Coupon Coupon Coupon

Terbinafin Puren®

Abbildung ähnlich. Lieferumfang gemäß Auswahl.

Terbinafin Puren® Preise ab 39,90 €
Inklusive KOSTENLOSER Lieferung

Produkt & Dosierung:

Packungsgröße:

Rezept per Online-Fragebogen

Deutsche Medikamente

Versandkostenfrei in 24-48h

Schneller und diskreter Service

*Gesamtkosten werden bei Ablehnung der Anfrage zu 100% zurückerstattet!

Rezept per Online-Fragebogen

Deutsche Medikamente

Versandkostenfrei in 24-48h

Schneller und diskreter Service

Nagelpilz und Fußpilz Behandlung mit Terbinafin Puren®

Die Arzneimittelinformationen beziehen sich auf das Medikament Terbinafin Puren®. Falls diese Marke nicht verfügbar ist, liefert die Versandapotheke ein gleichwertiges Produkt mit dem gleichen Wirkstoff und Dosierung.

Terbinafin Puren® ist ein verschreibungspflichtiges Antimykotikum zur Behandlung bestimmter Pilzerkrankungen. Es kann insbesondere bei Pilzinfektionen der Nägel sowie bei geeigneten Mykosen der Haut, beispielsweise Fußpilz, eingesetzt werden. Das Arzneimittel enthält 250 mg Terbinafin. Durch die Hemmung der Ergosterolbildung wird die Zusammensetzung und Funktion der Pilzzellmembran beeinträchtigt. Gegen Dermatophyten zeigt der Wirkstoff insbesondere eine fungizide Aktivität.

Terbinafin Puren® ist als Tablettenpräparat zur Einnahme vorgesehen. Die erforderliche Dosierung und Behandlungsdauer werden ärztlich bestimmt und an die jeweilige Infektion angepasst. Hierbei spielen unter anderem die Art und Schwere der Pilzerkrankung sowie deren Lokalisation eine Rolle.

So funktioniert es – in 3 einfachen Schritten

1
Fragebogen ausfüllen
2
Rezeptausstellung durch Arzt
3
Diskreter und schneller Versand

Wie wirkt Terbinafin?

Als Allylamin-Antimykotikum wirkt Terbinafin durch eine gezielte Hemmung der Squalenepoxidase in Pilzzellen. Dadurch wird die Herstellung von Ergosterol eingeschränkt, das für den normalen Aufbau und die Funktionsfähigkeit der Pilzzellmembran erforderlich ist. Parallel dazu steigt die Squalenmenge innerhalb der Zelle an. Die Kombination aus Ergosterolmangel und erhöhter Squalenkonzentration stört die zellulären Strukturen des Pilzes und führt besonders bei Dermatophyten zum Absterben der Erreger.

Dosierung von Terbinafin Puren®

Für erwachsene Patienten einschließlich älterer Menschen ist als Standarddosis eine Tablette täglich vorgesehen. Bei Hautinfektionen beträgt die übliche Behandlungszeit zwei bis sechs Wochen. Sollte unbeabsichtigt eine größere Menge des Arzneimittels eingenommen worden sein, ist sofort ein Arzt aufzusuchen. Die Originalpackung sollte dabei vorgelegt werden, damit das eingenommene Präparat festgestellt werden kann.

Falls eine Einnahme von Terbinafin vergessen wurde, ist die entsprechende Tablette einzunehmen, sobald das Versäumnis bemerkt wird. Ist bis zur nächsten vorgesehenen Dosis nur noch wenig Zeit, wird die vergessene Einnahme übersprungen und die nächste Tablette zum regulären Zeitpunkt angewendet. Anschließend wird die Therapie entsprechend der ärztlichen Verordnung weitergeführt, ohne die ausgelassene Dosis durch eine doppelte Menge zu ersetzen. Ein eigenständiges Beenden der Behandlung ist zu vermeiden und sollte zuvor mit dem Arzt besprochen werden. Wurde die Anwendung dennoch ohne vorherige Abstimmung beendet, muss der behandelnde Arzt zeitnah informiert werden, damit er über die weiteren Maßnahmen entscheiden kann.

Anwendung von Terbinafin Puren®

Erstelle eine hochwertige Neufassung dieses Textes, sodass er einzigartig ist, ohne seine Bedeutung zu verlieren (der Text darf keine anderen Texte wiederholen, die in diesem Chat generiert wurden):

Nehmen Sie die Tabletten unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit (einem Glas Wasser) ein, vorzugsweise jeden Tag zur gleichen Tageszeit. Diese Tablette ist teilbar. Die Einnahme kann vor oder nach den Mahlzeiten erfolgen.

Nebenwirkungen von Terbinafin Puren®

Unter der Einnahme von Terbinafin sind Nebenwirkungen möglich, wobei diese nicht zwangsläufig bei jeder behandelten Person auftreten. Bestimmte unerwünschte Reaktionen können auf einen ernsteren Verlauf hindeuten und sollten zeitnah durch einen Arzt beurteilt werden.

