Coupon Coupon Coupon

Azithromycin Stada®

Stada logo

Abbildung ähnlich. Lieferumfang gemäß Auswahl.

Azithromycin Stada® (Reisedurchfall) Preise ab 20,90 €
Inklusive KOSTENLOSER Lieferung

Produkt & Dosierung:

Packungsgröße:

Rezept per Online-Fragebogen

Deutsche Medikamente

Versandkostenfrei in 24-48h

Schneller und diskreter Service

*Gesamtkosten werden bei Ablehnung der Anfrage zu 100% zurückerstattet!

Rezept per Online-Fragebogen

Deutsche Medikamente

Versandkostenfrei in 24-48h

Schneller und diskreter Service

Reisedurchfall (Diarrhoe) Behandlung mit Azithromycin Stada®

Die Arzneimittelinformationen beziehen sich auf das Medikament Azithromycin Stada®. Falls diese Marke nicht verfügbar ist, liefert die Versandapotheke ein gleichwertiges Produkt mit dem gleichen Wirkstoff und Dosierung.

Bei ausgewählten Formen des bakteriell bedingten Reisedurchfalls kann eine Therapie mit Azithromycin Stada® medizinisch angezeigt sein. Das verschreibungspflichtige Präparat wird in Form von Filmtabletten angeboten, die jeweils 500 mg des Antibiotikums Azithromycin enthalten. Die Anwendung setzt eine entsprechende ärztliche Indikationsstellung voraus. Das Behandlungsschema wird auf die individuelle klinische Situation des Patienten abgestimmt. Die Festlegung der einzunehmenden Dosis, der Häufigkeit der Anwendung und der Dauer der antibiotischen Behandlung liegt in der Verantwortung des behandelnden Arztes.

So funktioniert es – in 3 einfachen Schritten

1
Fragebogen ausfüllen
2
Rezeptausstellung durch Arzt
3
Diskreter und schneller Versand

Wie wirkt Azithromycin?

Der Wirkstoff Azithromycin gehört zur Gruppe der Makrolid-Antibiotika und entfaltet seine überwiegend bakteriostatische Wirkung durch einen Eingriff in die bakterielle Proteinsynthese. Er bindet an die 50S-Untereinheit der Ribosomen und behindert die schrittweise Verlängerung neu entstehender Proteinketten. Dadurch wird die Bildung funktionswichtiger bakterieller Eiweiße eingeschränkt.

Bei azithromycinempfindlichen Krankheitserregern, die eine bakterielle Reisediarrhö auslösen können, führt die gestörte Proteinproduktion zu einer Hemmung der weiteren Vermehrung. Voraussetzung für die antibakterielle Wirksamkeit ist eine ausreichende Empfindlichkeit des jeweiligen Erregers. Vorhandene Resistenzmechanismen können die Wirkung des Antibiotikums abschwächen oder verhindern.

Dosierung von Azithromycin Stada®

Die empfohlene Behandlung sieht eine tägliche Einzeldosis von 500 mg Azithromycin vor, was einer Tablette entspricht. Die Einnahme erfolgt über 1 bis 3 Tage. Sofern innerhalb von 36 Stunden unter der antibiotischen Therapie keine Linderung der Symptome festzustellen ist, muss die Behandlung beendet und ein Arzt zur weiteren Abklärung hinzugezogen werden.

Der Einsatz von Azithromycin ist ausschließlich bei schweren Durchfällen zulässig, die gleichzeitig von Fieber und Blut im Stuhl begleitet werden.

Wird versehentlich eine größere Menge Azithromycin als vorgesehen eingenommen, können körperliche Beschwerden oder ein allgemeines Unwohlsein die Folge sein. In diesem Fall ist unverzüglich medizinische Hilfe erforderlich. Kontaktieren Sie umgehend Ihren Arzt oder suchen Sie direkt die Notaufnahme des nächstgelegenen Krankenhauses auf.

Anwendung von Azithromycin Stada®

Die Tabletten sind für die Einnahme über den Mund vorgesehen und können bei Bedarf geteilt werden. Sie sollten mit einer kleinen Menge Wasser geschluckt werden, ohne sie zuvor zu zerkauen. Die Einnahme ist nicht an feste Essenszeiten gebunden und kann unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen. Wird das Präparat unmittelbar vor dem Essen eingenommen, kann dies die Magenverträglichkeit verbessern.

Während der Einnahme des Arzneimittels ist der Konsum von Alkohol zu vermeiden, da dadurch das Risiko unerwünschter Nebenwirkungen steigen kann.

