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Bupropion Basics®

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Bupropion Basics® Preise ab 39,57 €
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Raucherentwöhnung Behandlung mit Bupropion Basics®

Die Arzneimittelinformationen beziehen sich auf das Medikament Bupropion Basics®. Falls diese Marke nicht verfügbar ist, liefert die Versandapotheke ein gleichwertiges Produkt mit dem gleichen Wirkstoff und Dosierung.

Bupropion Basics® ist ein verschreibungspflichtiges Arzneimittel, das zur Unterstützung bei der Raucherentwöhnung eingesetzt wird. Es enthält 150 mg Bupropion in einer Retardtablette mit verlängerter Wirkstofffreisetzung. Der Wirkstoff kann das Verlangen nach Nikotin sowie typische Entzugssymptome während des Rauchstopps verringern und dadurch den Ausstieg aus dem Tabakkonsum erleichtern.

Das Arzneimittel wird oral in Form von Retardtabletten eingenommen. Die geeignete Dosierung, die Dauer der Behandlung und das Einnahmeschema werden individuell durch den behandelnden Arzt festgelegt. Dabei werden unter anderem die Stärke der Nikotinabhängigkeit, das bisherige Rauchverhalten sowie die individuellen Therapieziele des Patienten berücksichtigt.

So funktioniert es – in 3 einfachen Schritten

1
Fragebogen ausfüllen
2
Rezeptausstellung durch Arzt
3
Diskreter und schneller Versand

Wie wirkt Bupropion?

Bupropion ist ein Wirkstoff zur medikamentösen Unterstützung der Raucherentwöhnung. Seine Wirkung beruht auf der Hemmung der Wiederaufnahme der Neurotransmitter Dopamin und Noradrenalin, wodurch deren Konzentration im zentralen Nervensystem zunimmt. Gleichzeitig hemmt Bupropion die Aktivität bestimmter nikotinischer Acetylcholinrezeptoren. Dieser kombinierte Wirkmechanismus trägt dazu bei, die durch den Nikotinentzug ausgelösten neurobiologischen Veränderungen zu beeinflussen und das Verlangen nach Nikotin zu vermindern.

Dosierung von Bupropion Basics®

Nach Beginn der Behandlung ist nicht sofort mit einer spürbaren Wirkung zu rechnen. Bis sich die Symptome bessern, können mehrere Wochen vergehen; bei einigen Patienten wird die maximale therapeutische Wirkung erst nach Monaten erreicht. Auch wenn sich Ihr Befinden bereits verbessert hat, kann Ihr Arzt empfehlen, die Behandlung weiterzuführen, um das Risiko eines erneuten Auftretens der Depression zu senken.

Die übliche Anfangsdosis für Erwachsene beträgt 150 mg einmal täglich. Bleibt der gewünschte Behandlungserfolg nach mehreren Wochen aus, kann die Tagesdosis auf 300 mg erhöht werden. Bei Patienten mit eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion oder in anderen besonderen Situationen kann eine langfristige Behandlung mit 150 mg täglich ausreichend sein.

Die Dauer der Therapie richtet sich nach Ihrem individuellen Krankheitsverlauf und dem Ansprechen auf die Behandlung. Ihr Arzt wird den Therapieverlauf regelmäßig kontrollieren und gemeinsam mit Ihnen entscheiden, wie lange die Einnahme fortgesetzt werden sollte. Selbst nach einer deutlichen Besserung kann eine weitere Behandlung empfohlen werden, um Rückfälle zu vermeiden.

Eine Einnahme über die verordnete Menge hinaus kann das Risiko schwerer Nebenwirkungen, insbesondere epileptischer Anfälle, erhöhen. Haben Sie versehentlich zu viele Tabletten eingenommen, sollten Sie unverzüglich ärztlichen Rat einholen oder sich sofort in die Notaufnahme des nächstgelegenen Krankenhauses begeben.

