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Itraconazol Aristo®

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Nagelpilz und Fußpilz Behandlung mit Itraconazol Aristo®

Die Arzneimittelinformationen beziehen sich auf das Medikament Itraconazol Aristo®. Falls diese Marke nicht verfügbar ist, liefert die Versandapotheke ein gleichwertiges Produkt mit dem gleichen Wirkstoff und Dosierung.

Itraconazol Aristo® ist ein verschreibungspflichtiges Antipilzmittel zur Behandlung unterschiedlicher Pilzinfektionen der Haut und Nägel, beispielsweise bei Fußpilz oder Nagelpilz. Jede Hartkapsel enthält 100 mg Itraconazol als Wirkstoff. Itraconazol hemmt die Herstellung von Ergosterol, einem wichtigen Baustein der Zellmembran von Pilzen.

Die erforderliche Dosierung, die Häufigkeit der Einnahme und die Dauer der Therapie werden vom behandelnden Arzt individuell bestimmt. Dabei werden vor allem der jeweilige Erreger sowie die betroffene Körperstelle und der Schweregrad der Pilzinfektion berücksichtigt.

So funktioniert es – in 3 einfachen Schritten

1
Fragebogen ausfüllen
2
Rezeptausstellung durch Arzt
3
Diskreter und schneller Versand

Wie wirkt Itraconazol?

Itraconazol zählt zu den antimykotisch wirksamen Substanzen aus der Gruppe der Triazole. Der Wirkstoff greift gezielt in die Bildung von Ergosterol innerhalb der Pilzzellen ein, indem er ein dafür erforderliches Enzym hemmt. Ergosterol trägt wesentlich zur Stabilität und Funktionsfähigkeit der Pilzzellmembran bei. Fehlt dieser Membranbestandteil in ausreichender Menge, wird die Zellmembran geschwächt und die weitere Ausbreitung sowie Vermehrung der Pilze eingeschränkt.

Dosierung und Anwendung von Itraconazol Aristo®

Bei einer Pilzerkrankung der Fußsohlen: Als Behandlung kommen entweder 2 Kapseln zweimal am Tag (insgesamt 400 mg Itraconazol täglich) über einen Zeitraum von 7 Tagen oder 1 Kapsel einmal täglich (100 mg Itraconazol pro Tag) für insgesamt 4 Wochen infrage.

Bei Pilzbefall der Zehennägel: Nehmen Sie zweimal täglich 2 Hartkapseln ein (insgesamt 400 mg Itraconazol pro Tag). Die Einnahme erfolgt jeweils für eine Woche, gefolgt von einer dreiwöchigen Behandlungspause. Insgesamt sind 3 Therapiezyklen vorgesehen. Jeder Zyklus umfasst somit 7 Einnahmetage mit einer anschließenden Unterbrechung.

Nehmen Sie die Kapseln direkt im Anschluss an eine Mahlzeit unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit ein, vorzugsweise mit einem Glas Trinkwasser. Auf diese Weise wird eine bestmögliche Aufnahme des Wirkstoffs in den Körper unterstützt.

Wichtige Informationen zur Einnahme von Itraconazol Aristo®

Unter der Behandlung mit Itraconazol kann das Reaktionsvermögen eingeschränkt sein. Aus diesem Grund ist beim Lenken von Fahrzeugen und bei der Bedienung von Maschinen besondere Aufmerksamkeit erforderlich.

Während des gesamten Therapiezeitraums sollte eine sichere Methode zur Empfängnisverhütung verwendet werden. Diese Maßnahme ist unabhängig vom Geschlecht zu beachten.

Nebenwirkungen von Itraconazol Aristo®

Auch bei der Einnahme von Itraconazol können, wie bei anderen Medikamenten, unerwünschte Wirkungen auftreten. Nicht jede behandelte Person ist davon betroffen.