Nebenwirkungen von Azithromycin Stada®

Die Behandlung mit diesem Arzneimittel kann unterschiedliche Nebenwirkungen verursachen. Welche unerwünschten Reaktionen auftreten und in welcher Häufigkeit sie sich zeigen, ist von individuellen Faktoren abhängig. Allerdings muss nicht jeder Patient während der Anwendung mit entsprechenden Beschwerden rechnen.

Schwerwiegende Nebenwirkungen:

  • Schwere allergische Überempfindlichkeitsreaktionen (Anaphylaxie): Plötzlich auftretende Schwierigkeiten beim Atmen, pfeifende Atemgeräusche, Schwellungen im Bereich von Gesicht, Lippen oder Augenlidern sowie großflächige Hautausschläge und intensiver Juckreiz können auf eine akute allergische Reaktion hinweisen.
  • Bedrohliche Herzrhythmusstörungen: Ein ungewöhnlich rascher oder unregelmäßiger Herzschlag kann Ausdruck einer schwerwiegenden Störung des Herzrhythmus sein. Hierzu gehört insbesondere die ventrikuläre Tachykardie vom Typ Torsade de pointes.
  • Ausgeprägte Leberschädigungen: Eine auffällige Dunkelfärbung des Urins, deutlich verminderter Appetit sowie eine gelbliche Verfärbung der Haut oder des Augenweißes können auf eine schwere Beeinträchtigung der Leber bis hin zum Leberversagen oder zum Absterben von Lebergewebe (Lebernekrose) hindeuten.
  • Antibiotika-assoziierte Dickdarmentzündung (Colitis): Heftiger Durchfall, der mit krampfartigen Schmerzen im Bauchraum, Fieber oder Blutbeimengungen im Stuhl verbunden ist, kann ein Hinweis auf eine schwerwiegende entzündliche Erkrankung des Dickdarms sein.
  • Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse: Diese schweren Hauterkrankungen können zunächst durch flache, rötliche und kreisförmige oder zielscheibenartige Flecken auffallen. Im weiteren Verlauf können sich Blasen, Ablösungen größerer Hautbereiche und schmerzhafte Schleimhautgeschwüre bilden, insbesondere im Mund, Rachen, an Nase, Augen oder Genitalien. Teilweise gehen den Hautveränderungen erhöhte Körpertemperatur und grippeähnliche Beschwerden voraus.
  • DRESS-Syndrom (Arzneimittelüberempfindlichkeitssyndrom): Eine schwerwiegende Reaktion des Immunsystems auf das Arzneimittel, die sich unter anderem durch weitreichende Hautausschläge, hohes Fieber und geschwollene Lymphknoten bemerkbar machen kann.
  • Akute generalisierte exanthematische Pustulose (AGEP): Eine schwere entzündliche Hautreaktion mit ausgedehnten Rötungen, Schuppenbildung sowie zahlreichen kleinen Hauterhebungen und Pusteln. Häufig tritt gleichzeitig Fieber auf. Die ersten Symptome entwickeln sich meist in der Anfangsphase der Behandlung.

Die aufgeführten schwerwiegenden Reaktionen treten selten auf oder lassen sich hinsichtlich ihrer Häufigkeit anhand der vorhandenen Daten nicht eindeutig einordnen. Aufgrund möglicher erheblicher Gesundheitsrisiken müssen entsprechende Warnzeichen sofort medizinisch beurteilt werden. Brechen Sie bei Auftreten solcher Symptome die Einnahme ab und nehmen Sie unverzüglich ärztliche Hilfe in Anspruch.

Häufige Nebenwirkungen:

  • Durchfall (Diarrhö);
  • Kopfschmerzen;
  • Beschwerden des Magens mit Übelkeit, Erbrechen oder Schmerzen;
  • Veränderungen bestimmter Blutbildparameter, insbesondere eine verringerte Anzahl von Lymphozyten und erhöhte Werte von Eosinophilen, Basophilen, Monozyten oder Neutrophilen;
  • Abgesenkter Bikarbonatspiegel im Blut.

Seltene Nebenwirkungen:

  • Stark ausgeprägte innere Unruhe in Verbindung mit erhöhter psychomotorischer Aktivität;
  • Störungen der Leberfunktion, die beispielsweise eine Gelbfärbung der Haut oder der Skleren verursachen können;
  • Erhöhte Empfindlichkeit der Haut gegenüber Sonnenstrahlung (Photosensibilisierung).