Wenn Sie eine Dosis ausgelassen haben, nehmen Sie die nächste Tablette zum vorgesehenen Zeitpunkt ein. Verzichten Sie darauf, die vergessene Einnahme durch eine doppelte Dosis auszugleichen.

Ändern Sie die verschriebene Dosierung nicht eigenständig und beenden Sie die Behandlung nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt. Jede Dosisanpassung oder das Absetzen des Arzneimittels sollte unter ärztlicher Aufsicht erfolgen.

Anwendung von Bupropion Basics®

Nehmen Sie das Arzneimittel möglichst am Morgen ein. Die vorgesehene Tagesdosis darf nur einmal täglich angewendet werden; zwischen zwei Einnahmen sollte stets ein Abstand von mindestens 24 Stunden liegen.

Die Retardtablette ist unbeschädigt und unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit einzunehmen. Sie darf weder geteilt noch zerdrückt oder gekaut werden, da dies die kontrollierte Freisetzung des Wirkstoffs aufhebt. Eine zu schnelle Wirkstofffreisetzung kann das Risiko einer Überdosierung sowie das Auftreten schwerwiegender Nebenwirkungen, insbesondere epileptischer Krampfanfälle, erhöhen.

Nebenwirkungen von Bupropion Basics®

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Präparat unerwünschte Wirkungen verursachen. Diese treten jedoch nicht bei jedem Patienten auf. Einige Nebenwirkungen können einen schweren Verlauf nehmen und erfordern eine umgehende ärztliche Behandlung.

Schwerwiegende Nebenwirkungen

Zu den bedeutsamsten Risiken gehört das Auftreten von Krampfanfällen, das bei etwa 1 von 1.000 behandelten Personen beobachtet werden kann. Die Wahrscheinlichkeit steigt bei einer Überdosierung, einer gleichzeitigen Behandlung mit bestimmten Arzneimitteln oder bei einer bestehenden Neigung zu Krampfanfällen. Kommt es zu einem Krampfanfall, dürfen keine weiteren Tabletten eingenommen werden. Suchen Sie nach dem Ereignis unverzüglich Ihren Arzt auf.

Seltene, aber potenziell lebensbedrohliche Überempfindlichkeitsreaktionen sind ebenfalls möglich. Anzeichen hierfür sind Hautausschlag, Nesselsucht, Blasenbildung, Schwellungen von Gesicht, Lippen, Zunge oder Rachen, Atemnot, pfeifende Atmung, Muskel- oder Gelenkschmerzen sowie Kreislaufprobleme bis hin zur Ohnmacht.

Darüber hinaus wurden Lupus-assoziierte Hautreaktionen beziehungsweise eine Verschlechterung einer bestehenden Lupus-Erkrankung beschrieben. In Einzelfällen traten außerdem schwere Hautreaktionen wie die akute generalisierte exanthematische Pustulose (AGEP) mit eitergefüllten Pusteln oder Blasen auf.

Häufige Nebenwirkungen:

  • Schlafstörungen;
  • Kopfschmerzen;
  • trockener Mund;
  • Übelkeit oder Erbrechen;
  • Schwindel;
  • Zittern;
  • innere Unruhe oder Nervosität;
  • Müdigkeit oder allgemeine Schwäche;
  • Angstgefühle oder erhöhte Erregbarkeit;
  • Bauchbeschwerden, Verstopfung oder verminderter Appetit;
  • Veränderungen des Geschmackssinns;
  • erhöhter Blutdruck oder Gesichtsrötung;
  • vermehrtes Schwitzen;
  • Hautausschlag oder Juckreiz;
  • Ohrgeräusche;
  • Sehstörungen;
  • Fieber.

