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Flutiform®

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Asthma Behandlung mit Flutiform®

Flutiform® ist ein verschreibungspflichtiges Arzneimittel zur regelmäßigen Behandlung von Asthma bronchiale. Es enthält die Wirkstoffe Fluticason und Formoterol in den Wirkstärken 50 µg/5 µg, 125 µg/5 µg und 250 µg/10 µg. Fluticason gehört zur Gruppe der inhalativen Glukokortikoide und wirkt entzündungshemmend in den Atemwegen. Formoterol ist ein langwirksamer Beta-2-Adrenozeptor-Agonist, der die Bronchialmuskulatur entspannt und dadurch die Atemwege erweitert.

Das Präparat ist als Dosieraerosol erhältlich und wird inhalativ angewendet. Dosierung und Anwendungshäufigkeit werden vom behandelnden Arzt unter Berücksichtigung des Schweregrades der Erkrankung und der individuellen Asthmakontrolle festgelegt.

So funktioniert es – in 3 einfachen Schritten

1
Fragebogen ausfüllen
2
Rezeptausstellung durch Arzt
3
Diskreter und schneller Versand

Wie wirkt Flutiform®?

Flutiform® kombiniert die Wirkstoffe Fluticason und Formoterol mit unterschiedlichen, sich ergänzenden Wirkmechanismen. Fluticason ist ein inhalatives Glukokortikoid, das an intrazelluläre Glukokortikoidrezeptoren bindet und die Bildung sowie Freisetzung entzündungsfördernder Mediatoren hemmt. Dadurch werden entzündliche Prozesse in den Atemwegen reduziert.

Formoterol ist ein langwirksamer Beta-2-Adrenozeptor-Agonist, der Beta-2-Rezeptoren in der glatten Bronchialmuskulatur aktiviert und deren Entspannung bewirkt. Die Kombination aus Fluticason und Formoterol verbindet somit eine entzündungshemmende Wirkung mit einer lang anhaltenden Erweiterung der Bronchien.

Dosierung von Flutiform®

Sofern Ihr Arzt keine abweichende Dosierung festgelegt hat, beträgt die übliche Anwendung zweimal täglich jeweils zwei Inhalationen: zwei Sprühstöße am Morgen und zwei am Abend. Die für eine wirksame Kontrolle Ihres Asthmas geeignete Dosis wird individuell von Ihrem behandelnden Arzt bestimmt.

Verändern Sie die verordnete Dosierung nicht eigenständig. Wenn Sie versehentlich mehr Sprühstöße angewendet haben als vorgesehen, sollten Sie ärztlichen Rat einholen. Dies ist besonders wichtig, da hohe Dosierungen die körpereigene Produktion von Steroidhormonen in den Nebennieren beeinträchtigen können.

Haben Sie eine Anwendung versäumt, führen Sie diese durch, sobald Sie sich daran erinnern. Steht die nächste reguläre Anwendung jedoch bereits kurz bevor, überspringen Sie die ausgelassene Dosis und setzen Sie die Behandlung zum gewohnten Zeitpunkt fort. Eine doppelte Dosis zum Ausgleich der vergessenen Anwendung darf nicht inhaliert werden.

Wenden Sie Ihr Dosieraerosol täglich entsprechend der ärztlichen Verordnung an, auch wenn Sie beschwerdefrei sind. Die regelmäßige Anwendung ist entscheidend, um Ihr Asthma dauerhaft unter Kontrolle zu halten. Möchten Sie die Behandlung beenden, besprechen Sie das weitere Vorgehen zunächst mit Ihrem Arzt. Üblicherweise wird die Dosis unter ärztlicher Anleitung schrittweise verringert, um das Risiko eines Asthmaanfalls zu minimieren.

Anwendung von Flutiform®

Vor dem erstmaligen Gebrauch sowie nach einer Anwendungspause von mehr als drei Tagen muss das Dosieraerosol vorbereitet werden. Dadurch wird sichergestellt, dass das Gerät ordnungsgemäß funktioniert und die vorgesehene Wirkstoffmenge abgibt.