Weitere Nebenwirkungen:

  • Durch Pilze verursachte Infektionen, insbesondere Candida-Erkrankungen der Mundhöhle oder der Vagina;
  • Unterschiedliche infektiöse und entzündliche Erkrankungen, beispielsweise Pneumonie, bakterielle Infektionen des Rachens, Gastroenteritis, Erkrankungen der Atemwege, Nasenschleimhautentzündungen und vaginale Infektionen;
  • Veränderungen der weißen Blutkörperchen, darunter Leukopenie, Neutropenie und Eosinophilie;
  • Erhöhte oder verminderte Thrombozytenwerte (Thrombozytose bzw. Thrombozytopenie). Bei einer niedrigen Blutplättchenzahl kann es leichter zu Blutungen und Blutergüssen kommen;
  • Abnahme des Hämatokritwertes;
  • Hämolytische Anämie aufgrund eines verstärkten Abbaus roter Blutkörperchen, die sich unter anderem durch blasse Haut und anhaltende Müdigkeit äußern kann;
  • Psychische Veränderungen wie Nervosität, Angstgefühle, Schlafstörungen und ausgeprägte Schläfrigkeit;
  • Schwindelbeschwerden, einschließlich Drehschwindel (Vertigo), sowie kurzfristiger Verlust des Bewusstseins (Synkope);
  • Veränderungen des psychischen Zustands mit Verwirrtheit, Delirium, Halluzinationen oder aggressivem Verhalten;
  • Anfallsartig auftretende Krämpfe;
  • Störungen der Empfindungswahrnehmung, darunter Kribbeln, Taubheitsgefühl oder eine verminderte Sensibilität gegenüber Berührung, Schmerz und Temperatur;
  • Beeinträchtigungen des Geschmackssinns und der Geruchswahrnehmung bis hin zum vollständigen Verlust des Geschmacks (Ageusie), zum Geruchsverlust (Anosmie) oder zu einer veränderten Wahrnehmung von Gerüchen (Parosmie);
  • Ungewöhnliches Gefühl körperlicher oder geistiger Überaktivität;
  • Verstärkt wahrnehmbares Herzklopfen (Palpitationen);
  • Veränderungen der elektrischen Erregungsabläufe des Herzens, insbesondere eine im EKG nachweisbare Verlängerung des QT-Intervalls;
  • Verminderter arterieller Blutdruck und plötzlich auftretende Hitzewallungen;
  • Vorübergehende pfeifende Atemgeräusche sowie Nasenblutungen;
  • Verstopfung, übermäßige Gasansammlung im Darm und Verdauungsbeschwerden (Dyspepsie);
  • Entzündungen der Magenschleimhaut (Gastritis);
  • Erschwertes Schlucken (Dysphagie), Blähbauch und Trockenheit im Mund;
  • Aufstoßen, schmerzhafte Veränderungen der Mundschleimhaut und gesteigerte Speichelbildung;
  • Ungewöhnliche Veränderungen der Zungenfarbe;
  • Abnahme des Appetits;
  • Entzündung der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis), die mit ausgeprägten Bauchschmerzen und einer möglichen Ausstrahlung in den Rücken verbunden sein kann;
  • Hautreaktionen unterschiedlicher Art, einschließlich juckender Ausschläge, Nesselsucht (Urtikaria) und entzündlicher Hautveränderungen (Dermatitis);
  • Austrocknung der Haut und verstärkte Schweißproduktion (Hyperhidrose);
  • Allergisch bedingte Schwellungen des Gewebes (Angioödem), insbesondere im Gesicht sowie an Händen und Füßen;
  • Schmerzen im Bereich der Muskeln, des Rückens oder des Nackens;
  • Gelenkbeschwerden mit Schwellungen oder Schmerzen, unter anderem bei Osteoarthritis;
  • Deutliche Verminderung der Muskelkraft, einschließlich Symptomen im Zusammenhang mit Myasthenia gravis;
  • Einschränkungen oder Veränderungen des Sehvermögens;
  • Verschiedene Erkrankungen und Beschwerden des Ohres;
  • Hörstörungen bis zum vollständigen Hörverlust sowie störende Ohrgeräusche (Tinnitus);
  • Schmerzen beim Wasserlassen (Dysurie) sowie Beschwerden in der Nierengegend;
  • Entzündliche Erkrankungen der Nieren, insbesondere interstitielle Nephritis, und Beeinträchtigungen der Nierenfunktion bis hin zum vollständigen Nierenversagen;
  • Unregelmäßige Blutungen zwischen den Menstruationsperioden (Metrorrhagie);
  • Erkrankungen oder funktionelle Beeinträchtigungen der Hoden;
  • Vermehrte Flüssigkeitseinlagerungen im Körpergewebe (Ödeme), vor allem im Gesichtsbereich sowie an Fußknöcheln und Füßen;
  • Allgemeine Schwäche, verminderte Belastbarkeit, Erschöpfung, Krankheitsgefühl und Fieber;
  • Schmerzen im Brustkorb oder in anderen Körperregionen;
  • Auffälligkeiten bei Laboruntersuchungen, beispielsweise Veränderungen der Blutwerte oder der Leberfunktionsparameter;
  • Komplikationen im Zusammenhang mit vorausgegangenen medizinischen Eingriffen.

