Coupon Coupon Coupon

Taptiqom®

Abbildung ähnlich. Lieferumfang gemäß Auswahl.

Taptiqom® Preise ab 79,90 €
Inklusive KOSTENLOSER Lieferung

Produkt & Dosierung:

Packungsgröße:

Rezept per Online-Fragebogen

Deutsche Medikamente

Versandkostenfrei in 24-48h

Schneller und diskreter Service

*Gesamtkosten werden bei Ablehnung der Anfrage zu 100% zurückerstattet!

Rezept per Online-Fragebogen

Deutsche Medikamente

Versandkostenfrei in 24-48h

Schneller und diskreter Service

Glaukom Behandlung mit Taptiqom®

Die Arzneimittelinformationen beziehen sich auf das Medikament Taptiqom®. Falls diese Marke nicht verfügbar ist, liefert die Versandapotheke ein gleichwertiges Produkt mit dem gleichen Wirkstoff und Dosierung.

Taptiqom® ist ein verschreibungspflichtiges Augenarzneimittel zur Senkung des erhöhten Augeninnendrucks bei Patienten mit Offenwinkelglaukom. Das Präparat enthält eine Kombination aus zwei Wirkstoffen: Tafluprost in einer Konzentration von 15 µg/ml und Timolol in einer Konzentration von 5 mg/ml. Tafluprost fördert den Abfluss des Kammerwassers aus dem Auge, während Timolol dessen Produktion reduziert. Durch das Zusammenwirken dieser beiden Wirkmechanismen wird eine zusätzliche Senkung des Augeninnendrucks ermöglicht.

Das Arzneimittel ist in Form von Augentropfen in Einzeldosisbehältnissen zur lokalen Anwendung am Auge erhältlich. Die erforderliche Dosierung und die Dauer der Behandlung werden vom behandelnden Augenarzt unter Berücksichtigung der Augeninnendruckwerte, des individuellen Krankheitsverlaufs und des Ansprechens des Patienten auf die Therapie festgelegt.

So funktioniert es – in 3 einfachen Schritten

1
Fragebogen ausfüllen
2
Rezeptausstellung durch Arzt
3
Diskreter und schneller Versand

Wie wirkt die Kombination aus Tafluprost und Timolol?

Die Kombination aus Tafluprost und Timolol ermöglicht eine Senkung des Augeninnendrucks durch die gezielte Beeinflussung zweier unterschiedlicher Prozesse. Tafluprost ist ein Analogon von Prostaglandin F2α und wird nach dem Eindringen in das Augengewebe zur pharmakologisch wirksamen Tafluprostsäure umgewandelt. Diese bindet selektiv an Prostaglandin-FP-Rezeptoren und steigert dadurch den Abtransport des Kammerwassers aus dem Augeninneren. Der verstärkte Flüssigkeitsabfluss erfolgt überwiegend über den uveoskleralen Abflussweg.

Timolol gehört zur Wirkstoffklasse der nichtselektiven Betarezeptorenblocker. Durch die Blockade β-adrenerger Rezeptoren im Ziliarkörper wird die Neubildung des Kammerwassers gehemmt. Die daraus resultierende Verringerung der Flüssigkeitsproduktion trägt zur Reduzierung des Augeninnendrucks bei.

Bei gemeinsamer Anwendung ergänzen sich die pharmakologischen Eigenschaften beider Substanzen: Tafluprost erhöht die Abflussleistung des Auges, während Timolol die Kammerwassersekretion begrenzt. Durch diese gleichzeitige Wirkung auf zwei verschiedene Regulationsmechanismen kann der Augeninnendruck stärker gesenkt werden als bei einer Monotherapie mit einem der beiden Wirkstoffe.

Dosierung von Taptiqom®

Die empfohlene Anwendung umfasst einen Tropfen einmal täglich in das betroffene Auge beziehungsweise in beide Augen, sofern eine beidseitige Behandlung verordnet wurde. Halten Sie die ärztlichen Vorgaben zur Dosierung und Anwendungshäufigkeit genau ein. Eine größere Anzahl von Tropfen oder eine häufigere Verabreichung kann die therapeutische Wirksamkeit des Arzneimittels beeinträchtigen.