Brechen Sie die Behandlung ab und nehmen Sie sofort ärztliche Hilfe in Anspruch, wenn Symptome einer schwerwiegenden allergischen Reaktion, einer ausgeprägten Hautreaktion oder einer erheblichen Leberstörung auftreten. Zu den möglichen Warnzeichen gehören Atembeschwerden, Schwellungen im Bereich des Gesichts oder der Schleimhäute, ausgedehnte Hautveränderungen, Blasen oder das Ablösen von Hautschichten. Auch ausgeprägter Appetitverlust, länger bestehende Übelkeit oder wiederholtes Erbrechen, auffällige Müdigkeit, Schmerzen im oberen Bauchbereich, dunkel verfärbter Urin oder ungewöhnlich heller Stuhl können auf eine schwere Reaktion hinweisen.

Dringend ärztlich untersucht werden sollten außerdem Beschwerden, die mit einer Herzschwäche in Zusammenhang stehen könnten. Dazu zählen unter anderem Kurzatmigkeit, eine unerwartete rasche Gewichtszunahme, Schwellungen an den Beinen oder im Bauchbereich sowie ungewöhnlich starke Erschöpfung. Ein Verlust des Hörvermögens, deutliche Beeinträchtigungen des Sehens oder der Körperempfindung sowie starke Oberbauchbeschwerden zusammen mit Übelkeit und Erbrechen erfordern ebenfalls eine rasche medizinische Abklärung.

Häufige Nebenwirkungen:

  • Kopfschmerz;
  • Beschwerden oder Schmerzen im Bauch;
  • Übelkeit.

Seltene Nebenwirkungen:

  • Abweichungen im Blutbild, insbesondere eine verringerte Zahl weißer Blutkörperchen (Leukopenie);
  • ausgeprägte Überempfindlichkeitsreaktionen wie Anaphylaxie, Serumkrankheit und Angioödem;
  • erhöhte Konzentration von Triglyzeriden im Blut;
  • Beeinträchtigungen der Sinneswahrnehmung, etwa Kribbeln, Taubheit oder eine reduzierte Wahrnehmung von Schmerzen;
  • veränderte Geschmackswahrnehmung;
  • Störungen des Sehvermögens, beispielsweise unscharfes Sehen oder Doppelbilder;
  • Ohrgeräusche (Tinnitus) sowie zeitweiser oder bleibender Verlust beziehungsweise Verminderung des Hörvermögens;
  • kongestive Herzschwäche sowie Kurzatmigkeit;
  • Pankreatitis (Entzündung der Bauchspeicheldrüse);
  • schwerwiegende Schädigung der Leber bis hin zu akutem Leberversagen sowie ein Anstieg des Bilirubins im Blut;
  • schwere Hauterkrankungen wie Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse, akute generalisierte exanthematöse Pustulose, Erythema multiforme, exfoliative Dermatitis oder leukozytoklastische Vaskulitis;
  • gesteigerte Lichtempfindlichkeit der Haut oder Verlust der Haare;
  • verstärkte Häufigkeit des Wasserlassens;
  • Beeinträchtigung der Erektionsfähigkeit;
  • Ansammlung von Flüssigkeit im Körpergewebe (Ödeme);
  • erhöhte Blutwerte der Kreatin-Phosphokinase.

Andere mögliche Nebenwirkungen:

