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Sildenafil-neuraxpharm®

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Sildenafil-neuraxpharm® Preise ab 29,90 €
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Erektionsstörungen Behandlung mit Sildenafil-neuraxpharm®

Die Arzneimittelinformationen beziehen sich auf das Medikament Sildenafil-neuraxpharm®. Falls diese Marke nicht verfügbar ist, liefert die Versandapotheke ein gleichwertiges Produkt mit dem gleichen Wirkstoff und Dosierung.

Sildenafil-neuraxpharm® ist ein verschreibungspflichtiges Präparat zur medikamentösen Therapie der erektilen Dysfunktion bei erwachsenen Männern. Es enthält Sildenafil in den Wirkstärken 50 mg und 100 mg. Bei sexueller Erregung verbessert der Wirkstoff die Durchblutungsverhältnisse im Penis, indem er die Erweiterung der Blutgefäße unterstützt. Der verstärkte Bluteinstrom in die Schwellkörper kann das Erreichen einer Erektion fördern und dazu beitragen, diese aufrechtzuerhalten.

Das Medikament ist als Filmtablette für die orale Anwendung erhältlich. Die für den jeweiligen Patienten geeignete Dosis und Einnahmehäufigkeit werden ärztlich festgelegt, wobei sowohl die erzielte therapeutische Wirkung als auch die individuelle Verträglichkeit berücksichtigt werden.

So funktioniert es – in 3 einfachen Schritten

1
Fragebogen ausfüllen
2
Rezeptausstellung durch Arzt
3
Diskreter und schneller Versand

Wie wirkt Sildenafil?

Sildenafil entfaltet seine Wirkung durch eine selektive Blockierung der Phosphodiesterase Typ 5 (PDE-5). Infolge dieser Enzymhemmung wird der Abbau von zyklischem Guanosinmonophosphat (cGMP) innerhalb des Schwellkörpergewebes verlangsamt. Bei sexueller Erregung fördert die erhöhte cGMP-Konzentration die Entspannung der glatten Muskulatur in den Gefäßwänden, wodurch die Blutzufuhr zum Penis verstärkt wird. Dieser Vorgang begünstigt die Erektionsbildung und hilft dabei, die Erektion aufrechtzuerhalten.

Dosierung von Sildenafil-neuraxpharm®

Die empfohlene Einnahmemenge liegt bei 50 mg. Innerhalb eines Zeitraums von 24 Stunden ist nur eine Anwendung des Arzneimittels vorgesehen. Dabei dürfen Filmtabletten nicht gemeinsam mit Schmelztabletten eingenommen werden. Sollte sich nach der Einnahme keine Erektion entwickeln oder nicht ausreichend lange für die Beendigung des Geschlechtsverkehrs anhalten, ist eine Rücksprache mit dem Arzt erforderlich.

Achtung! Die Einnahme von mehr als 100 mg verstärkt die Wirkung nicht. Überschreiten Sie deshalb weder die individuell vom Arzt bestimmte Dosierung noch die angeordnete Tablettenmenge. Bei Einnahme einer größeren Menge als empfohlen sollten Sie Ihren Arzt kontaktieren.

Anwendung von Sildenafil-neuraxpharm®

Die Filmtablette wird ohne Zerkleinern geschluckt und mit einem Glas Wasser nachgetrunken. Der Zeitpunkt der Einnahme muss nicht auf die Mahlzeiten abgestimmt werden. Bei gleichzeitigem Verzehr einer reichhaltigen Mahlzeit kann jedoch mehr Zeit bis zum Einsetzen der Wirkung vergehen. Normalerweise ist der Wirkungseintritt innerhalb von etwa 30 bis 60 Minuten nach der Einnahme zu erwarten, wobei die Zeitspanne individuell unterschiedlich ausfallen kann.