Informieren Sie Ihren behandelnden Arzt über alle ungewöhnlichen Beschwerden, die im Verlauf der Arzneimittelanwendung auftreten. Dies gilt ebenfalls für mögliche Nebenwirkungen, die in dieser Übersicht nicht ausdrücklich aufgeführt sind. Bei Anzeichen einer schwerwiegenden unerwünschten Reaktion ist eine unverzügliche medizinische Versorgung erforderlich.

Verträglichkeit von mit Azithromycin Stada® anderen Arzneimitteln

Die gleichzeitige Behandlung mit Azithromycin und bestimmten weiteren Arzneistoffen kann deren gegenseitige Verträglichkeit beeinflussen und die Entstehung unerwünschter Wirkungen begünstigen. Deshalb sollte der behandelnde Arzt vor Einleitung der Antibiotikatherapie prüfen, ob bestehende medikamentöse Behandlungen mit Azithromycin kombiniert werden können.

Eine eingehende ärztliche Bewertung ist insbesondere bei der gemeinsamen Anwendung von Azithromycin mit folgenden Präparaten erforderlich:

  • Cholesterinsenkende Wirkstoffe (Statine): Hierzu zählen Atorvastatin und andere Medikamente dieser Gruppe, die erhöhte Cholesterinkonzentrationen reduzieren und das Risiko schwerwiegender Herz-Kreislauf-Ereignisse wie Herzinfarkt und Schlaganfall senken sollen;
  • Immunsystemhemmende Arzneimittel (Immunsuppressiva): Dazu gehört Ciclosporin, das nach einer Organtransplantation eingesetzt wird, um die Immunreaktion des Körpers abzuschwächen und einer Abstoßung des Spenderorgans vorzubeugen;
  • Colchicin: Ein Medikament, das insbesondere zur Behandlung von Gicht und den damit verbundenen Entzündungsreaktionen Verwendung findet;
  • Gerinnungshemmende Wirkstoffe (Antikoagulanzien): Darunter fallen Dabigatran, Warfarin und ähnliche Arzneimittel, die zur Verhinderung einer Thrombenbildung beziehungsweise zur Behandlung vorhandener Blutgerinnsel verordnet werden;
  • Arzneimittel für bestimmte Herzerkrankungen: Vor allem Digoxin, das bei ausgewählten Störungen der Herzfunktion therapeutisch eingesetzt wird.

Eine erhöhte Aufmerksamkeit ist zudem bei Präparaten notwendig, die das QT-Intervall im Elektrokardiogramm verlängern können. Zu den betreffenden Arzneimitteln gehören:

  • Wirkstoffe zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (Antiarrhythmika): Chinidin, Procainamid, Dofetilid, Amiodaron und Sotalol;
  • Antipsychotisch wirksame Medikamente: Pimozid, das bei bestimmten psychiatrischen Krankheitsbildern verschrieben wird;
  • Arzneimittel gegen Depressionen (Antidepressiva): Citalopram;
  • Antibakterielle Wirkstoffe aus der Gruppe der Fluorchinolone: Moxifloxacin und Levofloxacin;
  • Präparate zur Verbesserung der gastrointestinalen Bewegungsaktivität: Cisaprid;
  • Sonstige Arzneistoffe: Chloroquin und Hydroxychloroquin, die unter anderem bei ausgewählten Infektionskrankheiten und Autoimmunerkrankungen zur Anwendung kommen.

Geben Sie Ihrem behandelnden Arzt einen vollständigen Überblick über alle Medikamente, die Sie aktuell einnehmen oder anwenden, innerhalb der letzten Zeit verwendet haben oder zukünftig einsetzen möchten. Dazu gehören ebenfalls sämtliche Arzneimittel, die ohne Rezept erhältlich sind.

Kontraindikationen für Azithromycin Stada®

Bei einer nachgewiesenen Allergie gegen Azithromycin, Erythromycin oder weitere Antibiotika, die den Makroliden beziehungsweise Ketoliden zugeordnet werden, ist die Einnahme dieses Arzneimittels nicht zulässig. Das Präparat darf ebenfalls nicht angewendet werden, wenn eine allergische Überempfindlichkeit gegenüber einem der zusätzlich enthaltenen Inhaltsstoffe besteht.

