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Metronidazol-ratiopharm®

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Metronidazol-ratiopharm® Preise ab 29,90 €
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Trichomonaden Behandlung mit Metronidazol-ratiopharm®

Die Arzneimittelinformationen beziehen sich auf das Medikament Metronidazol-ratiopharm®. Falls diese Marke nicht verfügbar ist, liefert die Versandapotheke ein gleichwertiges Produkt mit dem gleichen Wirkstoff und Dosierung.

Metronidazol-ratiopharm® ist ein verschreibungspflichtiges Präparat zur Therapie der Trichomoniasis, einer durch Trichomonaden ausgelösten Infektion. Das Arzneimittel steht als Tablette zur Verfügung und enthält Metronidazol in einer Wirkstärke von 400 mg. Welche Dosis erforderlich ist, in welchen Abständen das Präparat eingenommen wird und über welchen Zeitraum die Behandlung erfolgt, legt der Arzt anhand der Infektionsart, ihres Ausmaßes und der individuellen medizinischen Voraussetzungen fest.

So funktioniert es – in 3 einfachen Schritten

1
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2
Rezeptausstellung durch Arzt
3
Diskreter und schneller Versand

Wie wirkt Metronidazol?

Metronidazol entfaltet seine Wirkung nach der Aufnahme durch Trichomonaden, wo der Wirkstoff in reaktionsfähige Stoffwechselprodukte umgewandelt wird. Diese aktiven Verbindungen wirken auf das genetische Material der Erreger ein und verursachen strukturelle Veränderungen der DNA.

Auf diese Weise werden die Synthese von Nukleinsäuren und weitere für die Fortpflanzung der Trichomonaden erforderliche Vorgänge beeinträchtigt. Dadurch wird ihre weitere Vermehrung gehemmt und das Absterben der Erreger begünstigt.

Dosierung von Metronidazol-ratiopharm®

Bei einer Behandlung, die auf einen einzigen Tag beschränkt ist, werden 5 Tabletten auf einmal zu einer Mahlzeit eingenommen.

Für die Therapie einer bakteriellen Vaginose kann stattdessen ein siebentägiges Einnahmeschema gewählt werden. Die gesamte Tagesmenge umfasst dabei 2½ Tabletten beziehungsweise 1 g Metronidazol und wird auf 2 bis 3 Einnahmen über den Tag verteilt. Bei Trichomoniasis ist ebenfalls eine Behandlung über 7 Tage möglich, insbesondere wenn die Infektion fortbesteht oder sich nur schwer behandeln lässt. Hier beträgt die tägliche Menge 2 bis 2½ Tabletten und kann erforderlichenfalls auf bis zu 4 Tabletten pro Tag angehoben werden. Die entsprechende Metronidazol-Dosis liegt somit bei 0,8 bis 1 g täglich und kann maximal 1,6 g erreichen; sie wird in 2 bis 3 Einzelgaben eingenommen.

Bei beeinträchtigter Leberfunktion erfordert die Anwendung besondere Sorgfalt. Der behandelnde Arzt kann die Tagesdosis unter Berücksichtigung der jeweiligen individuellen Situation entsprechend verändern.

Falls eine einzelne Dosis irrtümlich zweimal eingenommen wurde, wird die Behandlung danach im vorgesehenen Einnahmerhythmus weitergeführt. Wird eine Einnahme vergessen, darf die versäumte Dosis nicht durch eine doppelte Arzneimittelmenge nachgeholt werden.

Anwendung von Metronidazol-ratiopharm®

Das Präparat wird zusammen mit dem Essen oder direkt nach Beendigung einer Mahlzeit eingenommen. Hierbei sollte genügend Flüssigkeit getrunken werden. Grundsätzlich ist die Tablette als Ganzes zu schlucken; sofern die Dosierung dies erfordert, kann sie in gleich große Teilmengen aufgeteilt werden.

Alkohol sollte nicht zeitgleich mit dem Arzneimittel eingenommen werden.

Nebenwirkungen von Metronidazol-ratiopharm®

Auch unter der Anwendung dieses Arzneimittels können unerwünschte Begleiterscheinungen auftreten, wobei nicht alle behandelten Personen davon betroffen sind. Zwischen Erwachsenen und Kindern bestehen bei den beobachteten Nebenwirkungen keine wesentlichen Unterschiede hinsichtlich Art, Häufigkeit und Ausprägung.