Häufige Nebenwirkungen:

  • Kopfschmerz;
  • Verdauungsbeschwerden, darunter Übelkeit, Schmerzen im Bauchbereich, Durchfall, Verdauungsprobleme und Völlegefühl;
  • verringerter Appetit;
  • Reaktionen der Haut wie Hautausschlag, Quaddelbildung oder Schwellungen;
  • Schmerzen im Bereich der Muskeln und Gelenke;
  • Veränderungen des Geschmacksempfindens bis hin zum vollständigen Ausfall des Geschmackssinns;
  • depressive Verstimmung;
  • Schwindelgefühl und ausgeprägte Müdigkeit;
  • Beeinträchtigungen des Sehens.

Nach Abschluss der Behandlung normalisiert sich eine veränderte Geschmackswahrnehmung in den meisten Fällen schrittweise innerhalb mehrerer Wochen. Vereinzelt können entsprechende Störungen jedoch über einen längeren Zeitraum fortbestehen.

Seltene Nebenwirkungen:

  • Störungen der Leberfunktion, beispielsweise Hepatitis, erhöhte Werte der Leberenzyme, Gelbsucht oder Leberversagen;
  • Abweichungen bei der Anzahl bestimmter Blutzellen;
  • ernsthafte Hautreaktionen;
  • intensive allergische Reaktionen;
  • Lupus erythematodes;
  • Verlust der Haare;
  • psoriasisähnliche Veränderungen der Haut oder Verstärkung einer bereits bestehenden Psoriasis.

In äußerst seltenen Fällen wurde eine schwere Leberinsuffizienz festgestellt, die eine Lebertransplantation notwendig machte oder tödlich endete. Bei einem Großteil der betroffenen Patienten lagen gleichzeitig schwere Grunderkrankungen vor.

Weitere mögliche Nebenwirkungen:

  • reduzierte Anzahl an roten Blutkörperchen;
  • Angstzustände mit möglichen Schlafproblemen, verminderter Aktivität sowie Einschränkungen der Konzentrations- oder Denkfähigkeit;
  • Missempfindungen der Haut in Form von Kribbeln oder Taubheit;
  • Ohrgeräusche wie Tinnitus sowie eine Abnahme des Hörvermögens oder andere Hörbeeinträchtigungen;
  • verstärkte Empfindlichkeit der Haut gegenüber Sonnenstrahlung;
  • erhöhte Körpertemperatur;
  • Gewichtsverlust im Zusammenhang mit einer gestörten Geschmackswahrnehmung;
  • Veränderungen des Geruchsempfindens bis hin zu einem anhaltenden Verlust des Geruchssinns;
  • unscharfe Sicht oder herabgesetzte Sehschärfe;
  • entzündliche Reaktionen der Blutgefäße;
  • Entzündung des Pankreas;
  • depressive Beschwerden im Zusammenhang mit einer Beeinträchtigung des Geschmackssinns;
  • schwerwiegende Überempfindlichkeitsreaktionen, einschließlich Anaphylaxie und serumkrankheitsähnlicher Reaktionen;
  • DRESS-Syndrom, verbunden mit Hautausschlag, Eosinophilie und einer möglichen Beteiligung innerer Organe;
  • Rhabdomyolyse oder erhöhte Konzentrationen des Muskelenzyms Kreatinphosphokinase im Blut;
  • grippeähnliche Symptome, darunter Frösteln, Abgeschlagenheit sowie Schmerzen im Hals-, Muskel- oder Gelenkbereich.

Werden während der Therapie Nebenwirkungen oder andere ungewöhnliche Beschwerden festgestellt, sollte der behandelnde Arzt darüber informiert werden. Dies gilt ebenso für Reaktionen, die in dieser Übersicht nicht aufgeführt sind.

Verträglichkeit von Terbinafin Puren® mit anderen Arzneimitteln

Bei einer gleichzeitigen Behandlung mit Terbinafin und bestimmten anderen Medikamenten sind Wechselwirkungen möglich. Dadurch können sich die jeweiligen Arzneimittelwirkungen gegenseitig verändern. Teilen Sie Ihrem Arzt deshalb vollständig mit, welche Präparate Sie momentan einnehmen oder anwenden.

Mögliche Wechselwirkungen sind insbesondere bei folgenden Arzneimitteln beziehungsweise Wirkstoffen zu beachten:

  • Rifampicin: wird zur Behandlung verschiedener Infektionen verwendet;
  • Cimetidin: kommt bei Beschwerden und Erkrankungen des Magens, etwa bei Verdauungsstörungen oder Magengeschwüren, zum Einsatz;
  • ausgewählte Antidepressiva: hierzu zählen trizyklische Antidepressiva wie Desipramin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI) und bestimmte Monoaminoxidase-Hemmer des Typs B (MAO-B-Hemmer);
  • ausgewählte Antimykotika: beispielsweise Fluconazol und Ketoconazol zur Behandlung von Pilzinfektionen;
  • Dextromethorphan: ein Arzneistoff, der gegen Husten eingesetzt wird;
  • Verhütungsmittel zur oralen Anwendung: bei manchen Patientinnen können Veränderungen der Menstruationsblutung auftreten. Dazu gehören unregelmäßige Menstruationen, Zwischen- oder Durchbruchblutungen sowie ein Ausbleiben der Monatsblutung;
  • bestimmte Betablocker sowie Antiarrhythmika: beispielsweise Metoprolol, das unter anderem bei Bluthochdruck und bestimmten Herzerkrankungen eingesetzt wird, sowie Propafenon und Amiodaron zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen;
  • Koffein;
  • Ciclosporin: ein Wirkstoff, der die Reaktion des körpereigenen Immunsystems unterdrückt;
  • Warfarin: ein Arzneimittel, das die Blutgerinnung vermindert.