War das Dosieraerosol Temperaturen im Gefrierbereich ausgesetzt, lassen Sie es zunächst 30 Minuten lang auf Raumtemperatur erwärmen. Anschließend muss es ebenfalls für die Anwendung vorbereitet werden.

Vorbereitung des Dosieraerosols

Nehmen Sie die Schutzkappe vom Mundstück ab und schütteln Sie das Dosieraerosol gründlich. Richten Sie das Mundstück von sich weg und drücken Sie auf den Druckgasbehälter, um einen Sprühstoß auszulösen. Wiederholen Sie diesen Vorgang insgesamt viermal. Schütteln Sie das Dosieraerosol unmittelbar vor jeder Anwendung.

Anwendung des Dosieraerosols

Sollten Sie während der Anwendung Atemnot oder pfeifende Atemgeräusche bemerken, setzen Sie die verordnete Behandlung zunächst fort und wenden Sie sich schnellstmöglich an Ihren Arzt. Möglicherweise ist eine zusätzliche Therapie erforderlich. Sobald Ihr Asthma ausreichend kontrolliert ist, kann Ihr Arzt eine schrittweise Verringerung der Dosierung in Betracht ziehen.

Führen Sie die Inhalation in der folgenden Reihenfolge durch:

  • Entfernen Sie die Schutzkappe und kontrollieren Sie, ob das Mundstück sauber und frei von Staub oder anderen Verunreinigungen ist.
  • Schütteln Sie das Dosieraerosol unmittelbar vor jedem Sprühstoß, damit sich der Inhalt gleichmäßig verteilt.
  • Nehmen Sie eine aufrechte Sitz- oder Stehposition ein. Atmen Sie anschließend langsam und möglichst tief aus, soweit es für Sie angenehm ist.
  • Halten Sie das Dosieraerosol senkrecht und führen Sie das Mundstück zwischen Ihre Lippen. Umschließen Sie es vollständig, ohne darauf zu beißen. Stützen Sie das Gerät mit dem Daumen beziehungsweise den Daumen an der Unterseite des Mundstücks und legen Sie einen oder beide Zeigefinger auf den oberen Teil des Druckgasbehälters.
  • Beginnen Sie, langsam und tief durch den Mund einzuatmen. Drücken Sie gleichzeitig zu Beginn der Einatmung auf den Druckgasbehälter, um einen Sprühstoß freizusetzen. Atmen Sie danach gleichmäßig und tief weiter ein. Bei Kindern sollte die Einatmung idealerweise etwa zwei bis drei Sekunden dauern, bei Erwachsenen ungefähr vier bis fünf Sekunden.
  • Halten Sie den Atem an und nehmen Sie das Mundstück aus dem Mund. Behalten Sie die Luft anschließend so lange an, wie es Ihnen ohne Beschwerden möglich ist. Atmen Sie keinesfalls in das Mundstück aus.
  • Ist ein zweiter Sprühstoß vorgesehen, halten Sie das Dosieraerosol weiterhin aufrecht und wiederholen Sie die beschriebenen Anwendungsschritte.
  • Verschließen Sie das Mundstück nach Abschluss der Inhalation wieder mit der Schutzkappe.

Zur Kontrolle Ihrer Inhalationstechnik können Sie das Dosieraerosol vor einem Spiegel verwenden. Tritt während der Anwendung ein sichtbarer Sprühnebel am oberen Ende des Geräts oder seitlich am Mund aus, wurde das Arzneimittel möglicherweise nicht richtig inhaliert. Wiederholen Sie in diesem Fall die Inhalation entsprechend der beschriebenen Vorgehensweise.