Häufige Nebenwirkungen:

  • Veränderungen des Geschmacksempfindens, insbesondere ein metallischer Geschmack;
  • Belag auf der Zunge und Aufstoßen mit bitterem Geschmack;
  • Entzündungserscheinungen an der Zunge sowie an der Schleimhaut des Mundes;
  • unangenehmes Druckgefühl oder andere Magenbeschwerden, Übelkeit und Erbrechen;
  • verminderter Appetit sowie Durchfall;
  • dunkle Verfärbung des Urins infolge eines Abbauprodukts des Wirkstoffs; diese Veränderung ist medizinisch ohne Krankheitswert.

Seltene Nebenwirkungen:

  • schwere allergische Überempfindlichkeitsreaktionen, die einen anaphylaktischen Schock mit starkem Blutdruckabfall auslösen können;
  • Veränderungen verschiedener Blutzellwerte, darunter eine verminderte Thrombozytenzahl, Agranulozytose und Panzytopenie;
  • akut einsetzende Entzündung der Bauchspeicheldrüse;
  • entzündliche Erkrankung der Leber mit beeinträchtigtem Abfluss der Galle und möglicherweise gelblicher Verfärbung von Haut oder Augen;
  • pseudomembranöse Enterokolitis als schwerwiegende entzündliche Veränderung des Darms;
  • Schmerzen und Beschwerden an Muskeln oder Gelenken;
  • Veränderungen der Funktion von Gehirn oder Kleinhirn, die unter anderem Verwirrtheit, Fieber, Kopfschmerzen, Halluzinationen, Lähmungserscheinungen, Lichtempfindlichkeit oder eine Versteifung des Nackens hervorrufen können. Darüber hinaus können Beeinträchtigungen beim Sehen, Sprechen und Schlucken, Störungen der Bewegungssteuerung und des Gehens sowie Zittern und unwillkürliche Augenbewegungen auftreten. Nach Abschluss der Arzneimittelbehandlung können sich diese Erscheinungen wieder zurückbilden.

Andere mögliche Nebenwirkungen:

  • Schwindel, Kopfschmerzen, erhöhte Schläfrigkeit und Schlaflosigkeit;
  • psychische Auffälligkeiten wie Verwirrtheit, Unruhe oder Erregungszustände, depressive Verstimmungen und Halluzinationen;
  • eingeschränkte Koordination von Bewegungen oder das Auftreten von Krampfanfällen;
  • Beeinträchtigungen der peripheren Nerven, die sich durch Kribbeln, Taubheitsgefühl oder pelzige Empfindungen in Armen und Beinen äußern können, insbesondere nach höheren Dosen oder bei längerer Behandlungsdauer;
  • allergisch verursachte Hautreaktionen, beispielsweise Ausschläge, Juckreiz, Quaddeln, Pusteln, entzündliche Rötungen oder plötzlich auftretende Rötungen der Haut mit Wärmegefühl;
  • angioneurotische Schwellungen, durch das Arzneimittel hervorgerufenes Fieber sowie allergische Reaktionen an der Nasenschleimhaut oder Bindehaut;
  • Verminderung der Zahl weißer Blutkörperchen; bei einer länger dauernden Behandlung können deshalb regelmäßige Kontrollen des Blutbildes sinnvoll sein;
  • Schmerzen beim Wasserlassen, entzündliche Beschwerden der Blase oder unwillkürlicher Verlust von Urin;
  • Störungen der Leberfunktion, die unter anderem mit erhöhten Werten bestimmter Leberenzyme einhergehen können;
  • Pilzerkrankungen im Genitalbereich, beispielsweise Infektionen durch Candida-Arten;
  • ausgeprägtes körperliches Schwächeempfinden;
  • überwiegend vorübergehende Sehstörungen wie Doppelbilder, verschwommenes beziehungsweise verschleiertes Sehen, verändertes Farbsehen, herabgesetzte Sehschärfe oder Kurzsichtigkeit;
  • Entzündungen oder andere krankhafte Veränderungen des Sehnervs;
  • schwerwiegende Reaktionen der Haut und Schleimhäute wie Erythema exsudativum multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse und fixes Arzneimittelexanthem;
  • aseptische Meningitis ohne infektiöse Ursache;
  • Einschränkungen des Hörvermögens bis hin zum Hörverlust sowie Ohrgeräusche (Tinnitus);
  • Ausfall der Leberfunktion. Bei einzelnen Patienten, die gleichzeitig weitere Antibiotika erhielten, wurde eine Lebertransplantation erforderlich. Darüber hinaus sind bei Personen mit Cockayne-Syndrom akute Fälle eines Leberversagens aufgetreten.

Tritt während der Behandlung oder in den darauffolgenden Wochen ein starker Durchfall auf, der über längere Zeit bestehen bleibt, kann dies auf eine pseudomembranöse Enterokolitis hinweisen. Die Beschwerden müssen unverzüglich ärztlich abgeklärt werden. Präparate, welche die Darmperistaltik hemmen, dürfen in dieser Situation nicht eingenommen werden.

