmeschema unverändert und die Behandlung wird wie vorgesehen fortgeführt. Wurde eine Einnahme versäumt, darf zum Ausgleich keine doppelte Menge eingenommen werden.

Anwendung von Metronidazol-ratiopharm®

Das Präparat ist zusammen mit dem Essen oder kurze Zeit danach einzunehmen. Dabei wird die Tablette unzerkaut mit einer ausreichenden Menge Flüssigkeit geschluckt. Bei Bedarf ist eine Teilung in gleich große Dosen möglich.

Alkohol sollte im Zusammenhang mit der Anwendung dieses Arzneimittels nicht konsumiert werden.

Nebenwirkungen von Metronidazol-ratiopharm®

Die Einnahme dieses Präparats kann mit unerwünschten Wirkungen verbunden sein, wobei diese nicht bei allen behandelten Personen auftreten. Bei Kindern und Erwachsenen sind Art, Häufigkeit und Intensität der möglichen Nebenwirkungen vergleichbar.

Häufige Nebenwirkungen:

  • Beeinträchtigung des Geschmacksempfindens, unter anderem durch einen metallisch wahrgenommenen Geschmack;
  • bitteres Aufstoßen und Bildung eines Belags auf der Zunge;
  • entzündliche Beschwerden an der Zunge oder innerhalb der Mundhöhle;
  • Druckgefühl im Magen, Übelkeit sowie Erbrechen;
  • verminderter Appetit und Durchfälle;
  • dunkle Verfärbung des Urins infolge eines Stoffwechselprodukts des Wirkstoffs, die nicht als krankhafte Veränderung anzusehen ist.

Seltene Nebenwirkungen:

  • schwere allergische Reaktionen, die sich bis zu einem anaphylaktischen Schock mit deutlichem Blutdruckabfall entwickeln können;
  • Veränderungen verschiedener Blutzellgruppen, beispielsweise eine Abnahme der Blutplättchen sowie Agranulozytose oder Panzytopenie;
  • entzündliche Veränderungen der Bauchspeicheldrüse;
  • Hepatitis mit eingeschränktem Abfluss der Galle und möglicher Gelbsucht;
  • schwerwiegende Entzündung des Darms in Form einer pseudomembranösen Enterokolitis;
  • schmerzhafte Beschwerden an Gelenken oder Muskeln;
  • Störungen der Funktion von Gehirn oder Kleinhirn. Diese können sich unter anderem durch Verwirrtheit, Fieber, Kopfschmerzen, Halluzinationen, Lähmungserscheinungen, Lichtempfindlichkeit oder einen steifen Nacken äußern. Möglich sind außerdem Beeinträchtigungen des Sehens, Sprechens und Schluckens sowie der Koordination und des Gehens. Zittern und unwillkürliche Bewegungen der Augen können ebenfalls vorkommen. Nach Abschluss der Behandlung können sich diese Symptome wieder zurückbilden.

Andere mögliche Nebenwirkungen:

  • Kopfschmerzen und Schwindel sowie vermehrte Schläfrigkeit oder Schlaflosigkeit;
  • Veränderungen der psychischen Verfassung, beispielsweise Verwirrtheitszustände, erhöhte Erregbarkeit, depressive Stimmung oder Halluzinationen;
  • Schwierigkeiten bei der Koordination von Bewegungen sowie Krampfanfälle;
  • periphere Neuropathien mit Empfindungsstörungen wie Kribbeln, Taubheit oder einem pelzigen Gefühl in Armen und Beinen, insbesondere bei längerfristiger Behandlung oder Anwendung hoher Dosierungen;
  • allergische Hauterscheinungen, darunter Ausschlag, Juckreiz, Nesselsucht, Pustelbildung, entzündliche Rötungen oder plötzlich auftretende Hautrötung mit Wärmeempfinden;
  • angioneurotisches Ödem, medikamentenbedingtes Fieber sowie allergische Reaktionen der Nasenschleimhaut oder der Bindehaut des Auges;
  • Abnahme der weißen Blutzellen; bei länger dauernder Anwendung kann deshalb eine regelmäßige Kontrolle des Blutbildes notwendig sein;
  • Beschwerden oder Schmerzen beim Wasserlassen, Blasenentzündung und unwillkürlicher Harnverlust;
  • Beeinträchtigung der Lebertätigkeit mit möglichen Erhöhungen bestimmter Leberenzymwerte;
  • Pilzinfektionen im Genitalbereich, beispielsweise durch Candida;
  • allgemeine körperliche Schwäche;
  • überwiegend vorübergehende Veränderungen des Sehvermögens, beispielsweise Doppelbilder, unscharfe Sicht, abweichende Farbwahrnehmung, herabgesetzte Sehschärfe oder Kurzsichtigkeit;
  • entzündliche oder andere krankhafte Veränderungen des Sehnervs;
  • schwerwiegende Reaktionen an Haut und Schleimhäuten wie Erythema exsudativum multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse oder fixes Arzneimittelexanthem;
  • aseptische Meningitis;
  • Einschränkungen des Hörvermögens bis zum Hörverlust sowie Tinnitus;
  • Versagen der Leberfunktion. Bei einzelnen Patienten, die zusätzlich andere Antibiotika einnahmen, wurden Verläufe berichtet, bei denen eine Lebertransplantation notwendig war. Darüber hinaus sind bei Personen mit Cockayne-Syndrom Fälle von akutem Leberversagen beschrieben worden.

