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Glaupax®

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Höhenkrankheit Behandlung mit Glaupax®

Die Arzneimittelinformationen beziehen sich auf das Medikament Glaupax®. Falls diese Marke nicht verfügbar ist, liefert die Versandapotheke ein gleichwertiges Produkt mit dem gleichen Wirkstoff und Dosierung.

Glaupax® ist ein verschreibungspflichtiges Arzneimittel mit dem Wirkstoff Acetazolamid in einer Dosierung von 250 mg. Der Wirkstoff gehört zur Gruppe der Carboanhydrasehemmer und kann zur Vorbeugung und Behandlung der akuten Höhenkrankheit eingesetzt werden. Acetazolamid fördert die Ausscheidung von Bicarbonat über die Nieren und unterstützt dadurch die Anpassung des Körpers an den verminderten Sauerstoffgehalt in größeren Höhen.

Das Präparat ist in Form von Tabletten erhältlich und wird oral eingenommen. Die Dosierung, Einnahmehäufigkeit und Behandlungsdauer werden vom Arzt unter Berücksichtigung der geplanten Aufstiegshöhe, des individuellen Risikos und des Gesundheitszustands des Patienten festgelegt.

So funktioniert es – in 3 einfachen Schritten

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Anwendung von Acetazolamid bei Höhenkrankheit

Acetazolamid ist ein Wirkstoff aus der Gruppe der Carboanhydrasehemmer. Er hemmt das Enzym Carboanhydrase, das unter anderem an der Regulierung des Säure-Basen-Haushalts beteiligt ist. Die dadurch verursachte Veränderung des Säure-Basen-Gleichgewichts stimuliert das Atemzentrum und führt zu einer verstärkten Atemtätigkeit. Dadurch wird die Sauerstoffaufnahme bei vermindertem Sauerstoffpartialdruck in großen Höhen verbessert. Dieser Wirkmechanismus unterstützt die physiologische Akklimatisierung und kann das Risiko einer akuten Höhenkrankheit verringern.

Acetazolamid kann zur Vorbeugung oder Linderung der Symptome der Höhenkrankheit verschrieben werden. Die Beschwerden treten üblicherweise in Höhen über 2.000 Metern auf, können bei manchen Menschen jedoch bereits in geringeren Höhen oder erst in größeren Höhen auftreten. Die prophylaktische Einnahme von Acetazolamid kann insbesondere bei einem schnellen Aufstieg auf über 2.000–3.000 Meter sinnvoll sein, wenn eine langsame, stufenweise Akklimatisierung nicht möglich ist.

Achtung! Die Einnahme von Acetazolamid ersetzt keine ausreichende Akklimatisierung. Oberhalb von 3.000 Metern wird empfohlen, die Schlafhöhe um nicht mehr als 500 Meter pro Tag zu erhöhen. Bei schweren Symptomen wie starken Kopfschmerzen, Erbrechen, Atemnot bereits in Ruhe oder Koordinationsstörungen muss der Aufstieg sofort abgebrochen und ein Abstieg um 500–1.000 Meter eingeleitet werden.

Dosierung von Glaupax®

Es wird empfohlen, mit der Einnahme von Glaupax® 48 Stunden vor dem Aufstieg in größere Höhen zu beginnen und die Behandlung während des Aufenthalts in der Höhe bis zum Abstieg fortzusetzen. Empfohlene Dosierung: 125 mg zweimal täglich. Die 250-mg-Tablette kann hierfür halbiert werden. Dazu wird die Verwendung eines speziellen Tablettenteilers empfohlen.

Wenn Sie eine Einnahme vergessen haben, nehmen Sie bei der nächsten Einnahme nicht die doppelte Dosis ein.

Wichtige Informationen zur Einnahme von Glaupax®

Glaupax® sollte vorzugsweise während einer Mahlzeit eingenommen werden, um das Risiko von Nebenwirkungen zu verringern. Dies gilt insbesondere für Übelkeit, die bei der Einnahme von Acetazolamid auf nüchternen Magen auftreten kann.Während der Behandlung mit diesem Präparat sollte eine Exposition gegenüber UV-Strahlung vermieden werden.

Wenn trotz der Einnahme von Glaupax® in großen Höhen Symptome eines Höhenhirnödems oder Höhenlungenödems auftreten, sind unverzüglich medizinische Hilfe und ein Notfallabstieg bzw. eine sofortige Evakuierung in tiefere Höhen erforderlich.

Nebenwirkungen von Glaupax®

Wie bei jedem Arzneimittel können auch bei der Anwendung dieses Präparats Nebenwirkungen auftreten, die jedoch nicht bei allen Patienten vorkommen.

