Coupon Coupon Coupon

Behandlung von HIV Prävention (PrEP)

So können wir Sie unterstützen: Medikamentöse Behandlungen, einschließlich Emtricitabin-Tenofovirdisoproxil-ratiopharm®, Emtricitabin-Tenofovirdisoproxil Heumann® und Emtricitabin-Tenofovirdisoproxil beta®, sowie zahlreiche weitere Therapieoptionen.

Nach dem Ausfüllen des Fragebogens erhalten Sie eine Auswahl an Präparaten. Klicken Sie auf „Weitere Medikamente anzeigen“, um zusätzliche Behandlungsmöglichkeiten zu entdecken.

Rezept per Online-Fragebogen

Deutsche Medikamente

Schneller und diskreter Service

Preise für das Medikament ab 89,90 €
Produkt suchen Suchen Sie nach Medikamenten in dieser Behandlungskategorie

So funktioniert es – in 3 einfachen Schritten

1
Fragebogen ausfüllen
2
Rezeptausstellung durch Arzt
3
Diskreter und schneller Versand

Fragen & Antworten

Die PrEP kann für HIV-negative Personen mit einem erhöhten Ansteckungsrisiko geeignet sein. Ob eine Anwendung medizinisch sinnvoll ist, wird individuell durch einen Arzt beurteilt.

Ja. Vor der ersten Einnahme muss ein negativer HIV-Status bestätigt werden. Auch während der PrEP sind regelmäßige HIV-Tests erforderlich.

Das Medikament wird entsprechend dem ärztlich festgelegten Einnahmeschema angewendet. Die tägliche Einnahme erfolgt in der Regel einmal täglich, möglichst zu einer festen Uhrzeit.

Die volle Schutzwirkung besteht nicht unmittelbar nach der ersten Tablette. Wie lange der Aufbau eines ausreichenden Schutzes dauert, hängt unter anderem von der Art des Kontakts und dem verordneten Einnahmeschema ab.

Die Einnahme sollte nicht ohne ärztliche Rücksprache beendet werden. Auch nach dem letzten möglichen HIV-Kontakt kann eine weitere Einnahme über einen bestimmten Zeitraum erforderlich sein.

Ja. Kondome können zusätzlich vor verschiedenen sexuell übertragbaren Infektionen und vor einer ungewollten Schwangerschaft schützen.

Ja. Besondere Vorsicht ist unter anderem bei Medikamenten erforderlich, die die Nierenfunktion beeinträchtigen können. Der Arzt muss daher über alle verschreibungspflichtigen und frei verkäuflichen Präparate informiert werden.

Die PrEP ist nicht zur alleinigen Behandlung einer bereits bestehenden HIV-Infektion geeignet. In diesem Fall ist eine vollständige antiretrovirale Kombinationstherapie erforderlich.

Wie wird HIV übertragen?

HIV wird übertragen, wenn bestimmte Körperflüssigkeiten einer HIV-positiven Person in den Körper eines anderen Menschen gelangen. Dazu gehören vor allem Blut, Sperma, Vaginalsekret, Flüssigkeit aus dem Enddarm und Muttermilch. Ein Übertragungsrisiko besteht insbesondere bei ungeschütztem Anal- oder Vaginalverkehr sowie beim gemeinsamen Gebrauch von Spritzen oder Injektionsbesteck. Während der Schwangerschaft, bei der Geburt oder beim Stillen kann HIV außerdem von der Mutter auf das Kind übertragen werden.

Im normalen Alltag ist eine Ansteckung hingegen nicht möglich. HIV wird weder durch Händeschütteln, Umarmungen, gemeinsames Geschirr oder Toiletten noch durch Husten, Niesen, Schweiß, Tränen oder Insektenstiche weitergegeben. Auch Küssen stellt kein Übertragungsrisiko dar, solange kein direkter Kontakt mit Blut besteht.

Wie funktioniert die HIV-Präexpositionsprophylaxe (PrEP)?