Schwerer Durchfall, der während der Behandlung oder innerhalb der ersten Wochen nach deren Beendigung länger anhält, kann ein Anzeichen einer pseudomembranösen Enterokolitis sein. In diesem Fall ist eine unverzügliche medizinische Abklärung notwendig. Arzneimittel, welche die Darmperistaltik hemmen, dürfen bei einem solchen Verdacht nicht eingenommen werden.

Treten Atembeschwerden, Schwindel, Erbrechen, Bewusstseinsveränderungen, kalter Schweiß oder auffällig blasse und kalte Hände beziehungsweise Füße auf, können diese Symptome auf eine schwere Überempfindlichkeitsreaktion hindeuten. Auch Schwellungen im Bereich der Atemwegsschleimhäute, die das Atmen erschweren, machen eine sofortige medizinische Versorgung erforderlich.

Fieber in Verbindung mit starker Abgeschlagenheit sowie entzündlichen Veränderungen der Rachenmandeln oder Mundschleimhaut kann auf eine Agranulozytose hinweisen. Bei solchen Beschwerden sollte das Blutbild unverzüglich ärztlich kontrolliert werden.

Bei Taubheitsgefühl, Kribbeln oder einem pelzigen Empfinden in Armen oder Beinen ist der behandelnde Arzt umgehend zu verständigen. Dies gilt unabhängig davon, wie stark diese Beschwerden ausgeprägt sind.

Bei auftretenden Nebenwirkungen oder anderen auffälligen Beschwerden sollte der behandelnde Arzt informiert werden.

Verträglichkeit von Metronidazol-ratiopharm® mit anderen Arzneimitteln

Geben Sie Ihrem Arzt Auskunft über sämtliche Medikamente, die Sie derzeit verwenden, in jüngerer Vergangenheit verwendet haben oder künftig anwenden möchten. Bei Metronidazol sind Wechselwirkungen mit verschiedenen Arzneistoffen möglich, die bei der Behandlung berücksichtigt werden müssen.

Substanzen, die die Wirkung von Metronidazol verändern können:

  • Barbiturate beziehungsweise Phenytoin;
  • Cimetidin;
  • Disulfiram;
  • Silymarin beziehungsweise Silibinin;
  • Diosmin.

Arzneimittel, deren Wirkung oder Konzentration durch Metronidazol verändert werden kann:

  • Blutgerinnungshemmer: Bei einer Therapie mit Antikoagulanzien aus der Cumarin-Gruppe, zum Beispiel Warfarin, kann Metronidazol eine stärkere Hemmung der Blutgerinnung bewirken. Unter Umständen ist deshalb eine Neueinstellung der gerinnungshemmenden Medikation erforderlich.
  • Busulfan: Die toxische Belastung durch dieses Chemotherapeutikum kann sich bei gleichzeitiger Anwendung erheblich verstärken.
  • Ciclosporin: Eine Kombination mit Metronidazol kann einen Anstieg des Ciclosporinspiegels im Serum verursachen. Die Konzentration von Ciclosporin sowie der Kreatininwert sollten deshalb in kurzen Abständen überprüft werden.
  • 5-Fluorouracil: Bei gemeinsamer Gabe kann die Ausscheidung von 5-Fluorouracil reduziert sein. Dadurch kann die Toxizität dieses zur Tumortherapie eingesetzten Wirkstoffs erhöht werden.
  • Lithium: Während einer gleichzeitigen Behandlung mit lithiumhaltigen Präparaten ist besondere Vorsicht geboten. Es wurde ein Anstieg der Lithiumkonzentration im Blut beobachtet, wodurch die Gefahr einer Lithiumintoxikation mit möglichen Beschwerden wie Zittern und Krampfanfällen besteht.
  • Tacrolimus: Die Kombination kann zu höheren Tacrolimuswerten im Blut führen. Eine häufige Überprüfung der Tacrolimuskonzentration und der Nierenfunktion ist daher notwendig.
  • Amiodaron: Bei paralleler Anwendung von Metronidazol und Amiodaron können Auswirkungen auf die Herztätigkeit auftreten. Die Herzfunktion sollte deshalb regelmäßig mittels EKG überwacht werden. Symptome wie Benommenheit, auffällige Veränderungen des Herzschlags oder eine vorübergehende Ohnmacht sollten unverzüglich ärztlich abgeklärt werden.
  • Mycophenolatmofetil: Antibiotika können bei gleichzeitiger Anwendung die Verfügbarkeit von Mycophenolatmofetil im Körper reduzieren. Aus diesem Grund wird eine begleitende Überwachung anhand von Laboruntersuchungen empfohlen.