Alkohol kann kurzfristig die Erektionsfähigkeit reduzieren und dadurch das Erreichen einer Erektion erschweren. Um den größtmöglichen Nutzen aus der Behandlung zu ziehen, sollten Sie vor der Einnahme des Arzneimittels übermäßigen Alkoholkonsum vermeiden.

Die erektile Wirkung des Präparats ist an eine sexuelle Stimulation gebunden.

Nebenwirkungen von Sildenafil-neuraxpharm®

Unter der Behandlung mit diesem Arzneimittel können unerwünschte Begleiterscheinungen vorkommen, sie betreffen jedoch nicht jeden Anwender. Die meisten bekannten Reaktionen weisen einen leichten oder mittleren Schweregrad auf und verschwinden üblicherweise nach relativ kurzer Zeit.

Häufige Nebenwirkungen:

  • Schmerzen im Kopf;
  • Übelkeit und Beschwerden im Bereich des Verdauungstrakts;
  • gerötetes Gesicht sowie Hitzewallungen, die sich beispielsweise durch ein plötzliches Wärmeempfinden im oberen Teil des Körpers äußern können;
  • Störungen der visuellen Wahrnehmung mit verändertem Farbsehen, unscharfer Sicht oder anderen Beeinträchtigungen des Sehens;
  • erschwerte Atmung durch die Nase aufgrund einer Verstopfung;
  • Schwindelgefühl.

Seltene Nebenwirkungen:

  • Erbrechen, Ausschlag auf der Haut und schmerzende Muskulatur;
  • Neigung zu Schläfrigkeit, herabgesetzte Wahrnehmung von Berührungen oder Vertigo;
  • verstärkt wahrgenommener Herzschlag, erhöhte oder unregelmäßige Herzfrequenz sowie Blutdruckwerte oberhalb oder unterhalb des normalen Bereichs;
  • unterschiedliche Störungen im Augenbereich, darunter Reizung, Schmerz und Rötung, Empfindlichkeit gegenüber Licht, vermehrtes Tränen, Lichtblitze, ungewöhnlich starke Helligkeitswahrnehmung, Doppelbilder, eingeschränfte Sehschärfe, vergrößerte Pupillen, Schwellungen am Auge oder Augenlid, Verfärbungen des Augenweißes sowie die Wahrnehmung von Lichtkränzen oder kleinen Punkten im Gesichtsfeld;
  • Geräusche in den Ohren sowie ein plötzlich auftretendes vermindertes Hörvermögen oder vollständige Taubheit;
  • trockene Mundschleimhaut;
  • Verschluss der Nasennebenhöhlen, entzündliche Reaktionen der Nasenschleimhaut mit laufender oder blockierter Nase und Niesen, außerdem Blutungen aus der Nase, Trockenheit oder Schwellungen im Naseninneren;
  • Schmerzen im oberen Bauchabschnitt und Rückfluss von Mageninhalt in die Speiseröhre, unter anderem mit Sodbrennen;
  • Auftreten von Blut im Urin;
  • schmerzhafte Beschwerden an Armen oder Beinen;
  • Empfindung von Wärme, Abgeschlagenheit oder gesteigerte Reizbarkeit;
  • vorübergehender Bewusstseinsverlust, Schlaganfall, Herzinfarkt oder eine zeitweise gestörte Blutversorgung des Gehirns;
  • Druck beziehungsweise Enge im Hals oder eine verminderte Empfindung im Mundraum;
  • Blutungen im hinteren Bereich des Auges;
  • Blutungen aus dem männlichen Geschlechtsorgan oder Blut im Ejakulat.