Seltene Nebenwirkungen:

  • Konzentrationsprobleme oder Verwirrtheit;
  • depressive Verstimmung;
  • Herzrasen oder Herzklopfen;
  • Gewichtsverlust;
  • Ohnmachtsanfälle;
  • Muskelzuckungen, Muskelsteifigkeit oder unwillkürliche Bewegungen;
  • Gangunsicherheit oder Koordinationsstörungen;
  • Kribbeln oder Taubheitsgefühle;
  • Gedächtnisstörungen;
  • Gelbsucht, Leberentzündung oder erhöhte Leberwerte;
  • Veränderungen des Blutzuckerspiegels;
  • veränderte Häufigkeit des Wasserlassens oder Harninkontinenz;
  • Verschlechterung einer Psoriasis;
  • verstärkter Haarausfall oder dünner werdendes Haar.

Weitere mögliche Nebenwirkungen:

  • Stottern;
  • Verminderung der Anzahl roter oder weißer Blutkörperchen sowie der Blutplättchen;
  • erniedrigte Natriumspiegel im Blut;
  • schwere Hautreaktionen mit Beteiligung der Schleimhäute;
  • ausgeprägte allergische Reaktionen mit Haut-, Muskel- und Gelenkbeschwerden;
  • Serotonin-Syndrom bei gleichzeitiger Anwendung bestimmter Antidepressiva. Mögliche Symptome sind erhöhte Körpertemperatur, beschleunigter Herzschlag, Blutdruckschwankungen, Muskelsteifigkeit, gesteigerte Reflexe, Koordinationsstörungen sowie Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall.

Sollten während der Behandlung Nebenwirkungen auftreten, informieren Sie Ihren Arzt – auch dann, wenn diese hier nicht aufgeführt sind. Bei schwerwiegenden oder plötzlich einsetzenden Beschwerden ist unverzüglich medizinische Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Verträglichkeit von mit Bupropion Basics® anderen Arzneimitteln

Die Anwendung dieses Arzneimittels ist kontraindiziert, wenn Sie derzeit Monoaminooxidase-Hemmer (MAO-Hemmer) einnehmen oder deren Einnahme innerhalb der vergangenen 14 Tage beendet haben. Zwischen einer Behandlung mit MAO-Hemmern und dem Beginn dieser Therapie muss ein ausreichender zeitlicher Abstand eingehalten werden.

Die gleichzeitige Einnahme bestimmter Arzneimittel kann die Verträglichkeit beeinträchtigen oder die Wahrscheinlichkeit von Nebenwirkungen erhöhen. Dies betrifft insbesondere Wirkstoffe, welche die Krampfschwelle herabsetzen oder den Stoffwechsel von Bupropion beeinflussen.

Arzneimittel, die das Risiko für Krampfanfälle erhöhen können:

  • Antidepressiva sowie andere Arzneimittel zur Behandlung psychiatrischer Erkrankungen;
  • Theophyllin zur Behandlung von Asthma oder chronischen Atemwegserkrankungen;
  • Tramadol;
  • Beruhigungs- und Schlafmittel, insbesondere während des Absetzens;
  • Malariamittel wie Mefloquin oder Chloroquin;
  • stimulierende Arzneimittel oder Präparate zur Gewichtsreduktion;
  • Kortikosteroide zur oralen Anwendung oder als Injektion;
  • Chinolon-Antibiotika;
  • bestimmte sedierend wirkende Antihistaminika;
  • Arzneimittel zur Behandlung von Diabetes.

Arzneimittel, die das Risiko weiterer Nebenwirkungen erhöhen können:

  • Antidepressiva wie Amitriptylin, Fluoxetin, Paroxetin, Citalopram, Escitalopram, Venlafaxin, Dosulepin, Desipramin oder Imipramin;
  • Antipsychotika wie Clozapin, Risperidon, Thioridazin oder Olanzapin;
  • Arzneimittel zur Behandlung der Parkinson-Krankheit, beispielsweise Levodopa, Amantadin oder Orphenadrin;
  • Wirkstoffe, welche den Abbau von Bupropion beeinflussen, darunter Carbamazepin, Phenytoin oder Valproat;
  • Zytostatika wie Cyclophosphamid oder Ifosfamid;
  • Ticlopidin oder Clopidogrel;
  • Betablocker, beispielsweise Metoprolol;
  • Antiarrhythmika wie Propafenon oder Flecainid;
  • Nikotinpflaster zur Unterstützung der Raucherentwöhnung.