Schwere allergische Reaktionen treten sehr selten auf, können jedoch eine sofortige medizinische Behandlung erforderlich machen. Suchen Sie unverzüglich ärztliche Hilfe auf, wenn plötzlich pfeifende Atemgeräusche, Atemnot, Schwellungen der Augenlider, des Gesichts oder der Lippen sowie ausgeprägte Hautausschläge oder starker Juckreiz auf größeren Hautflächen auftreten.

Häufige Nebenwirkungen:

  • Kribbeln, Taubheitsgefühle oder andere Empfindungsstörungen der Haut (Parästhesien), insbesondere an Fingern und Zehen;
  • Verminderter Appetit, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Bauchschmerzen und Veränderungen des Geschmacksempfindens;
  • Allgemeine Leistungsminderung und körperliche Schwäche;
  • Kopfschmerzen und Schwindel;
  • Störungen der Bewegungskoordination (Ataxie);
  • Metabolische Azidose (Übersäuerung des Blutes);
  • Blutdruckabfall;
  • Trockenheit der Mundschleimhaut;
  • Muskelverspannungen und Wadenkrämpfe;
  • Verstärkter Harndrang.

Ein Teil dieser Beschwerden kann nach mehreren Behandlungstagen von selbst wieder abklingen.

Seltene Nebenwirkungen:

  • Bildung von Kalziumphosphatsteinen in den Nieren (Nephrolithiasis);
  • Zunehmende Atembeschwerden bei Patienten mit bestehenden Herz- oder Lungenerkrankungen;
  • Schädigung oder Zerfall von Lebergewebe;
  • Schwere Hautreaktionen wie Erythema multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom oder toxische epidermale Nekrolyse. Mögliche Anzeichen sind ausgedehnte Hautausschläge, Blasenbildung, Fieber, grippeähnliche Beschwerden und das Ablösen größerer Hautbereiche;
  • Thrombozytopenische Purpura mit Veränderungen der kleinsten Blutgefäße und punktförmigen Hautblutungen;
  • Erhöhte Lichtempfindlichkeit der Haut (Photosensibilisierung);
  • Schwere allergische Sofortreaktionen (Anaphylaxie), die bis zu einem Kreislaufschock führen können.

Weitere Nebenwirkungen:

  • Vorübergehende Kurzsichtigkeit;
  • Störungen des Elektrolythaushalts, insbesondere Veränderungen der Kalium-, Kalzium-, Natrium-, Magnesium- und Chloridwerte;
  • Erhöhte Kalziumausscheidung über den Urin (Hyperkalziurie);
  • Veränderungen des Blutzuckerspiegels sowie Nachweis von Blut oder Zucker im Urin;
  • Erhöhte Harnsäurewerte im Blut;
  • Verwirrtheit, depressive Verstimmungen, Reizbarkeit, Nervosität, Unruhe, Benommenheit und allgemeine Teilnahmslosigkeit;
  • Ohrgeräusche (Tinnitus) und Beeinträchtigungen des Hörvermögens;
  • Veränderungen der Leberfunktionswerte, Leberentzündung (Hepatitis) und Gelbsucht mit gelblicher Verfärbung der Haut oder Augen, dunklem Urin und hellem Stuhl;
  • Nesselsucht (Urtikaria) und andere Hautausschläge;
  • Veränderungen des Blutbildes, insbesondere eine Verminderung der weißen Blutkörperchen oder eine ausgeprägte Anämie. Mögliche Anzeichen sind auffällige Blässe, starke Müdigkeit, Infektionen, Halsschmerzen und Fieber;
  • Krampfanfälle;
  • Muskelschwäche bis hin zu Lähmungserscheinungen;
  • Krampfartige Bauchschmerzen sowie schwarzer oder teerartiger Stuhl;
  • Gichtanfälle mit geröteten, überwärmten, geschwollenen und druckempfindlichen Gelenken;
  • Vermindertes sexuelles Verlangen;
  • Hitzewallungen und verstärktes Durstgefühl;
  • Erhöhter Augeninnendruck infolge eines Engwinkelglaukoms;
  • Sehminderung oder Augenschmerzen durch Flüssigkeitsansammlungen in der Aderhaut des Auges (Aderhauterguss oder Aderhautabhebung);
  • Beeinträchtigung der Nierenfunktion bis hin zum Nierenversagen;
  • Schwere Hautreaktionen mit gerötetem, schuppendem Ausschlag, kleinen Erhebungen und Bläschen (akute generalisierte exanthematische Pustulose);
  • Flüssigkeitsansammlungen in der Lunge (Lungenödem), die sich durch Kurzatmigkeit oder Atembeschwerden bemerkbar machen können.