Sollte das Präparat versehentlich verschluckt worden sein, wenden Sie sich an einen Arzt, um sich über die erforderlichen weiteren Maßnahmen beraten zu lassen.

Haben Sie eine Anwendung versäumt, verabreichen Sie einen Tropfen, sobald Sie sich daran erinnern. Führen Sie die Therapie anschließend nach dem vorgesehenen Behandlungsschema weiter. Ist der Zeitpunkt der nächsten regulären Anwendung bereits nahe, lassen Sie die ausgelassene Dosis aus und setzen Sie die Behandlung wie gewohnt fort. Eine doppelte Dosierung zum Nachholen der vergessenen Anwendung ist nicht zulässig.

Wird die Behandlung beendet, kann der Augeninnendruck erneut ansteigen. Ein solcher Druckanstieg birgt die Gefahr einer bleibenden Schädigung des Auges. Deshalb sollte das Arzneimittel nicht ohne vorherige Rücksprache mit dem behandelnden Augenarzt abgesetzt werden.

Anwendung von Taptiqom®

Das Arzneimittel darf ausschließlich als Augentropfen verwendet werden und ist nicht zum Einnehmen bestimmt.

Vermeiden Sie unbedingt, dass das Einzeldosisbehältnis mit dem Auge oder den angrenzenden Hautbereichen in Kontakt kommt. Eine Berührung kann Verletzungen der Augenoberfläche verursachen. Außerdem besteht die Möglichkeit, dass Bakterien auf das Behältnis gelangen und die Lösung verunreinigen. Daraus können Augeninfektionen entstehen, die schwerwiegende Schäden bis hin zum vollständigen Verlust des Sehvermögens nach sich ziehen können. Um eine bakterielle Kontamination zu verhindern, darf die Öffnung des Einzeldosisbehältnisses weder das Auge noch andere Oberflächen berühren.

Prüfen Sie beim erstmaligen Öffnen eines neuen Beutels, ob die Verpackung vollständig intakt ist. Bei sichtbaren Beschädigungen dürfen die enthaltenen Einzeldosisbehältnisse nicht verwendet werden. Öffnen Sie den Beutel vorsichtig entlang der gestrichelten Linie und dokumentieren Sie das Datum der Öffnung.

Reihenfolge der Anwendung:

  • Waschen Sie Ihre Hände gründlich, bevor Sie das Arzneimittel vorbereiten.
  • Entnehmen Sie den Streifen mit den verbundenen Einzeldosisbehältnissen aus dem Beutel.
  • Trennen Sie ein einzelnes Behältnis vorsichtig vom Streifen.
  • Legen Sie die nicht benötigten Behältnisse zurück in den Beutel und schlagen Sie dessen oberen Rand um, um ihn wieder zu verschließen.
  • Öffnen Sie das abgetrennte Behältnis, indem Sie den Verschluss behutsam abdrehen.
  • Nehmen Sie das Einzeldosisbehältnis zwischen Daumen und Zeigefinger. Stellen Sie sicher, dass die Tropföffnung nicht mehr als 5 mm über die Kante des Zeigefingers hinausragt.
  • Neigen Sie den Kopf nach hinten oder legen Sie sich flach hin. Stützen Sie die Hand auf der Stirn ab und positionieren Sie den Zeigefinger im Bereich der Augenbraue oder auf dem Nasenrücken. Richten Sie Ihren Blick nach oben und ziehen Sie mit der freien Hand das untere Augenlid vorsichtig herunter.
  • Führen Sie das Behältnis in die Nähe des Auges, ohne dabei die Augenoberfläche oder die umliegende Haut zu berühren. Üben Sie leichten Druck auf das Behältnis aus, sodass ein Tropfen in die Vertiefung zwischen dem unteren Augenlid und dem Augapfel fällt.
  • Schließen Sie anschließend die Augen und drücken Sie ungefähr zwei Minuten lang mit einem Finger sanft auf den inneren Augenwinkel. Dies vermindert den Abfluss der Tropfenlösung über den Tränenkanal.
  • Entfernen Sie überschüssige Flüssigkeit vorsichtig von der Haut rund um das Auge.