Die Präexpositionsprophylaxe, kurz PrEP, ist eine medikamentöse Methode zum Schutz vor einer HIV-Infektion. Dabei nehmen HIV-negative Personen vorbeugend bestimmte Wirkstoffe ein, bevor es zu einem möglichen Kontakt mit dem Virus kommt. Die Medikamente reichern sich in den Zellen an, die HIV normalerweise befällt, und hemmen dort die Vermehrung des Virus. Dadurch kann sich HIV nach dem Eindringen in den Körper nicht dauerhaft etablieren.

Für eine zuverlässige Schutzwirkung muss die PrEP nach dem ärztlich festgelegten Einnahmeschema angewendet werden. Vor Beginn sind ein negativer HIV-Test und eine medizinische Untersuchung erforderlich. Auch während der Anwendung werden regelmäßige Kontrollen des HIV-Status und der Nierenfunktion empfohlen.

Bei korrekter Einnahme bietet die PrEP einen sehr hohen Schutz vor einer sexuellen HIV-Übertragung. Sie schützt jedoch nicht vor anderen sexuell übertragbaren Infektionen und verhindert keine Schwangerschaft. Daher kann sie mit weiteren Präventionsmaßnahmen, beispielsweise Kondomen, kombiniert werden.

Sicherheit der PrEP

Die Präexpositionsprophylaxe (PrEP) gilt bei fachgerechter Anwendung und regelmäßiger ärztlicher Kontrolle als gut untersuchte und sichere Methode zur Vorbeugung einer HIV-Infektion. Vor Beginn der Einnahme muss durch einen aktuellen Test bestätigt werden, dass keine HIV-Infektion vorliegt. Zudem wird geprüft, ob gesundheitliche Gründe gegen die Anwendung sprechen.

Während der PrEP sind regelmäßige Untersuchungen erforderlich. Dazu gehören insbesondere HIV-Tests sowie Kontrollen der Nierenfunktion. Abhängig vom verwendeten Präparat und der individuellen gesundheitlichen Situation können weitere Blutuntersuchungen notwendig sein. Mögliche Nebenwirkungen wie Übelkeit, Kopfschmerzen oder Verdauungsbeschwerden sind häufig vorübergehend. In seltenen Fällen können Veränderungen der Nierenfunktion oder der Knochendichte auftreten.

Für eine sichere und wirksame Anwendung müssen die ärztlichen Vorgaben zur Einnahme eingehalten werden. Die PrEP sollte weder eigenständig begonnen noch ohne medizinische Rücksprache abgesetzt werden. Sie schützt ausschließlich vor HIV, nicht jedoch vor anderen sexuell übertragbaren Infektionen oder einer Schwangerschaft. Daher bleiben regelmäßige Kontrolluntersuchungen und gegebenenfalls zusätzliche Schutzmaßnahmen wichtig.

Wie SofortArzt Unterstützung bietet?

Sie haben bei SofortArzt die Möglichkeit, eine medizinische Beratung zu starten oder sich ein Rezept von einem unserer behandelnden Ärzte ausstellen zu lassen. Beginnen Sie, indem Sie einen einfachen Fragebogen ausfüllen. Wenn keine gesundheitlichen Bedenken bestehen, stellt Ihnen der Arzt ein Rezept aus und leitet es weiter. Unser Service sorgt dafür, dass Ihre Bestellung schnellstmöglich bei Ihnen ankommt. Beginnen Sie hier mit Ihrer Bestellung.

Preise für das Medikament ab 89,90 €

Welche Medikamente werden für die HIV-PrEP eingesetzt?

Für die medikamentöse HIV-Präexpositionsprophylaxe werden antiretrovirale Arzneimittel verwendet. Wir bieten dafür folgende Präparate an:

  • Truvada® als Originalpräparat:
  • Zugelassene Generika mit derselben Wirkstoffkombination.

Jede Filmtablette enthält:

  • 200 mg Emtricitabin;
  • 245 mg Tenofovirdisoproxil (als Fumarat).