  • Entzündliche Erkrankungen von Nase oder Nasennebenhöhlen sowie Infektionen im Bereich der oberen Atemwege;
  • allergische Überempfindlichkeitsreaktionen;
  • Durchfall, Erbrechen, Verstopfung, Verdauungsprobleme oder vermehrte Gasbildung im Darm;
  • Beeinträchtigungen der Leberfunktion;
  • Hautreaktionen mit Ausschlag, Quaddeln oder Juckreiz;
  • Unregelmäßigkeiten beziehungsweise Störungen der Monatsblutung;
  • Verminderung der Granulozyten oder Blutplättchen (Granulozytopenie beziehungsweise Thrombozytopenie);
  • Anstieg des Blutzuckerspiegels;
  • Abweichungen der Kalium- oder Magnesiumkonzentration, die sich beispielsweise in Muskelkrämpfen oder Herzrhythmusstörungen äußern können;
  • Verwirrtheitszustände, Schwindelgefühl, Müdigkeit beziehungsweise Schläfrigkeit oder Zittern;
  • Funktionsstörungen peripherer Nerven (periphere Neuropathie);
  • erhöhte Herzfrequenz (Tachykardie);
  • zu hoher oder zu niedriger Blutdruck;
  • Flüssigkeitseinlagerung in der Lunge, Husten oder Beeinträchtigung des Sprechvermögens;
  • weitere Beschwerden im Bereich von Magen und Darm;
  • Leberentzündung (Hepatitis) oder Gelbfärbung von Haut und Augen (Gelbsucht);
  • verstärkte Schweißproduktion und Rötung der Haut;
  • Schmerzen oder Beschwerden der Muskeln und Gelenke;
  • Einschränkungen der Nierenfunktion oder unwillkürlicher Urinverlust;
  • örtlich begrenzte oder den gesamten Körper betreffende Schwellungen, einschließlich Schwellungen des Gesichts;
  • Beschwerden im Brustbereich, erhöhte Körpertemperatur, Schüttelfrost, Schmerzen oder starke Müdigkeit;
  • Veränderungen von Blut- oder Urinuntersuchungen sowie erhöhte Werte bestimmter Leberenzyme.

Informieren Sie Ihren Arzt, wenn während der Therapie unerwünschte Wirkungen oder andere auffällige Beschwerden auftreten. Dies gilt ebenso für Symptome, die in dieser Auflistung nicht ausdrücklich genannt sind.

Verträglichkeit von Itraconazol Aristo® mit anderen Arzneimitteln

Bei Itraconazol sind Wechselwirkungen mit einer Vielzahl anderer Medikamente möglich. Informieren Sie Ihren behandelnden Arzt daher vollständig über Arzneimittel, die Sie momentan verwenden, in der letzten Zeit angewendet haben oder deren Anwendung Sie planen.

Arzneimittel, die möglichst nicht zusammen mit Itraconazol angewendet werden sollten:

  • Herz-Kreislauf-System und Blutgerinnung: Apixaban, Rivaroxaban, Vorapaxar, Atorvastatin, Felodipin, Riociguat und Tadalafil.
  • Krampfanfälle, Migräne und psychiatrische Erkrankungen: Phenytoin, Carbamazepin, Phenobarbital, Eletriptan sowie Johanniskraut (Hypericum perforatum).
  • Erkrankungen und Beschwerden der Harnblase: Tamsulosin und Tolterodin.
  • Behandlung von Krebserkrankungen: Axitinib, Bosutinib, Cabazitaxel, Cabozantinib, Ceritinib, Cobimetinib, Crizotinib, Dabrafenib, Dasatinib, Docetaxel, Ibrutinib, Lapatinib, Nilotinib, Olaparib, Pazopanib, Regorafenib, Sunitinib, Trabectedin, Trastuzumab Emtansin sowie Vinca-Alkaloide wie Vinflunin oder Vinorelbin.
  • Behandlung der Tuberkulose: Bedaquilin, Isoniazid, Rifabutin und Rifampicin.
  • Therapie von HIV oder Hepatitis: Efavirenz, Nevirapin, Elbasvir/Grazoprevir, Simeprevir, Tenofoviralafenamidfumarat (TAF) und Tenofovirdisoproxilfumarat (TDF).
  • Anwendung nach einer Organtransplantation: Everolimus, Rapamycin (Sirolimus) und Temsirolimus.
  • Therapie der gutartigen Prostatavergrößerung: Alfuzosin und Silodosin.
  • Erkrankungen der Lunge und Allergien: Ciclesonid, Ebastin und Salmeterol.
  • Behandlung von Erektionsstörungen: Tadalafil sowie Vardenafil bei Männern im Alter von bis zu einschließlich 75 Jahren.
  • Sonstige Wirkstoffe: Colchicin, Fentanyl sowie Lumacaftor/Ivacaftor.