Falls der Tropfen nicht in das Auge gelangt ist, wiederholen Sie den Eintropfvorgang. Sofern der behandelnde Augenarzt die Anwendung an beiden Augen angeordnet hat, führen Sie die entsprechenden Schritte anschließend am zweiten Auge durch.

Die Lösungsmenge eines Einzeldosisbehältnisses ist ausreichend, um beide Augen zu behandeln. Entsorgen Sie das geöffnete Behältnis unmittelbar nach der Anwendung, einschließlich eventuell verbliebener Tropfenlösung. Bereits benutzte Einzeldosisbehältnisse dürfen nicht für eine spätere Verwendung aufbewahrt werden.

Wenn Sie zusätzlich andere Arzneimittel zur Anwendung am Auge verwenden, achten Sie darauf, zwischen den einzelnen Präparaten einen zeitlichen Abstand von mindestens fünf Minuten einzuhalten.

Warten Sie nach dem Eintropfen des Präparats mindestens 30 Minuten, bevor Sie weiche Kontaktlinsen erneut tragen.

Nebenwirkungen von Taptiqom®

Auch bei der Anwendung dieses Arzneimittels können, wie bei anderen Medikamenten, unerwünschte Wirkungen auftreten. Allerdings ist nicht jeder Patient davon betroffen. In den meisten Fällen sind die Beschwerden nur leicht oder mäßig ausgeprägt, sodass die Therapie üblicherweise fortgesetzt werden kann. Bei intensiven oder anhaltenden Reaktionen ist eine ärztliche Abklärung erforderlich.

Häufige Nebenwirkungen:

  • Juckende, brennende oder gereizte Augen;
  • Schmerzen und verstärkte Rötung der Augen;
  • Veränderungen des Wachstums, der Länge, Stärke, Dichte oder Anzahl der Wimpern;
  • Veränderungen der Wimpernfarbe;
  • Gefühl, einen Fremdkörper im Auge zu haben;
  • Überempfindlichkeit gegenüber Lichteinwirkung;
  • Beeinträchtigung der Sehschärfe durch verschwommenes Sehen.

Gelegentliche Nebenwirkungen:

  • Verminderte Tränenproduktion mit trockenen Augen oder übermäßiger Tränenfluss;
  • Geschwollene, gerötete oder entzündete Augenlider;
  • Kleine, punktförmige Entzündungsherde auf der Augenoberfläche;
  • Allergisch bedingte Reaktionen oder entzündliche Veränderungen der Augen;
  • Entzündungsprozesse innerhalb des Auges;
  • Ermüdungsgefühl der Augen sowie verschiedene unangenehme Empfindungen im Augenbereich;
  • Kopfschmerzen.

Weitere mögliche Nebenwirkungen:

  • Einschränkung des Sehvermögens, Veränderungen der Pigmentierung der Iris (unter Umständen bleibend), Dunkelfärbung der Haut in der Augenregion oder der Bindehaut, Schwellungen und knötchenförmige Veränderungen der Bindehaut, Sekretabsonderung aus dem Auge, tiefer liegender Augapfel sowie entzündliche Erkrankungen der Regenbogenhaut und der mittleren Augenhaut (Iritis/Uveitis).
  • Haut und Behaarung: Übermäßiges oder untypisches Haarwachstum an den Augenlidern.
  • Atemwege: Auftreten von Kurzatmigkeit oder Verschlimmerung einer bereits diagnostizierten Asthmaerkrankung.

Weitere unerwünschte Wirkungen, die bei der Anwendung von Timolol beobachtet wurden:

  • Immunsystem: Überempfindlichkeitsreaktionen mit möglichen Erscheinungen wie Quaddelbildung (Urtikaria), Hautausschlag, Juckreiz oder Schwellungen tieferer Hautschichten. In Einzelfällen kann eine akut einsetzende, lebensbedrohliche allergische Reaktion auftreten.
  • Stoffwechsel: Erniedrigte Blutzuckerwerte (Hypoglykämie).
  • Psychische Erkrankungen: Depressive Symptome, gestörter Schlaf, belastende Träume und Beeinträchtigungen des Gedächtnisses.
  • Nervensystem: Schwindelgefühle, Bewusstlosigkeit, Missempfindungen wie Kribbeln, innere Unruhe, unzureichende Durchblutung des Gehirns, Schlaganfall sowie eine Verstärkung der Beschwerden bei Myasthenia gravis, einer Erkrankung mit ausgeprägter Muskelschwäche.
  • Augen: Entzündliche Veränderungen der Hornhaut, herabgesetzte Hornhautsensibilität, Störungen der Sehleistung oder der Lichtbrechung des Auges, Absinken des oberen Augenlids, Wahrnehmung von Doppelbildern, oberflächliche Hornhautschäden sowie Sehstörungen durch eine Ablösung der Aderhaut nach bestimmten chirurgischen Eingriffen am Auge.
  • Ohren: Wahrnehmung von Ohrgeräuschen, beispielsweise als anhaltendes Rauschen oder Klingeln (Tinnitus).
  • Herz-Kreislauf-System: Verminderte Herzfrequenz, spürbares Herzpochen, Beschwerden oder Schmerzen im Brustkorb, unregelmäßiger Herzschlag einschließlich bestimmter Herzrhythmusstörungen, Flüssigkeitseinlagerungen (Ödeme), eingeschränkte Herzleistung bis hin zur Stauungsherzinsuffizienz sowie Herzinfarkt.
  • Blutgefäße: Abgesenkter Blutdruck, gestörte Durchblutung der Arme oder Beine, belastungsabhängige Gehbeschwerden aufgrund einer unzureichenden Durchblutung (Claudicatio intermittens), Raynaud-Syndrom sowie auffallend kalte Hände und Füße.
  • Atemwege: Krampfartige Verengung der Bronchien, insbesondere bei Personen mit vorbestehenden Atemwegserkrankungen, erschwerte Atmung und Husten.
  • Magen-Darm-Trakt: Brechreiz, Erbrechen, weicher oder flüssiger Stuhl, Verdauungsprobleme, Schmerzen im Bauchbereich, verminderte Speichelbildung mit Mundtrockenheit sowie veränderte Geschmackswahrnehmung.
  • Haut: Verstärkter Haarverlust, schuppenflechteähnliche Hautreaktionen oder eine Zunahme der Beschwerden bei bereits bestehender Psoriasis.
  • Muskeln und Gelenke: Schmerzen der Muskulatur ohne vorausgehende körperliche Belastung sowie schmerzhafte Gelenkbeschwerden.
  • Geschlechtsorgane und Sexualfunktion: Rückgang des sexuellen Interesses, Beeinträchtigungen der Sexualfunktion und Peyronie-Krankheit, bei der es zu einer krankhaften Verkrümmung des Penis kommen kann.
  • Allgemeine Beschwerden: Nachlassende Muskelkraft, ausgeprägtere Erschöpfung und ein erhöhtes Durstempfinden.

Bei Menschen mit bereits erheblich vorgeschädigter Hornhaut wurden während der Therapie äußerst selten Ablagerungen von Kalzium festgestellt. Diese können als weißlich getrübte Bereiche auf der Hornhaut sichtbar werden.

Die Anwendung dieses Arzneimittels kann die Reaktionsgeschwindigkeit herabsetzen. Beim Autofahren sowie bei der Bedienung von Maschinen ist deshalb erhöhte Aufmerksamkeit erforderlich.

Sollten während der Behandlung Nebenwirkungen oder andere ungewöhnliche Beschwerden auftreten, informieren Sie Ihren behandelnden Arzt. Dies gilt ebenso für unerwünschte Reaktionen, die in der vorliegenden Aufstellung nicht ausdrücklich genannt werden.

Verträglichkeit von mit Taptiqom® anderen Arzneimitteln

Bei gleichzeitiger Anwendung dieses Präparats mit anderen Medikamenten sind Arzneimittelwechselwirkungen möglich. Dabei kann das Präparat die Wirksamkeit anderer Wirkstoffe beeinflussen oder selbst in seiner Wirkung durch bestimmte Arzneimittel verändert werden.