Beide Wirkstoffe gehören zu den nukleosidischen beziehungsweise nukleotidischen Reverse-Transkriptase-Hemmern. Sie blockieren ein Enzym, das HIV für seine Vermehrung benötigt. Befinden sich die Wirkstoffe bereits vor einem möglichen Kontakt mit dem Virus in ausreichender Konzentration im Körper, können sie verhindern, dass sich HIV dauerhaft etabliert.

Truvada® und die zugelassenen Generika stimmen hinsichtlich der Wirkstoffe und ihrer Dosierung überein. Unterschiede sind unter anderem möglich bei:

  • dem Hersteller,
  • den verwendeten Hilfsstoffen,
  • dem Aussehen und der Form der Tabletten,
  • der Verpackung.

Für eine sichere Anwendung der PrEP sind folgende Voraussetzungen wichtig:

  • ein bestätigter negativer HIV-Status vor Behandlungsbeginn,
  • eine ärztliche Beurteilung,
  • die Einhaltung des verordneten Einnahmeschemas,
  • regelmäßige HIV-Tests und medizinische Kontrolluntersuchungen.

Die genannten Präparate sind verschreibungspflichtig und dürfen nur nach ärztlicher Verordnung angewendet werden.

Wie erhält man über SofortArzt ein Rezept für Medikamente zur HIV-PrEP?

Über die Plattform SofortArzt kann eine ärztliche Verschreibung für Medikamente zur HIV-Präexpositionsprophylaxe online angefragt werden. Der Ablauf umfasst mehrere Schritte:

  • Wählen Sie das gewünschte PrEP-Präparat und die passende Packungsgröße aus.
  • Füllen Sie den medizinischen Online-Fragebogen vollständig und wahrheitsgemäß aus.
  • Machen Sie unter anderem Angaben zu Ihrem HIV-Status, früheren PrEP-Behandlungen, bestehenden Erkrankungen, regelmäßig eingenommenen Medikamenten sowie aktuellen Labor- und Testergebnissen.
  • Ein Arzt prüft die übermittelten Informationen und beurteilt, ob die Anwendung der PrEP medizinisch geeignet und sicher ist.
  • Sind alle Voraussetzungen erfüllt, kann ein elektronisches Rezept ausgestellt und an die zuständige Versandapotheke weitergeleitet werden.
  • Das verordnete Medikament wird anschließend an die angegebene Lieferadresse versendet.

Die Ausstellung eines Rezepts erfolgt nicht automatisch. Vor Beginn der PrEP müssen insbesondere eine bestehende HIV-Infektion ausgeschlossen und die Nierenfunktion beurteilt werden. Bei fehlenden oder unklaren Angaben kann der Arzt weitere Informationen oder aktuelle Untersuchungsergebnisse anfordern. Bestehen medizinische Gegenanzeigen, wird kein Rezept ausgestellt.

Behandlungsoptionen für HIV Prävention (PrEP)

Nehmen Sie an unserer Online-Beratung teil, um ein Rezept für entsprechende Medikamente zu bekommen, die Ihnen versandkostenfrei innerhalb von 1-2 Tagen zugestellt werden.

  • Rezeptausstellung durch einen Online-Fragebogen
  • Auswahl an Markenmedikamenten und deutschen Generika
  • Schneller und vertraulicher Service
  • Zugang zu medizinischen Fragen
Preise für das Medikament ab 89,90 €

Mina Makar

Allgemeinmediziner

Mina ist Allgemeinmediziner mit langjähriger Erfahrung. Seinen Abschluss machte er 2008 in Medizin und Chirurgie. Er ist ausgebildeter Notfallarzt am Karolinska-Universitätskrankenhaus in Stockholm, Schweden. Mina stellt sicher, dass der medizinische Inhalt auf SofortArzt immer auf dem aktuellsten Forschungsstand ist.
Doctor photo
Letzte Aktualisierung am 18.09.2026 | Nächste geplante Überprüfung am 15.07.2027
Registrierungsnummer No. 198404118799
Live Chat [email protected] WhatsApp Chat