Die Anwendung dieses Arzneimittels kann die Reaktionsfähigkeit einschränken. Daher ist beim Führen von Fahrzeugen sowie beim Bedienen von Maschinen besondere Vorsicht geboten.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, informieren Sie Ihren Arzt. Dies gilt auch für Beschwerden, die in dieser Aufstellung nicht genannt sind.

Verträglichkeit von mit Glaupax® anderen Arzneimitteln

Bei gleichzeitiger Anwendung von Acetazolamid mit bestimmten anderen Arzneimitteln können Wechselwirkungen auftreten. Diese können die Wirksamkeit der jeweiligen Präparate beeinflussen oder das Risiko unerwünschter Reaktionen erhöhen.

Besondere Vorsicht ist bei der gleichzeitigen Einnahme von Acetazolamid mit folgenden Arzneimitteln geboten:

  • Arzneimittel zur Behandlung von Gicht: Probenecid und Sulfinpyrazon;
  • Kortikosteroide: beispielsweise Prednisolon, das unter anderem bei Asthma und entzündlichen Gelenkerkrankungen eingesetzt wird;
  • Antiepileptika: Phenytoin, Phenobarbital, Carbamazepin, Primidon und Valproinsäure, die zur Kontrolle epileptischer Anfälle verwendet werden;
  • Blutzuckersenkende Arzneimittel: Antidiabetika, insbesondere Metformin oder Insulin;
  • Entwässerungsmittel (Diuretika): insbesondere Furosemid;
  • Antimykotika: Amphotericin B zur Behandlung von Pilzinfektionen;
  • Trizyklische Antidepressiva: Arzneimittel zur Behandlung depressiver Erkrankungen;
  • Salicylate: Acetylsalicylsäure (Aspirin) und verwandte Wirkstoffe;
  • Herzglykoside: beispielsweise Digoxin zur Behandlung bestimmter Herzerkrankungen;
  • Arzneimittel gegen Harnwegsinfektionen: insbesondere Methenamin;
  • Psychopharmaka und stimulierende Substanzen: lithiumhaltige Arzneimittel zur Behandlung schwerer psychischer Erkrankungen sowie amphetaminhaltige Präparate;
  • Abschwellende Mittel (Dekongestiva): beispielsweise Ephedrin;
  • Antiarrhythmika: Chinidin, Mexiletin und Procainamid zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen;
  • Natriumbikarbonat: wird zur Behandlung von Erkrankungen eingesetzt, bei denen sich übermäßig viele Säuren im Körper ansammeln;
  • Antineoplastische Arzneimittel: beispielsweise Methotrexat zur Behandlung von Krebserkrankungen;
  • Weitere Carboanhydrase-Hemmer: Wirkstoffe, die unter anderem zur Senkung eines erhöhten Augeninnendrucks eingesetzt werden;
  • Folsäureantagonisten: Arzneimittel wie Pyrimethamin oder Trimethoprim, die den Folsäurestoffwechsel beeinflussen;
  • Gerinnungshemmende Arzneimittel (Antikoagulanzien): beispielsweise Warfarin zur Vorbeugung und Behandlung von Blutgerinnseln;
  • Blutdrucksenkende Arzneimittel: insbesondere Propranolol;
  • Immunsuppressiva: insbesondere Ciclosporin, das beispielsweise nach Organtransplantationen zur Unterdrückung der Immunantwort eingesetzt wird.

Bei längerer Anwendung des Arzneimittels werden regelmäßige Blutuntersuchungen empfohlen, da Acetazolamid die Konzentrationen von Elektrolyten und Harnsäure sowie den Blutzuckerspiegel beeinflussen kann. Auch das mögliche Risiko der Bildung von Nierensteinen sollte mit dem behandelnden Arzt besprochen werden.

Die genannten Arzneimittelkombinationen können eine Anpassung der Behandlung oder zusätzliche ärztliche Kontrollen erforderlich machen. Ob eine gleichzeitige Anwendung möglich ist, muss vom behandelnden Arzt unter Berücksichtigung der Eigenschaften der jeweiligen Arzneimittel und des individuellen Gesundheitszustands des Patienten beurteilt werden.

Informieren Sie daher Ihren Arzt über sämtliche Arzneimittel, die Sie derzeit einnehmen oder anwenden, kürzlich eingenommen oder angewendet haben oder künftig einzunehmen beziehungsweise anzuwenden beabsichtigen. Dies gilt auch für nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel.

Kontraindikationen für Glaupax®

Die Einnahme von Acetazolamid ist bei bestimmten Erkrankungen und gesundheitlichen Voraussetzungen ausgeschlossen. Das Präparat darf nicht verwendet werden, wenn eine bekannte Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff Acetazolamid, Sulfonamiden oder einem der weiteren Bestandteile des Arzneimittels besteht.