Unter Metronidazol können die Ergebnisse bestimmter labordiagnostischer Messungen verändert sein. Dies betrifft die Bestimmung von Triglyceriden, Glucose, LDH, GOT und GPT.

Kontraindikationen für Metronidazol-ratiopharm®

Von einer Behandlung mit diesem Präparat ist abzusehen, wenn eine Allergie gegen Metronidazol, andere Wirkstoffe aus der Klasse der 5-Nitroimidazole oder einen der sonstigen Bestandteile vorliegt. Nur im Fall einer lebensbedrohlichen Infektion kann eine Anwendung dennoch erwogen werden, sofern andere Arzneimittel keine wirksame Behandlungsalternative darstellen.

Schwangerschaft und Stillzeit

Vor einer Behandlung in der Schwangerschaft ist mit dem Frauenarzt abzuklären, ob das Präparat eingesetzt werden kann und welches Vorgehen dabei geeignet ist. Nach dem aktuellen Stand der Erkenntnisse sollte auf eine Anwendung während der Stillphase verzichtet werden. Falls eine Behandlung erforderlich ist, kann gegebenenfalls das Abstillen als mögliche Maßnahme berücksichtigt werden.

Lagerung von Metronidazol-ratiopharm®

Zur sachgerechten Aufbewahrung ist das Arzneimittel in der Originalpackung bei einer Temperatur von nicht mehr als 25 °C zu lagern. Dadurch bleibt es vor Feuchtigkeit und Licht geschützt. Das Präparat muss außerhalb des Sicht- und Zugriffsbereichs von Kindern aufbewahrt werden. Nach Erreichen des auf der Verpackung ausgewiesenen Verfalldatums ist eine weitere Anwendung nicht zulässig.

Behandlungsoptionen für Metronidazol-ratiopharm® (bakterielle Vaginose)

Nehmen Sie an unserer Online-Beratung teil, um ein Rezept für entsprechende Medikamente zu bekommen, die Ihnen versandkostenfrei innerhalb von 1-2 Tagen zugestellt werden.

  • Rezeptausstellung durch einen Online-Fragebogen
  • Auswahl an Markenmedikamenten und deutschen Generika
  • Schneller und vertraulicher Service
  • Zugang zu medizinischen Fragen
Sie bezahlen Ihr Medikament + Behandlungsgebühr 43,90 €

Verpassen Sie keine wichtigen Informationen! Die Aktualität dieser Packungsbeilage kann nicht garantiert werden. Sichern Sie sich die neueste Version in der Medikamentenverpackung!

Mina Makar

Allgemeinmediziner

Mina ist Allgemeinmediziner mit langjähriger Erfahrung. Seinen Abschluss machte er 2008 in Medizin und Chirurgie. Er ist ausgebildeter Notfallarzt am Karolinska-Universitätskrankenhaus in Stockholm, Schweden. Mina stellt sicher, dass der medizinische Inhalt auf SofortArzt immer auf dem aktuellsten Forschungsstand ist.
Doctor photo
Letzte Aktualisierung am 17.09.2026 | Nächste geplante Überprüfung am 14.07.2027
Registrierungsnummer No. 198404118799

Fragen & Antworten

Eine Besserung oder das vollständige Verschwinden der Symptome bedeutet nicht, dass die Therapie eigenständig abgebrochen werden sollte. Wird die Behandlung früher als vorgesehen beendet, kann die Infektion unzureichend behandelt bleiben und zu einem späteren Zeitpunkt erneut Beschwerden verursachen.

Während der Anwendung von Metronidazol sollte kein Alkohol konsumiert werden. Die Kombination kann unerwünschte Reaktionen auslösen, zu denen unter anderem Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen, Hautrötungen und Herzklopfen gehören.

Metronidazol-ratiopharm® sollte während einer Schwangerschaft ausschließlich nach ärztlicher Rücksprache angewendet werden. Vor der Entscheidung über eine Behandlung sind der erwartete Nutzen und mögliche Risiken sorgfältig zu berücksichtigen. Besteht eine Schwangerschaft oder kann diese nicht ausgeschlossen werden, ist der behandelnde Arzt vor Therapiebeginn darüber zu informieren.

Da Metronidazol in die Muttermilch übergeht, erfordert eine Behandlung während des Stillens eine individuelle ärztliche Bewertung. Dabei werden insbesondere die erforderliche Dosis, die Dauer der Anwendung und das weitere Vorgehen bezüglich des Stillens berücksichtigt.

Ob eine zusätzliche Behandlung des Sexualpartners angezeigt oder zweckmäßig ist, richtet sich nach den individuellen Umständen und den aktuellen medizinischen Empfehlungen. Bei wiederholt auftretenden Episoden einer bakteriellen Vaginose sollte diese Frage mit dem behandelnden Arzt geklärt werden.

Live Chat [email protected] WhatsApp Chat