Weitere Nebenwirkungen:

  • eine Überempfindlichkeitsreaktion, die plötzlich mit pfeifenden Atemgeräuschen, Atembeschwerden, Schwindel oder Schwellungen an Augenlidern, Gesicht, Lippen beziehungsweise Rachen auftreten kann;
  • Schmerzen in der Brust während oder im Anschluss an sexuelle Aktivität. Bei Auftreten dieser Beschwerden ist eine halb sitzende Haltung einzunehmen und möglichst Ruhe zu bewahren. Nitrate dürfen zur Behandlung nicht verwendet werden;
  • eine gegebenenfalls schmerzhafte Erektion, die länger als vier Stunden fortbesteht;
  • eine plötzlich auftretende deutliche Verschlechterung der Sehleistung bis zum Verlust des Sehvermögens;
  • ausgeprägte Reaktionen der Haut mit Ablösung oder Schwellung, Blasen an der Mundschleimhaut, im Genitalbereich oder an den Augen sowie eventuell begleitendem Fieber;
  • Anfälle mit unwillkürlichen Krämpfen.

Teilen Sie auftretende Nebenwirkungen Ihrem Arzt oder medizinischem Fachpersonal mit. Dies gilt auch für Beschwerden, die nicht in dieser Übersicht genannt werden.

Verträglichkeit von Sildenafil-neuraxpharm® mit anderen Arzneimitteln

Ihr Arzt sollte über Ihre gesamte aktuelle Medikation informiert sein. Geben Sie auch an, welche Arzneimittel Sie in jüngster Zeit verwendet haben oder in absehbarer Zeit anwenden möchten.Bei den folgenden Wirkstoffen und Arzneimittelgruppen müssen mögliche Wechselwirkungen besonders berücksichtigt werden:

  • Nitrate: Nitrathaltige Arzneimittel dürfen nicht zeitgleich mit dem Präparat eingenommen werden. Sie werden unter anderem bei Angina pectoris eingesetzt. Durch die gemeinsame Anwendung kann es zu einer gefährlich ausgeprägten Blutdrucksenkung kommen. Wenn Nitrate Bestandteil Ihrer Behandlung sind, informieren Sie darüber Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal.
  • Stickstoffmonoxid-Donatoren: Eine Kombination mit NO-Donatoren, darunter Amylnitrit, das auch als „Poppers“ bekannt ist, darf ebenfalls nicht erfolgen. Die gleichzeitige Anwendung kann den Blutdruck auf gefährliche Werte absenken.
  • Riociguat: Weisen Sie Ihren Arzt oder Apotheker darauf hin, falls Sie Riociguat anwenden.
  • Protease-Hemmer: Falls Sie mit Protease-Hemmern behandelt werden, wie sie beispielsweise bei HIV-Infektionen eingesetzt werden, kann Ihr Arzt für das Präparat eine Anfangsdosis von 25 mg bestimmen.
  • Alphablocker: Bei einer Therapie mit Alphablockern gegen Bluthochdruck oder Prostatavergrößerung kann ein rasches Aufrichten beziehungsweise Aufstehen mit einem Blutdruckabfall verbunden sein. Infolgedessen können Schwindel und Benommenheit auftreten. Diese Reaktionen sind auch bei der gemeinsamen Einnahme von Alphablockern und diesem Präparat möglich und werden überwiegend in den ersten vier Stunden nach der Einnahme beobachtet. Um die Wahrscheinlichkeit solcher Beschwerden zu reduzieren, sollte der Alphablocker vor Beginn der gleichzeitigen Anwendung bereits regelmäßig in einer unveränderten Tagesdosis eingenommen werden. Der Arzt kann unter diesen Umständen eine Anfangsdosis von 25 mg für das Präparat festsetzen.
  • Sacubitril/Valsartan: Wenn Sie Sacubitril/Valsartan zur Behandlung einer Herzinsuffizienz erhalten, geben Sie dies gegenüber Ihrem Arzt oder Apotheker an.

Wenden Sie während der Therapie keine zusätzlichen Arzneimittel an, ohne zuvor Rücksprache mit Ihrem Arzt gehalten zu haben.