Schwangerschaft und Stillzeit

Wenn Sie schwanger sind, Ihr Kind stillen, eine Schwangerschaft für möglich halten oder beabsichtigen, schwanger zu werden, ist vor der Einnahme des Präparats eine ärztliche Rücksprache notwendig. Im Rahmen dieser Beratung wird geprüft, ob eine Behandlung mit Azithromycin unter Berücksichtigung der persönlichen gesundheitlichen Umstände und möglicher Risiken infrage kommt.

Lagerung von Azithromycin Stada®

Für die Lagerung des Präparats ist eine Höchsttemperatur von 25 °C einzuhalten. Lassen Sie das Arzneimittel bis zum Gebrauch in der Originalverpackung, damit es vor Feuchtigkeit und Licht geschützt bleibt. Achten Sie bei der Wahl des Aufbewahrungsortes darauf, dass das Medikament für Kinder weder zugänglich noch sichtbar ist. Nach Ablauf der auf der Verpackung angegebenen Haltbarkeitsfrist darf das Präparat nicht mehr angewendet werden.

Behandlungsoptionen für Azithromycin Stada® (Reisedurchfall)

Nehmen Sie an unserer Online-Beratung teil, um ein Rezept für entsprechende Medikamente zu bekommen, die Ihnen versandkostenfrei innerhalb von 1-2 Tagen zugestellt werden.

  • Rezeptausstellung durch einen Online-Fragebogen
  • Auswahl an Markenmedikamenten und deutschen Generika
  • Schneller und vertraulicher Service
  • Zugang zu medizinischen Fragen
Sie bezahlen Ihr Medikament + Behandlungsgebühr 44,90 €

Verpassen Sie keine wichtigen Informationen! Die Aktualität dieser Packungsbeilage kann nicht garantiert werden. Sichern Sie sich die neueste Version in der Medikamentenverpackung!

Mina Makar

Allgemeinmediziner

Mina ist Allgemeinmediziner mit langjähriger Erfahrung. Seinen Abschluss machte er 2008 in Medizin und Chirurgie. Er ist ausgebildeter Notfallarzt am Karolinska-Universitätskrankenhaus in Stockholm, Schweden. Mina stellt sicher, dass der medizinische Inhalt auf SofortArzt immer auf dem aktuellsten Forschungsstand ist.
Doctor photo
Letzte Aktualisierung am 08.10.2026 | Nächste geplante Überprüfung am 04.08.2027
Registrierungsnummer No. 198404118799

Fragen & Antworten

Nein. Die Wirkung von Azithromycin richtet sich gegen bestimmte bakterielle Krankheitserreger, nicht jedoch gegen Viren. Wenn eine virale Infektion den Durchfall verursacht, ist der Einsatz dieses Antibiotikums im Allgemeinen nicht zweckmäßig.

Ja. Durch die Durchfallerkrankung verliert der Organismus Flüssigkeit und wichtige Mineralstoffe, die während der Behandlung ersetzt werden müssen. Zur Wiederherstellung des Flüssigkeits- und Elektrolythaushalts sind insbesondere spezielle Lösungen zur oralen Rehydratation geeignet. Selbst bei gleichzeitiger Einnahme von Antibiotika bleibt dieser Ausgleich ein wesentlicher Bestandteil der Behandlung.

Während einer Schwangerschaft oder beim Stillen sollte die Einnahme des Arzneimittels grundsätzlich mit einem Arzt abgestimmt werden. Vor einer Verordnung wird individuell geprüft, ob eine antibiotische Behandlung notwendig ist und in welchem Verhältnis der erwartete therapeutische Nutzen zu möglichen Gefahren für Mutter und Kind steht.

Während der Einnahmedauer sollte möglichst vollständig auf alkoholische Getränke verzichtet werden. Alkohol kann den Allgemeinzustand verschlechtern und Beschwerden im Magen-Darm-Bereich zusätzlich verstärken. Bei Patienten mit Durchfall besteht außerdem die Gefahr, dass der Alkoholkonsum einen bereits vorhandenen Flüssigkeitsmangel weiter begünstigt.

Sollte sich der Durchfall nicht bessern oder sogar verstärken, ist eine medizinische Untersuchung ratsam. Bei begleitenden Symptomen wie hohem Fieber, Blut im Stuhl oder Hinweisen auf eine Dehydrierung sollte unverzüglich ärztlicher Rat eingeholt werden. Es muss gegebenenfalls geklärt werden, ob eine andere Infektion für die Beschwerden verantwortlich ist und deshalb ein abweichendes Behandlungskonzept benötigt wird.

Live Chat [email protected] WhatsApp Chat