Wenn Ihr Arzt dies entsprechend anordnet, ist auf die genannten Arzneimittel auch in den ersten 2 Wochen nach Beendigung der Behandlung mit Itraconazol zu verzichten.

Manche Medikamente können unter sorgfältiger medizinischer Kontrolle gleichzeitig mit Itraconazol angewendet werden. Eine Wechselwirkung kann die Stärke oder Häufigkeit unerwünschter Wirkungen beeinflussen und zu veränderten Wirkstoffkonzentrationen im Körper führen. Aus diesem Grund können eine Änderung der Dosis oder engmaschigere Kontrollen erforderlich sein.

Erhöhte Vorsicht ist unter anderem bei folgenden Arzneimitteln geboten:

  • Herz, Kreislauf und Blut: Bosentan, Amlodipin, Isradipin, Nifedipin, Nimodipin, Diltiazem, Verapamil, Cilostazol, Cumarin-Antikoagulanzien wie Warfarin, Digoxin und Nadolol.
  • Magen-Darm-Erkrankungen: Aprepitant, Netupitant und Loperamid. Zu berücksichtigen sind ebenfalls Antazida, die Aluminium, Calcium, Magnesium oder Natriumhydrogencarbonat enthalten, sowie Medikamente zur Verringerung der Magensäureproduktion wie Cimetidin, Ranitidin, Lansoprazol, Omeprazol oder Rabeprazol.
  • Schlafprobleme, Angstzustände und psychiatrische Erkrankungen: Alprazolam, Brotizolam, Buspiron, intravenös verabreichtes Midazolam, Zopiclon, Reboxetin, Venlafaxin, Aripiprazol, Cariprazin, Haloperidol, Risperidon, Galantamin und Guanfacin.
  • Beschwerden einer Reizblase: Imidafenacin, Fesoterodin, Oxybutynin und Solifenacin.
  • Krebstherapie: Bortezomib, Brentuximab Vedotin, Busulfan, Erlotinib, Gefitinib, Idelalisib, Imatinib, Nintedanib, Panobinostat, Ponatinib, Ruxolitinib und Sonidegib.
  • Behandlung von Infektionskrankheiten: Ciprofloxacin, Clarithromycin, Erythromycin, Delamanid, Artemether/Lumefantrin, Chinin und Praziquantel.
  • HIV- und Hepatitis-Therapie: Cobicistat, verstärktes Elvitegravir, Maraviroc, Ritonavir, Ritonavir/Darunavir, Ritonavir/Fosamprenavir, Indinavir, Saquinavir sowie Glecaprevir/Pibrentasvir.
  • Arzneimittel nach einer Organtransplantation: Ciclosporin und Tacrolimus.
  • Behandlung einer gutartigen Prostatavergrößerung: Dutasterid.
  • Asthma, allergische und entzündliche Erkrankungen: Bilastin, Rupatadin, Methylprednisolon, Dexamethason, Budesonid und Fluticason.
  • Behandlung von Erektionsstörungen: Sildenafil.
  • Schmerz- und Entzündungstherapie: Alfentanil, Buprenorphin, Oxycodon, Sufentanil und Meloxicam.
  • Sonstige Arzneimittel: oral einzunehmendes Alitretinoin, Cabergolin, cannabisbasierte Medikamente, Cinacalcet, Dienogest, Ulipristal, Eliglustat, Ivacaftor, Methadon, Repaglinid und Saxagliptin.

Damit Itraconazol ausreichend vom Körper aufgenommen werden kann, ist unter Umständen eine ausreichende Magensäureproduktion notwendig. Bei fehlender oder deutlich reduzierter Bildung von Magensäure (Achlorhydrie), bei bestimmten Personen mit AIDS sowie bei Patienten, die H2-Rezeptorantagonisten, Protonenpumpenhemmer oder andere magensäurereduzierende Arzneimittel verwenden, kann die Aufnahme des Wirkstoffs herabgesetzt sein. In solchen Fällen kann nach ärztlicher Anweisung die Einnahme von Itraconazol zusammen mit einem säurehaltigen Getränk, beispielsweise einer zuckerhaltigen Cola, erforderlich sein.