Kontraindikationen für Sildenafil-neuraxpharm®

Von der Anwendung dieses Präparats ist abzusehen, wenn Sildenafil oder einer der sonstigen enthaltenen Stoffe bei Ihnen allergische Reaktionen auslösen. Das Arzneimittel ist außerdem ungeeignet bei schweren Erkrankungen von Herz oder Leber, nach einem kürzlich eingetretenen Herzinfarkt beziehungsweise Schlaganfall sowie bei bestehendem niedrigem Blutdruck. Bestimmte seltene Augenkrankheiten mit erblichem Hintergrund, beispielsweise Retinitis pigmentosa, schließen die Einnahme ebenfalls aus. Dies gilt darüber hinaus für Personen, bei denen eine nicht arteriitische anteriore ischämische Optikusneuropathie (NAION) zu einem Verlust des Sehvermögens geführt hat, auch wenn dieses Ereignis bereits in der Vergangenheit lag.

Lagerung von Sildenafil-neuraxpharm®

Für eine sachgerechte Lagerung darf die Temperatur 25 °C nicht überschreiten. Das Präparat sollte bis zur Anwendung in der Originalverpackung aufbewahrt werden, da diese Schutz vor Feuchtigkeit und direktem Licht bietet. Bewahren Sie das Arzneimittel an einem für Kinder unzugänglichen Ort auf. Die Anwendung ist ausschließlich bis zu dem auf der Packung angegebenen Verfalldatum vorgesehen. Ein Präparat mit überschrittener Haltbarkeitsfrist darf nicht mehr eingenommen werden.

Behandlungsoptionen für Sildenafil-neuraxpharm®

Nehmen Sie an unserer Online-Beratung teil, um ein Rezept für entsprechende Medikamente zu bekommen, die Ihnen versandkostenfrei innerhalb von 1-2 Tagen zugestellt werden.

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Mina Makar

Allgemeinmediziner

Mina ist Allgemeinmediziner mit langjähriger Erfahrung. Seinen Abschluss machte er 2008 in Medizin und Chirurgie. Er ist ausgebildeter Notfallarzt am Karolinska-Universitätskrankenhaus in Stockholm, Schweden. Mina stellt sicher, dass der medizinische Inhalt auf SofortArzt immer auf dem aktuellsten Forschungsstand ist.
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Letzte Aktualisierung am 10.09.2026 | Nächste geplante Überprüfung am 07.07.2027
Registrierungsnummer No. 198404118799

Fragen & Antworten

In den meisten Fällen setzt die Wirkung von Sildenafil ungefähr 30 bis 60 Minuten nach der Einnahme ein. Abweichungen sind möglich, da der Wirkungseintritt von persönlichen Faktoren sowie von der Nahrungsaufnahme beeinflusst werden kann.

Die Wirkung des enthaltenen Sildenafil kann sich über mehrere Stunden erstrecken. Das bedeutet jedoch nicht, dass in diesem Zeitraum permanent eine Erektion vorhanden ist. Ohne sexuelle Stimulation kommt es nicht zur entsprechenden Erektionsreaktion.

Übermäßiger Alkoholkonsum kann vorübergehend die Erektionsfähigkeit beeinträchtigen und dazu beitragen, dass bestimmte Nebenwirkungen stärker wahrgenommen werden. Es empfiehlt sich daher, insbesondere vor sexueller Aktivität größere Alkoholmengen zu vermeiden.

Bei einer Erektionsdauer von mehr als vier Stunden ist unverzüglich ärztliche Hilfe erforderlich. Ein Priapismus muss rasch behandelt werden, da bei längerem Fortbestehen eine Schädigung des Penisgewebes möglich ist.

Sildenafil-neuraxpharm® kann Schwindel sowie Beeinträchtigungen des Sehvermögens hervorrufen. Dadurch können sowohl die Fahrtüchtigkeit als auch die sichere Bedienung von Maschinen eingeschränkt sein. Vor dem Autofahren oder Arbeiten mit Maschinen sollte daher zunächst beurteilt werden, wie Sie persönlich auf das Arzneimittel reagieren.

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