Die gleichzeitige Behandlung mit bestimmten Antidepressiva kann außerdem in seltenen Fällen ein Serotonin-Syndrom auslösen. Mögliche Symptome sind hohes Fieber, beschleunigter Herzschlag, Blutdruckschwankungen, Muskelsteifigkeit, gesteigerte Reflexe, Koordinationsstörungen sowie Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall. Treten solche Beschwerden auf, muss umgehend ärztliche Hilfe in Anspruch genommen werden.

Arzneimittel, die die Wirkung dieses Präparates verändern können

Die Wirksamkeit von Bupropion kann durch Ritonavir oder Efavirenz, die zur Behandlung einer HIV-Infektion eingesetzt werden, vermindert werden. Ihr Arzt entscheidet, ob eine Anpassung der Dosierung oder eine andere Behandlung erforderlich ist. Nehmen Sie keine eigenständigen Änderungen an der verordneten Dosis vor.

Bupropion kann umgekehrt die Wirkung anderer Arzneimittel beeinflussen. Hiervon sind insbesondere Tamoxifen und Digoxin betroffen.

Einnahme zusammen mit Alkohol

Während der Behandlung sollte Alkohol möglichst vermieden oder nur in kleinen Mengen konsumiert werden. Alkoholkonsum kann die Wirkung des Arzneimittels verändern und das Risiko neurologischer sowie psychischer Nebenwirkungen erhöhen. Bei einigen Patienten besteht während der Therapie eine erhöhte Empfindlichkeit gegenüber Alkohol. Wenn Sie regelmäßig größere Mengen Alkohol trinken, sollten Sie den Konsum nicht ohne vorherige Rücksprache mit Ihrem Arzt abrupt beenden, da ein plötzlicher Alkoholentzug das Risiko für Krampfanfälle erhöhen kann.

Informieren Sie Ihren Arzt vor Beginn der Behandlung über sämtliche Arzneimittel, pflanzlichen Präparate und Nahrungsergänzungsmittel, die Sie aktuell anwenden, vor Kurzem eingenommen haben oder künftig einnehmen möchten. Dies gilt auch für rezeptfreie Präparate. Falls erforderlich, wird Ihr Arzt die Dosierung anpassen oder eine geeignete Behandlungsalternative auswählen.

Kontraindikationen für Bupropion Basics®

Dieses Arzneimittel darf nicht eingenommen werden, wenn Sie allergisch gegen Bupropion oder einen der sonstigen Bestandteile sind. Eine Anwendung ist außerdem ausgeschlossen, wenn Sie bereits ein anderes Präparat mit dem Wirkstoff Bupropion verwenden.

Das Arzneimittel ist ebenfalls kontraindiziert bei bestehender oder früherer Epilepsie sowie bei Patienten mit einer Vorgeschichte von Krampfanfällen. Auch bei derzeitigen oder zurückliegenden Essstörungen, insbesondere Anorexia nervosa oder Bulimie, sowie bei einem diagnostizierten Gehirntumor darf die Behandlung nicht begonnen werden.

Eine Anwendung ist darüber hinaus nicht zulässig bei einer schweren Leberfunktionsstörung, während eines Alkoholentzugs nach regelmäßig hohem Alkoholkonsum oder wenn Beruhigungs- beziehungsweise Schlafmittel vor Kurzem abgesetzt wurden oder deren Absetzen während der Therapie vorgesehen ist.

Ebenso darf das Präparat nicht angewendet werden, wenn Sie derzeit Monoaminooxidase-Hemmer (MAO-Hemmer) zur Behandlung einer Depression einnehmen oder diese innerhalb der vergangenen 14 Tage angewendet haben.

Sollte einer der genannten Punkte auf Sie zutreffen, beginnen Sie die Behandlung nicht und sprechen Sie vor der ersten Einnahme mit Ihrem behandelnden Arzt.