Eine Anwendung ist ebenfalls kontraindiziert, wenn die Natrium- oder Kaliumkonzentration im Blutserum zu niedrig ist oder eine durch erhöhte Chloridwerte verursachte Störung des Säure-Basen-Haushalts (hyperchlorämische Azidose) vorliegt. Patienten mit schweren Funktionsstörungen der Nieren oder der Leber, einschließlich Leberzirrhose, sowie Personen mit einer eingeschränkten Funktion der Nebennieren (Nebenniereninsuffizienz) dürfen das Arzneimittel ebenfalls nicht einnehmen.

Weitere Gegenanzeigen sind eine übermäßige Ausscheidung von Kalzium über den Urin (Hyperkalziurie) sowie Kalkablagerungen im Nierengewebe (Nephrokalzinose).

Darüber hinaus ist Acetazolamid nicht für die langfristige Behandlung eines chronischen nichtkongestiven Engwinkelglaukoms geeignet. Durch die medikamentöse Senkung des Augeninnendrucks können Anzeichen einer fortschreitenden Verschlechterung dieser Glaukomform verdeckt werden, sodass deren rechtzeitige Erkennung erschwert wird.

Schwangerschaft und Stillzeit

Frauen, die schwanger sind, eine Schwangerschaft vermuten, eine Schwangerschaft planen oder ihr Kind stillen, müssen vor der Anwendung von Acetazolamid ärztlichen Rat einholen. Da tierexperimentelle Untersuchungen an Ratten, Mäusen und Hamstern Hinweise auf eine schädigende Wirkung auf die embryonale Entwicklung ergeben haben, soll Acetazolamid während der Schwangerschaft und Stillzeit nicht angewendet werden. Während der gesamten Behandlungsdauer ist eine geeignete und zuverlässige Empfängnisverhütung erforderlich, um eine Schwangerschaft unter der Therapie zu vermeiden.

Lagerung von Glaupax®

Das Arzneimittel ist bei Temperaturen von höchstens 25 °C zu lagern. Zum Schutz vor Licht und Feuchtigkeit sollte es bis zum Gebrauch in seiner ursprünglichen Verpackung verbleiben. Bewahren Sie das Präparat stets an einem Ort auf, der für Kinder weder zugänglich noch einsehbar ist. Nach Überschreiten des auf der Verpackung angegebenen Verfallsdatums darf das Arzneimittel nicht mehr angewendet werden.

Behandlungsoptionen für Glaupax®

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Mina Makar

Allgemeinmediziner

Mina ist Allgemeinmediziner mit langjähriger Erfahrung. Seinen Abschluss machte er 2008 in Medizin und Chirurgie. Er ist ausgebildeter Notfallarzt am Karolinska-Universitätskrankenhaus in Stockholm, Schweden. Mina stellt sicher, dass der medizinische Inhalt auf SofortArzt immer auf dem aktuellsten Forschungsstand ist.
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Letzte Aktualisierung am 14.10.2026 | Nächste geplante Überprüfung am 10.08.2027
Registrierungsnummer No. 198404118799

Fragen & Antworten

Eine akute Höhenkrankheit äußert sich typischerweise durch Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindel, Müdigkeit und Schlafstörungen nach einem Aufstieg in größere Höhen. Ob eine Behandlung mit Acetazolamid sinnvoll ist, entscheidet der Arzt anhand der Schwere der Beschwerden.

Nein. Acetazolamid kann das Risiko einer akuten Höhenkrankheit reduzieren, bietet jedoch keinen vollständigen Schutz. Ein langsamer Aufstieg, ausreichend Zeit zur Akklimatisierung und das frühzeitige Erkennen von Beschwerden bleiben die wichtigsten vorbeugenden Maßnahmen.

Während der Schwangerschaft und Stillzeit sollte die Anwendung von Glaupax® ausschließlich nach ärztlicher Rücksprache erfolgen. Insbesondere bei der Vorbeugung der Höhenkrankheit müssen die Notwendigkeit einer Reise in große Höhen und die möglichen Risiken sorgfältig abgewogen werden.

Während der Behandlung mit Glaupax® wird empfohlen, auf Alkohol zu verzichten. Alkohol kann bestimmte Nebenwirkungen wie Schwindel verstärken und das allgemeine Wohlbefinden sowie die Anpassung des Körpers an große Höhen beeinträchtigen.

Nein. Treten Beschwerden einer akuten Höhenkrankheit auf, sollte der weitere Aufstieg bis zum vollständigen Abklingen der Symptome unterbrochen werden. Bei einer Verschlechterung des Zustands, Koordinationsstörungen, Verwirrtheit oder Atemnot in Ruhe sind ein sofortiger Abstieg und notfallmedizinische Hilfe erforderlich.

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