Eine schwerwiegende allergische Reaktion kann sich beispielsweise durch Atembeschwerden, Schwindel, Erbrechen, Bewusstseinsbeeinträchtigungen, kalten Schweiß sowie blasse und kalte Hände oder Füße äußern. Bei solchen Symptomen oder einer Schwellung der Schleimhäute im Bereich der Atemwege, die das Atmen erschwert, ist sofort medizinische Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Das gemeinsame Auftreten von Fieber, starker Abgeschlagenheit und entzündlichen Veränderungen an den Mandeln oder der Mundschleimhaut kann auf eine Agranulozytose hinweisen. In diesem Fall ist eine möglichst rasche ärztliche Kontrolle der Blutwerte erforderlich.

Treten an Armen oder Beinen Empfindungsstörungen wie Kribbeln, Taubheit oder ein pelziges Gefühl auf, muss der behandelnde Arzt unverzüglich darüber informiert werden. Dies gilt unabhängig davon, ob die Beschwerden stark oder nur gering ausgeprägt sind.

Teilen Sie Ihrem behandelnden Arzt mit, wenn Sie Nebenwirkungen oder andere ungewöhnliche Beschwerden feststellen.

Verträglichkeit von Metronidazol-ratiopharm® mit anderen Arzneimitteln

Geben Sie Ihrem Arzt Auskunft über alle Medikamente, die Sie momentan verwenden, vor kurzer Zeit angewendet haben oder demnächst einnehmen möchten. Bei Metronidazol sind Wechselwirkungen mit verschiedenen Wirkstoffen möglich: Andere Arzneimittel können seine Wirkung verändern, während Metronidazol wiederum die Wirkung bestimmter Medikamente beeinflussen kann.

Arzneimittel und Wirkstoffe, die Metronidazol beeinflussen können:

  • Barbiturate und Phenytoin;
  • Cimetidin;
  • Disulfiram;
  • Silymarin beziehungsweise Silibinin;
  • Diosmin.

Arzneimittel, die durch Metronidazol beeinflusst werden können:

  • Blutgerinnungshemmende Arzneimittel: Wird Metronidazol zusammen mit Antikoagulanzien vom Cumarin-Typ wie Warfarin eingesetzt, kann sich deren Wirkung auf die Blutgerinnung verstärken. Unter Umständen ist deshalb eine Anpassung der gerinnungshemmenden Therapie erforderlich.
  • Busulfan: Bei einer Kombination mit Metronidazol können die schädigenden beziehungsweise toxischen Eigenschaften dieses Chemotherapeutikums stärker ausgeprägt sein.
  • Ciclosporin: Eine gemeinsame Anwendung kann eine Erhöhung des Ciclosporinspiegels im Serum zur Folge haben. Daher müssen die Konzentration von Ciclosporin und der Kreatininwert in kurzen Abständen kontrolliert werden.
  • 5-Fluorouracil: Metronidazol kann die Ausscheidung dieses in der Krebstherapie verwendeten Chemotherapeutikums einschränken. Dadurch kann die toxische Wirkung von 5-Fluorouracil verstärkt werden.
  • Lithium: Bei einer parallelen Einnahme lithiumhaltiger Präparate ist besondere Aufmerksamkeit erforderlich. Metronidazol kann mit erhöhten Lithiumkonzentrationen im Blut verbunden sein, wodurch das Risiko einer Lithiumvergiftung zunimmt. Mögliche Anzeichen sind unter anderem Zittern und Krampfanfälle.
  • Tacrolimus: Unter der gleichzeitigen Behandlung kann der Tacrolimusspiegel im Blut ansteigen. Die Tacrolimuskonzentration und die Nierenfunktion sollten deshalb in regelmäßigen Abständen überwacht werden.
  • Amiodaron: Bei gemeinsamer Anwendung mit Amiodaron, das zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird, kann Metronidazol die Herzfunktion beeinflussen. Regelmäßige EKG-Untersuchungen sind daher notwendig. Kommt es zu Benommenheit, bemerkbaren Veränderungen des Herzschlags oder einer vorübergehenden Ohnmacht, ist umgehend ärztliche Hilfe einzuholen.
  • Mycophenolatmofetil: Eine gleichzeitige Antibiotikatherapie kann die im Organismus verfügbare Menge dieses immunsuppressiven Arzneistoffs verringern. Eine begleitende Kontrolle durch geeignete Laboruntersuchungen ist deshalb empfehlenswert.