Spülen Sie nach jeder Anwendung gründlich den Mund mit Wasser aus, gurgeln Sie oder putzen Sie Ihre Zähne. Spucken Sie das verwendete Wasser beziehungsweise die verbleibende Flüssigkeit anschließend aus. Diese Maßnahmen helfen, Reizungen und wunden Stellen im Mund- und Rachenraum sowie Heiserkeit vorzubeugen.

Wenn Ihre Handkraft eingeschränkt ist, können Sie das Dosieraerosol mit beiden Händen bedienen. Legen Sie dazu beide Zeigefinger auf den Druckgasbehälter und stützen Sie das Gerät mit beiden Daumen an der Unterseite des Mundstücks ab.

Falls Ihnen die korrekte Anwendung Schwierigkeiten bereitet, kann Ihr Arzt die Verwendung einer Inhalationshilfe, eines sogenannten Spacers, empfehlen. Dieser erleichtert die Aufnahme des Arzneimittels in die Atemwege. Ihr Arzt erklärt Ihnen die richtige Handhabung des Spacers in Verbindung mit Ihrem Dosieraerosol. Beachten Sie außerdem die beiliegende Gebrauchsanweisung mit den Hinweisen zur Anwendung und Reinigung der Inhalationshilfe.

Damit das Dosieraerosol zuverlässig funktioniert, muss es einmal wöchentlich gereinigt werden. Entfernen Sie die Schutzkappe des Mundstücks. Lassen Sie den Druckgasbehälter während der Reinigung im Inhalator. Reinigen Sie das Gehäuse sowie die Innen- und Außenseite des Mundstücks mit einem sauberen, trockenen Tuch. Bringen Sie anschließend die Schutzkappe wieder am Mundstück an. Das Dosieraerosol darf nicht in Wasser eingetaucht werden.

Nebenwirkungen von Flutiform®

Wie bei anderen Arzneimitteln können auch bei der Anwendung dieses Präparats Nebenwirkungen auftreten, die jedoch nicht bei jedem Patienten vorkommen. Um das Risiko für Nebenwirkungen zu reduzieren, verordnet der Arzt in der Regel die niedrigste Dosis, die für eine ausreichende Kontrolle des Asthmas erforderlich ist.

Nehmen Sie möglichst umgehend medizinische Hilfe in Anspruch, wenn plötzlich Schwellungen im Bereich von Gesicht, Augenlidern, Lippen, Zunge oder Rachen auftreten. Dies gilt ebenfalls bei ausgeprägtem oder großflächigem Hautausschlag und Juckreiz sowie bei Schwindel, Benommenheit, Kollapsneigung oder einer unerwarteten Verschlechterung der Atmung mit verstärktem pfeifendem Atem oder zunehmender Kurzatmigkeit.

Häufige Nebenwirkungen:

  • Verschlechterung oder Verstärkung der Asthmabeschwerden;
  • Kopfschmerzen, Zittern, Schwindel oder Benommenheit;
  • Herzklopfen oder unregelmäßiger Herzschlag;
  • Schlafstörungen einschließlich Schlaflosigkeit;
  • Veränderungen der Stimme oder Heiserkeit;
  • Mundtrockenheit sowie Reizungen oder schmerzhafte Beschwerden im Rachen;
  • Hautausschlag.

Seltene Nebenwirkungen:

  • erhöhter Blutzuckerspiegel; bei bestehendem Diabetes können häufigere Blutzuckerkontrollen und gegebenenfalls eine Anpassung der Diabetesbehandlung erforderlich sein;
  • Pilzinfektionen im Mund- und Rachenraum, beispielsweise Soor;
  • Entzündung der Nasennebenhöhlen;
  • beschleunigter Herzschlag oder Brustschmerzen bei bestehender Herzerkrankung;
  • Muskelkrämpfe;
  • Husten oder Kurzatmigkeit;
  • Durchfall oder Verdauungsbeschwerden;
  • Veränderungen des Geschmacksempfindens;
  • ungewöhnliche Träume oder gesteigerte Erregtheit;
  • Juckreiz;
  • erhöhter Blutdruck;
  • ungewöhnliches Schwächegefühl;
  • Flüssigkeitseinlagerungen, insbesondere an Händen, Beinen oder Knöcheln.