Ihr Arzt sollte außerdem wissen, ob Sie weitere Arzneimittel einnehmen oder anwenden, diese erst vor kurzer Zeit verwendet haben oder beabsichtigen, künftig andere Medikamente anzuwenden.

Kontraindikationen für Terbinafin Puren®

Terbinafin ist nicht für die Anwendung geeignet, wenn eine bekannte Allergie gegen den Wirkstoff oder einen anderen Bestandteil des Arzneimittels vorliegt. Eine Behandlung darf ebenfalls nicht erfolgen, wenn die Leberfunktion schwer beeinträchtigt ist.

Schwangerschaft und Stillzeit

Vor Beginn einer Therapie mit Terbinafin ist ärztlicher oder pharmazeutischer Rat erforderlich, wenn Sie bereits schwanger sind, eine Schwangerschaft für möglich halten oder eine Schwangerschaft beabsichtigen. In der Stillzeit soll das Arzneimittel nicht angewendet werden. Da Terbinafin in die Muttermilch übergehen kann, besteht die Möglichkeit einer schädlichen Wirkung auf den gestillten Säugling.

Lagerung von Terbinafin Puren®

Das Präparat ist bei einer Lagerungstemperatur von nicht mehr als 25 °C aufzubewahren und sollte dabei in der Originalpackung verbleiben, damit es ausreichend vor Licht und Feuchtigkeit geschützt ist. Stellen Sie sicher, dass Kinder das Arzneimittel nicht erreichen können. Sobald das auf der Packung ausgewiesene Verfallsdatum abgelaufen ist, darf das Präparat nicht weiter verwendet werden.

Behandlungsoptionen für Terbinafin Puren®

Nehmen Sie an unserer Online-Beratung teil, um ein Rezept für entsprechende Medikamente zu bekommen, die Ihnen versandkostenfrei innerhalb von 1-2 Tagen zugestellt werden.

  • Rezeptausstellung durch einen Online-Fragebogen
  • Auswahl an Markenmedikamenten und deutschen Generika
  • Schneller und vertraulicher Service
  • Zugang zu medizinischen Fragen
Sie bezahlen Ihr Medikament + Behandlungsgebühr 39,90 €

Verpassen Sie keine wichtigen Informationen! Die Aktualität dieser Packungsbeilage kann nicht garantiert werden. Sichern Sie sich die neueste Version in der Medikamentenverpackung!

Mina Makar

Allgemeinmediziner

Mina ist Allgemeinmediziner mit langjähriger Erfahrung. Seinen Abschluss machte er 2008 in Medizin und Chirurgie. Er ist ausgebildeter Notfallarzt am Karolinska-Universitätskrankenhaus in Stockholm, Schweden. Mina stellt sicher, dass der medizinische Inhalt auf SofortArzt immer auf dem aktuellsten Forschungsstand ist.
Doctor photo
Letzte Aktualisierung am 31.08.2026 | Nächste geplante Überprüfung am 27.06.2027
Registrierungsnummer No. 198404118799

Fragen & Antworten

Ja. Bei einer oralen Therapie mit Terbinafin sind Störungen oder eine Abschwächung des Geschmacksempfindens möglich. Wenn die Veränderungen deutlich ausgeprägt sind oder über einen längeren Zeitraum fortbestehen, sollte eine ärztliche Abklärung erfolgen.

Der Abbau von Terbinafin erfolgt hauptsächlich über die Leber. Selten kann die Anwendung mit ernsthaften Beeinträchtigungen der Leberfunktion einhergehen. Anzeichen wie anhaltende Übelkeit, auffällige Müdigkeit, eine dunkle Verfärbung des Urins oder eine Gelbfärbung der Haut oder Augen sollten unverzüglich medizinisch beurteilt werden.

Terbinafin sollte während einer Schwangerschaft nur eingesetzt werden, nachdem ein Arzt den möglichen therapeutischen Nutzen sorgfältig gegenüber den potenziellen Risiken abgewogen hat. Teilen Sie Ihrem Arzt mit, wenn Sie schwanger sind, eine Schwangerschaft für möglich halten oder eine Schwangerschaft planen.

Der Wirkstoff Terbinafin kann in die Muttermilch gelangen. Eine Behandlung in der Stillzeit sollte deshalb nur nach vorheriger Rücksprache mit einem Arzt erfolgen.

Live Chat [email protected] WhatsApp Chat