Schwangerschaft und Stillzeit

Während einer Schwangerschaft sollte dieses Arzneimittel grundsätzlich nicht angewendet werden. Eine Behandlung kommt nur dann in Betracht, wenn Ihr Arzt nach sorgfältiger Abwägung von Nutzen und möglichen Risiken zu dem Ergebnis gelangt, dass sie medizinisch erforderlich ist. Dies gilt gleichermaßen, wenn Sie eine Schwangerschaft planen oder den Verdacht haben, schwanger zu sein. Lassen Sie sich vor der Anwendung ärztlich oder in der Apotheke beraten.

Bupropion und seine Stoffwechselprodukte können in die Muttermilch übertreten. Wenn Sie stillen oder das Stillen beabsichtigen, sollten Sie dies vor Beginn der Behandlung mit Ihrem Arzt besprechen. Gemeinsam kann entschieden werden, ob auf das Stillen verzichtet oder eine andere Behandlungsoption gewählt werden sollte.

Lagerung von Bupropion Basics®

Lagern Sie Bupropion Basics® bei Raumtemperatur und belassen Sie das Arzneimittel bis zur Anwendung in der Originalverpackung, um einen wirksamen Schutz vor Feuchtigkeit zu gewährleisten. Verwenden Sie das Präparat nicht mehr nach dem auf der Verpackung angegebenen Verfallsdatum. Bewahren Sie es stets außerhalb der Sicht- und Reichweite von Kindern auf.

Behandlungsoptionen für Bupropion Basics®

Nehmen Sie an unserer Online-Beratung teil, um ein Rezept für entsprechende Medikamente zu bekommen, die Ihnen versandkostenfrei innerhalb von 1-2 Tagen zugestellt werden.

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Verpassen Sie keine wichtigen Informationen! Die Aktualität dieser Packungsbeilage kann nicht garantiert werden. Sichern Sie sich die neueste Version in der Medikamentenverpackung!

Mina Makar

Allgemeinmediziner

Mina ist Allgemeinmediziner mit langjähriger Erfahrung. Seinen Abschluss machte er 2008 in Medizin und Chirurgie. Er ist ausgebildeter Notfallarzt am Karolinska-Universitätskrankenhaus in Stockholm, Schweden. Mina stellt sicher, dass der medizinische Inhalt auf SofortArzt immer auf dem aktuellsten Forschungsstand ist.
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Letzte Aktualisierung am 30.07.2026 | Nächste geplante Überprüfung am 26.05.2027
Registrierungsnummer No. 198404118799

Fragen & Antworten

Der Behandlungsbeginn erfolgt in der Regel ein bis zwei Wochen vor dem geplanten Termin des Rauchstopps. Den genauen Startzeitpunkt legt Ihr behandelnder Arzt entsprechend Ihrer individuellen Situation fest.

Ja. Die Einnahme ist unabhängig von den Mahlzeiten möglich und kann sowohl nüchtern als auch zusammen mit Nahrung erfolgen.

Ja. Während der ersten Phase der Behandlung kann zunächst weiter geraucht werden. Das Rauchen sollte jedoch zu dem gemeinsam mit dem Arzt festgelegten Zeitpunkt beendet werden.

Alkohol sollte während der Therapie möglichst vermieden oder nur in kleinen Mengen konsumiert werden, da er das Auftreten oder die Intensität von Nebenwirkungen erhöhen kann.

Bei einigen Patienten können Schwindel oder Einschränkungen der Konzentrationsfähigkeit auftreten. Deshalb sollten Sie erst dann wieder Fahrzeuge führen oder Maschinen bedienen, wenn Sie wissen, wie das Arzneimittel bei Ihnen wirkt.

Ob eine erneute Behandlung mit Bupropion Basics® sinnvoll ist, wird vom behandelnden Arzt nach Beurteilung des bisherigen Therapieverlaufs und Ihrer persönlichen Situation entschieden.

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