Andere:

  • erniedrigter Kaliumspiegel im Blut, der sich durch Muskelschwäche, Zittern oder Veränderungen des Herzrhythmus äußern kann;
  • Veränderungen der elektrischen Herzaktivität mit möglicher Verlängerung des QTc-Intervalls und damit verbundenen Herzrhythmusstörungen;
  • erhöhte Milchsäurekonzentration im Blut;
  • Übelkeit;
  • Muskelschmerzen.

Bei längerfristiger Anwendung hoher Dosen inhalativer Steroide kann außerdem die körpereigene Produktion von Steroidhormonen beeinflusst werden. In diesem Zusammenhang können folgende Nebenwirkungen auftreten:

  • Abnahme der Knochenmineraldichte;
  • Trübung der Augenlinse (Katarakt) oder erhöhter Augeninnendruck (Glaukom);
  • dünner werdende Haut und erhöhte Neigung zu blauen Flecken;
  • erhöhte Anfälligkeit für Infektionen;
  • verlangsamtes Wachstum bei Kindern und Jugendlichen;
  • rundliche Veränderung des Gesichts („Mondgesicht“);
  • Beeinträchtigung der Nebennierenfunktion.

Eine verminderte Funktion der Nebennieren kann sich beispielsweise durch ausgeprägte Schwäche oder Müdigkeit, eine verminderte Belastbarkeit in Stresssituationen, Bauchschmerzen, verminderten oder fehlenden Appetit, Gewichtsverlust, Kopfschmerzen, Schwindel, sehr niedrigen Blutdruck, Durchfall, Übelkeit, Erbrechen oder Krampfanfälle bemerkbar machen.

Wie bei anderen inhalativen Arzneimitteln zur Asthmabehandlung kann sich die Atmung unmittelbar nach der Inhalation verschlechtern. Beenden Sie in diesem Fall die Anwendung des Präparats, verwenden Sie Ihr Bedarfsmedikament und wenden Sie sich unverzüglich an Ihren Arzt. Der Arzt wird Ihren Zustand beurteilen und die Behandlung bei Bedarf anpassen. Das verordnete Bedarfsmedikament sollte daher stets mitgeführt werden.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken oder sich bereits bestehende Beschwerden verstärken, wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Verträglichkeit von mit Flutiform® anderen Arzneimitteln

Teilen Sie Ihrem Arzt mit, welche Arzneimittel Sie derzeit einnehmen oder anwenden, vor Kurzem verwendet haben oder künftig verwenden möchten. Dies gilt auch für Medikamente, die ohne ärztliche Verschreibung erhältlich sind. Bei gleichzeitiger Anwendung verschiedener Arzneimittel können sich deren Wirkungen gegenseitig beeinflussen.

Informieren Sie Ihren Arzt insbesondere, wenn Sie folgende Arzneimittel verwenden:

  • Betablocker (Beta-Antagonisten), beispielsweise Atenolol gegen Bluthochdruck, Sotalol bei Herzrhythmusstörungen, Metoprolol bei erhöhter Herzfrequenz oder Timolol in Form von Augentropfen zur Behandlung eines Glaukoms;
  • weitere Arzneimittel gegen Asthma oder Atemwegsbeschwerden, darunter Theophyllin und Aminophyllin;
  • Adrenalin oder vergleichbare Wirkstoffe. Hierzu können auch Beta-Agonisten wie Salbutamol sowie Betablocker wie Atenolol, Metoprolol, Propranolol oder Timolol gehören. Andere langwirksame Beta-2-Agonisten sollten nicht gleichzeitig mit diesem Dosieraerosol angewendet werden. Verschlechtert sich das Asthma zwischen den vorgesehenen Anwendungen, verwenden Sie zur raschen Linderung der Beschwerden Ihren schnell wirksamen bronchienerweiternden Inhalator („Bedarfsmedikament“);
  • Antihistaminika zur Behandlung allergischer Reaktionen;
  • Diuretika, die unter anderem bei Bluthochdruck oder Flüssigkeitseinlagerungen eingesetzt werden und die Urinausscheidung erhöhen;
  • Digoxin zur Behandlung einer Herzmuskelschwäche;
  • Arzneimittel gegen Herzrhythmusstörungen, beispielsweise Chinidin, Disopyramid oder Procainamid;
  • bestimmte Arzneimittel gegen Depressionen, insbesondere Monoaminooxidasehemmer wie Phenelzin oder Isocarboxazid sowie trizyklische Antidepressiva wie Amitriptylin oder Imipramin. Informieren Sie Ihren Arzt auch dann, wenn Sie solche Präparate innerhalb der vergangenen zwei Wochen eingenommen haben;
  • Phenothiazine oder Antipsychotika zur Behandlung psychiatrischer oder psychischer Erkrankungen;
  • andere Arzneimittel, die Steroide enthalten;
  • Antimykotika wie Ketoconazol oder Itraconazol;
  • bestimmte Arzneimittel gegen HIV, darunter Ritonavir, Atazanavir, Indinavir, Nelfinavir, Saquinavir oder Cobicistat. Einige dieser Wirkstoffe können die Wirkung dieses Arzneimittels verstärken. Bei einer entsprechenden Kombination kann deshalb eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung erforderlich sein;
  • bestimmte Antibiotika, beispielsweise Clarithromycin, Telithromycin oder Furazolidon;
  • Levodopa zur Behandlung der Parkinson-Krankheit;
  • L-Thyroxin zur Therapie einer Schilddrüsenunterfunktion;
  • Procarbazin zur Behandlung des Morbus Hodgkin;
  • Oxytocin zur Einleitung der Wehentätigkeit.

Falls bei Ihnen ein operativer Eingriff unter Vollnarkose vorgesehen ist, informieren Sie den behandelnden Arzt im Krankenhaus darüber, dass Sie dieses Arzneimittel anwenden.

Kontraindikationen für Flutiform®

Wenden Sie dieses Arzneimittel nicht an, wenn bei Ihnen eine Überempfindlichkeit gegen Fluticasonpropionat, Formoterolfumarat oder einen der weiteren Inhaltsstoffe des Präparats bekannt ist.

Lagerung von Flutiform®

Bewahren Sie das Arzneimittel bei Temperaturen von höchstens 25 °C auf. Das Dosieraerosol ist vor Frost, direkter Sonneneinstrahlung und starker Erwärmung zu schützen. Der unter Druck stehende Behälter darf keinen hohen Temperaturen ausgesetzt werden. Auch nach vollständiger Entleerung darf der Behälter weder durchstochen noch gewaltsam geöffnet oder verbrannt werden. Bewahren Sie das Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Verwenden Sie das Präparat nicht mehr nach Ablauf des auf der Verpackung angegebenen Verfalldatums.

Behandlungsoptionen für Flutiform®

Nehmen Sie an unserer Online-Beratung teil, um ein Rezept für entsprechende Medikamente zu bekommen, die Ihnen versandkostenfrei innerhalb von 1-2 Tagen zugestellt werden.

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Mina Makar

Allgemeinmediziner

Mina ist Allgemeinmediziner mit langjähriger Erfahrung. Seinen Abschluss machte er 2008 in Medizin und Chirurgie. Er ist ausgebildeter Notfallarzt am Karolinska-Universitätskrankenhaus in Stockholm, Schweden. Mina stellt sicher, dass der medizinische Inhalt auf SofortArzt immer auf dem aktuellsten Forschungsstand ist.
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Letzte Aktualisierung am 06.10.2026 | Nächste geplante Überprüfung am 02.08.2027
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