Informieren Sie Ihren behandelnden Arzt insbesondere, wenn Sie folgende Medikamente verwenden oder deren Anwendung planen:

  • Andere Augentropfen zur Senkung des Augeninnendrucks bei Glaukom (Grüner Star);
  • Blutdrucksenkende Präparate zur Behandlung einer arteriellen Hypertonie;
  • Arzneimittel, die bei verschiedenen Erkrankungen des Herzens eingesetzt werden;
  • Medikamente zur Kontrolle des Blutzuckerspiegels bei Diabetes mellitus;
  • Chinidin, das zur Therapie bestimmter Herzrhythmusstörungen und ausgewählter Malariaformen verwendet wird;
  • Antidepressiva, insbesondere Präparate mit den Wirkstoffen Fluoxetin oder Paroxetin.

Geben Sie Ihrem Arzt Auskunft über sämtliche Arzneimittel, die Sie aktuell einnehmen oder anwenden, vor Kurzem verwendet haben oder künftig anwenden möchten.

Kontraindikationen für Taptiqom®

Die Anwendung dieses Arzneimittels ist ausgeschlossen, wenn eine bekannte Allergie gegen die Wirkstoffe Tafluprost oder Timolol, andere Betablocker oder einen der sonstigen Inhaltsstoffe des Präparats vorliegt.

Das Arzneimittel darf ebenfalls nicht verwendet werden, wenn Sie aktuell unter bestimmten Atemwegserkrankungen leiden oder in der Vergangenheit davon betroffen waren. Dazu gehören insbesondere Asthma bronchiale und schwere Formen der chronisch-obstruktiven Bronchitis. Diese Erkrankungen können sich durch pfeifende Atemgeräusche, erschwerte Atmung oder lang anhaltenden Husten bemerkbar machen.

Eine weitere Gegenanzeige besteht bei einer ungewöhnlich niedrigen Herzfrequenz (Bradykardie), einer eingeschränkten Herzfunktion (Herzinsuffizienz) oder Störungen des Herzrhythmus, die mit einem unregelmäßigen Herzschlag verbunden sind.

Schwangerschaft und Stillzeit

Wenn bei Ihnen die Möglichkeit einer Schwangerschaft besteht, ist während der Behandlung eine wirksame Empfängnisverhütung erforderlich. Bei bestehender Schwangerschaft darf das Präparat nicht angewendet werden. Auch während der Stillzeit sollte auf die Verwendung dieses Arzneimittels verzichtet werden.

Lagerung von Taptiqom®

Nach der Lieferung ist das Präparat im unteren Kühlschrankbereich bei einer konstanten Temperatur zwischen 2 und 8 °C zu lagern. Stellen Sie sicher, dass das Arzneimittel für Kinder jederzeit unzugänglich und außer Sichtweite aufbewahrt wird. Sobald das auf der Arzneimittelpackung ausgewiesene Verfallsdatum überschritten ist, darf das Präparat nicht mehr verwendet werden.

Behandlungsoptionen für Taptiqom®

Nehmen Sie an unserer Online-Beratung teil, um ein Rezept für entsprechende Medikamente zu bekommen, die Ihnen versandkostenfrei innerhalb von 1-2 Tagen zugestellt werden.

  • Rezeptausstellung durch einen Online-Fragebogen
  • Auswahl an Markenmedikamenten und deutschen Generika
  • Schneller und vertraulicher Service
  • Zugang zu medizinischen Fragen
Sie bezahlen Ihr Medikament + Behandlungsgebühr 29,90 €

Verpassen Sie keine wichtigen Informationen! Die Aktualität dieser Packungsbeilage kann nicht garantiert werden. Sichern Sie sich die neueste Version in der Medikamentenverpackung!

Mina Makar

Allgemeinmediziner

Mina ist Allgemeinmediziner mit langjähriger Erfahrung. Seinen Abschluss machte er 2008 in Medizin und Chirurgie. Er ist ausgebildeter Notfallarzt am Karolinska-Universitätskrankenhaus in Stockholm, Schweden. Mina stellt sicher, dass der medizinische Inhalt auf SofortArzt immer auf dem aktuellsten Forschungsstand ist.
Doctor photo
Letzte Aktualisierung am 26.10.2026 | Nächste geplante Überprüfung am 22.08.2027
Registrierungsnummer No. 198404118799
Live Chat [email protected] WhatsApp Chat