Diese Aufstellung enthält nicht sämtliche denkbaren Wechselwirkungen von Itraconazol. Nehmen Sie während der Therapie deshalb keine zusätzlichen Arzneimittel neu ein und setzen Sie bestehende Behandlungen nicht ab, bevor Sie dies mit Ihrem Arzt besprochen haben.

Kontraindikationen für Itraconazol Aristo®

Eine Behandlung mit Itraconazol kommt nicht infrage, wenn eine bekannte Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff Itraconazol oder einen der weiteren Inhaltsstoffe des Medikaments vorliegt.

Itraconazol darf zudem nicht eingenommen werden, wenn eine Schwangerschaft besteht, vermutet wird oder geplant ist. Personen im gebärfähigen Alter mit der Möglichkeit einer Schwangerschaft müssen während der Therapie für einen sicheren Empfängnisschutz sorgen. Da der Wirkstoff nach der letzten Einnahme noch eine gewisse Zeit im Organismus verbleiben kann, sollte die Verhütung bis zum Beginn der nächsten Menstruation nach Beendigung der Behandlung weitergeführt werden.

Auch bei einer erheblichen Einschränkung der Herzleistung, insbesondere bei ventrikulärer Dysfunktion oder bestehender Herzinsuffizienz, darf das Arzneimittel nicht angewendet werden. Gleiches gilt für Personen, bei denen bereits zu einem früheren Zeitpunkt eine Herzschwäche aufgetreten ist.

Lagerung von Itraconazol Aristo®

Das Arzneimittel sollte bei höchstens 25 °C und in der dafür vorgesehenen Originalpackung gelagert werden, sodass ein ausreichender Schutz vor Feuchtigkeit und Licht gewährleistet ist. Bewahren Sie das Präparat stets so auf, dass Kinder keinen Zugang dazu haben und es nicht sehen können. Nach dem auf der Verpackung genannten Verfallsdatum ist das Medikament nicht mehr anzuwenden.

Behandlungsoptionen für Itraconazol Aristo®

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Mina Makar

Allgemeinmediziner

Mina ist Allgemeinmediziner mit langjähriger Erfahrung. Seinen Abschluss machte er 2008 in Medizin und Chirurgie. Er ist ausgebildeter Notfallarzt am Karolinska-Universitätskrankenhaus in Stockholm, Schweden. Mina stellt sicher, dass der medizinische Inhalt auf SofortArzt immer auf dem aktuellsten Forschungsstand ist.
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Letzte Aktualisierung am 01.09.2026 | Nächste geplante Überprüfung am 28.06.2027
Registrierungsnummer No. 198404118799

Fragen & Antworten

Die Therapie sollte nicht auf eigene Entscheidung früher beendet werden. Halten Sie vor einem Absetzen Rücksprache mit Ihrem behandelnden Arzt, da eine verkürzte Behandlungsdauer den therapeutischen Erfolg vermindern kann.

Bei einer Schwangerschaft oder dem Verdacht darauf ist die Einnahme von Itraconazol Aristo® grundsätzlich ausgeschlossen. Frauen im gebärfähigen Alter müssen die Empfehlungen zur Empfängnisverhütung berücksichtigen und sollten die Behandlung mit ihrem Arzt abstimmen.

Von einer Einnahme während der Stillzeit ist abzusehen, weil geringe Wirkstoffmengen in die Muttermilch gelangen können.

Gelegentlich können unter Itraconazol Schwindelgefühle, Sehstörungen wie unscharfes Sehen oder Doppelbilder sowie Beeinträchtigungen des Hörens auftreten. Wenn solche Beschwerden auftreten, ist auf das Führen von Fahrzeugen und die Bedienung von Maschinen zu verzichten.

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