Unter der Anwendung von Metronidazol können die Ergebnisse bestimmter labordiagnostischer Messungen verändert sein. Dies betrifft Untersuchungen der Triglyceride, Glucose, LDH, GOT und GPT.

Kontraindikationen für Metronidazol-ratiopharm®

Bei einer bekannten Allergie gegenüber Metronidazol, weiteren Verbindungen aus der Wirkstoffgruppe der 5-Nitroimidazole oder einem anderen Bestandteil des Arzneimittels darf das Präparat nicht eingenommen werden. Eine Ausnahme ist nur bei einer lebensbedrohlichen Infektion denkbar, wenn mit anderen Arzneimitteln keine ausreichende Behandlung erzielt werden kann.

Schwangerschaft und Stillzeit

Während einer Schwangerschaft muss vor Aufnahme der Therapie mit dem Frauenarzt abgeklärt werden, ob eine Behandlung mit diesem Arzneimittel infrage kommt und in welcher Form sie gegebenenfalls durchgeführt werden soll. Nach gegenwärtigem Wissensstand wird eine Anwendung in der Stillzeit nicht empfohlen. Abhängig von der jeweiligen Situation kann es deshalb erforderlich sein, ein Abstillen zu erwägen.

Lagerung von Metronidazol-ratiopharm®

Das Präparat ist in der Originalpackung aufzubewahren und darf keiner Lagertemperatur von mehr als 25 °C ausgesetzt werden. Dadurch wird der erforderliche Schutz vor Licht und Feuchtigkeit gewährleistet. Der Lagerort sollte für Kinder weder zugänglich noch einsehbar sein. Sobald das auf der Verpackung genannte Verfalldatum abgelaufen ist, darf das Arzneimittel nicht mehr eingenommen werden.

Behandlungsoptionen für Metronidazol-ratiopharm®

Nehmen Sie an unserer Online-Beratung teil, um ein Rezept für entsprechende Medikamente zu bekommen, die Ihnen versandkostenfrei innerhalb von 1-2 Tagen zugestellt werden.

  • Rezeptausstellung durch einen Online-Fragebogen
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Verpassen Sie keine wichtigen Informationen! Die Aktualität dieser Packungsbeilage kann nicht garantiert werden. Sichern Sie sich die neueste Version in der Medikamentenverpackung!

Mina Makar

Allgemeinmediziner

Mina ist Allgemeinmediziner mit langjähriger Erfahrung. Seinen Abschluss machte er 2008 in Medizin und Chirurgie. Er ist ausgebildeter Notfallarzt am Karolinska-Universitätskrankenhaus in Stockholm, Schweden. Mina stellt sicher, dass der medizinische Inhalt auf SofortArzt immer auf dem aktuellsten Forschungsstand ist.
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Letzte Aktualisierung am 23.09.2026 | Nächste geplante Überprüfung am 20.07.2027
Registrierungsnummer No. 198404118799

Fragen & Antworten

Das Nachlassen oder Verschwinden der Symptome sollte nicht zum Anlass genommen werden, die verordnete Therapie selbstständig zu verkürzen. Wird die Behandlung vorzeitig beendet, besteht das Risiko, dass die Infektion nicht vollständig beseitigt wurde und die Beschwerden später erneut auftreten.

Während der Behandlung mit Metronidazol sollten keine alkoholischen Getränke konsumiert werden. Die Kombination mit Alkohol kann Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen, Hautrötung oder Herzklopfen auslösen.

Liegt eine Schwangerschaft vor oder besteht die Möglichkeit einer Schwangerschaft, ist die Anwendung vorab mit einem Arzt abzustimmen. Dieser prüft den erwarteten therapeutischen Nutzen unter Berücksichtigung möglicher Risiken. Eine bestätigte oder vermutete Schwangerschaft sollte dem Arzt daher vor Beginn der Therapie bekannt sein.

Der Wirkstoff Metronidazol kann in die Muttermilch übertreten. Soll das Arzneimittel während der Stillzeit angewendet werden, ist eine vorherige ärztliche Beurteilung erforderlich. Das weitere Vorgehen hinsichtlich des Stillens wird individuell festgelegt, wobei insbesondere die benötigte Dosis und die vorgesehene Behandlungsdauer berücksichtigt werden.

Eine Mitbehandlung der Sexualpartner kann dazu beitragen, eine erneute wechselseitige Übertragung der Infektion zu verhindern. Ob eine Partnerbehandlung erforderlich ist und wie sie erfolgen soll, wird abhängig von der individuellen medizinischen Situation und den jeweils geltenden fachlichen Empfehlungen ärztlich entschieden.

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